…dass die dem nichtunternehmerischen Bereich zuzuordnenden Vorsteuern wegen Vorliegens einer "Liebhaberei" (die nunmehr bestätigt wurde) zu Unrecht geltend gemacht wurden. Zusammengefasst ist dadurch zumindest der Verdacht der subjektiven Tatseite gegeben, der sich nicht zuletzt auch aus Äußerungen aus dem Betriebsprüfungsbericht ableiten lässt, dass dieses "Scheingeschäft…
…gehandelt hat. Daher wurde bisher keine Umsatzsteuer abgeführt, weil die Gesellschaft auch keine Vorsteuer aus der Verrechnung der Sonderbetreibseinnahmen geltend gemacht hat. Wenn nun die gesamte Vermietungstätigkeit als Liebhaberei gewertet wird, dann hat dies jedenfalls auch Auswirkung auf die Tätigkeit des persönlich haftenden Geschäftsführers. Denn…
…Finanzamt beurteilte die Vermietungstätigkeit dennoch als Liebhaberei, schied die Überschüsse der Werbungskosten über die Einnahmen aus der Einkommensteuerbemessungsgrundlage und die im Jahr 2000 erklärten Einnahmen aus der Umsatzsteuerbemessungsgrundlage aus und versagte auch den mit den beiden Liegenschaften zusammenhängenden Vorsteuern im Betrag von 19.780 S…
…sei eine Musikgruppe betrieben worden. Mitglieder einer Trachtenkapelle würden sich zunächst in typisierender Betrachtung aus der persönlichen Neigung zur Musik finden. Da die Kapelle über die persönliche Neigung hinaus ihre Leistung auch am Markt angeboten habe, sei eine Tätigkeit mit widerlegbarer Liebhabereivermutung gemäß § 1 Abs…
…39 | 11.187,87 | Gesamtfinanzierungsbetrag | | 183.308,91 Im Zuge des Wohnungskaufs habe die MEG Vorsteuern in Höhe von € 26.936,00 geltend gemacht. Ausgangsbasis für die Liebhabereibeurteilung sei der angenommene Fall, dass aus Vermietung und Verpachtung Verluste erzielt würden…
…Devisenspesen, Kontoeröffnung | 6.706,71 | 15.579,14 | Gesamtfinanzierungsbedarf | | 259.524,92 Die MEG machte die Vorsteuern aus dem Wohnungskauf geltend. Wegen des Verdachtes auf Vorliegen einer Liebhabereibetätigung wurde für den Zeitraum Oktober 2006 bis Juni 2007 eine Außenprüfung gemäß …
…gegeben gewesen sei. Die diesbezüglich geltend gemachte Vorsteuer über S 1.900,85 werde ebenfalls nicht anerkannt. 4) Steuerfreie Umsätze: Der Umsatz an Georg S (S) in La Palma über € 2.850,00 aus dem Jahr 2004 sei nach Ansicht der Prüfer gemäß § 3a…
…gemäß § 200 Abs. 1 BAO vorläufige Veranlagung nicht als rechtswidrig angesehen. Der VwGH leitet die Sofortbeurteilung aus den Besonderheiten der Vorschriften über die umsatzsteuerliche Rechnung ab. Die Sofortbeurteilung ist jedoch kein dogmatisches Erfordernis der umsatzsteuerlichen Liebhabereibeurteilung, zeigt sich dies doch in den Fällen, in denen…
…FA aus, mit Rechnung vom 22. Juli 2001 habe der Bw. an seine Tochter Umsatzsteuer in Höhe von S 65.486,54 (Untermietvereinbarung Lokal) in Rechnung gestellt, welche in der Umsatzsteuerklärung des Bw. für 2001 nicht enthalten sei. Auch wenn die gegenständliche Betätigung als Liebhaberei…
…Nichtanerkennung der Vorsteuer aus den Mietzahlungen an Frau R F richten. Der Vorsteuerabzug sei mit der Begründung verweigert worden, dass die Vermietung des Gasthauses durch Frau F Liebhaberei darstelle (lt. BP 1989 bis 1990). Auf Grund der jüngsten Rechtsprechung des VfGH zur Liebhaberei im USt…
…1110 Wien, B-Straße 31/10 nicht anerkannt und der Abzug der auf die Werbungskosten aus der Vermietung entfallenden Vorsteuern versagt. In der Bescheidbegründung wurde ausgeführt, die Vermietung der Wohnung sei als Betätigung mit Annahme von Liebhaberei (§ 1 Abs. 2 Liebhabereiverordnung) eingestuft worden. Die Betätigung…
…Zur Tilgung am Ende der Laufzeit dienten zwei Tilgungsträger: Der erste werde in der Form gespeist, dass die Vorsteuer aus dem Ankauf als Einmalzahlung auf einem Tilgungsträger (Lebensversicherung) veranlagt wird. Das zu erwartende Kapital am Ende der Laufzeit (25 Jahre) decke schon einen großen Teil…
…den Bestand oder Umfang der Abgabenpflicht der vorausgegangenen Veranlagungszeiträume haben (Rauscher/Grübler, Steuerliche Liebhaberei2 ,S 379, Rz 624). Im Ergebnis bleiben daher aufgrund des § 295a BAO Verluste aus liebhabereiverdächtigen Tätigkeiten (im Rahmen der absoluten Verjährung) so lange steuerhängig, bis ein Gesamtüberschuss erzielt worden ist (Doralt…
…hinsichtlich der Umsatzsteuer das Berufungsbegehren dahingehend lautet, die Werbungskosten wie auch die Vorsteuer um nur 18,15% (Prozentsatz entsprechend dem m²-Anteil der Wohnungen des Bw. und seiner Ehegattin) zu kürzen. Zur Einkommensteuer führt der Bw. sachverhaltsergänzend aus, dass in Top 5-8 und Top…
…gemäß § 200 Abs. 1 BAO vorläufige Veranlagung nicht als rechtswidrig angesehen. Der VwGH leitet die Sofortbeurteilung aus den Besonderheiten der Vorschriften über die umsatzsteuerliche Rechnung ab. Die Sofortbeurteilung ist jedoch kein dogmatisches Erfordernis der umsatzsteuerlichen Liebhabereibeurteilung, zeigt sich dies doch in den Fällen, in denen…
…aus, dass 1999 bis 2006 ein voraussichtlicher Gesamtüberschuss von S 95.743,00 erzielt würde. Ab 2000 reduziere sich die Abschreibung, da die Betriebs- und Geschäftsausstattung zur Gänze abgeschrieben sei. Für eine Eigentumswohnung gelte ein Zeitraum von 20 Jahren, 8 Jahre würden für die Liebhabereibeurteilung…
…94 Im Zuge des Wohnungskaufs mache die MEG Vorsteuern in Höhe von € 31.106,40 geltend. Dem Verdacht auf Liebhaberei sei im Rahmen einer Außenprüfung nachgegangen worden. Für die Liebhabereiannahme in einem Fall wie diesem sei entscheidend, ob aus Vermietung und Verpachtung ein (dauerhafter)…
…Zur Tilgung am Ende der Laufzeit dienten zwei Tilgungsträger: Der erste werde so gespeist, dass die Vorsteuer aus dem Ankauf als Einmalzahlung auf einem Tilgungsträger (Lebensversicherung) veranlagt werde. Das zu erwartende Kapital am Ende der Laufzeit (25 Jahre) decke schon einen großen Teil des Kreditbetrages…
…mit Bescheid genehmigten Fristverlängerung brachte der Berufungswerber am 2. September 2004 Berufung ein und führte aus: "Die Berufung richtet sich gegen die Nichtanerkennung eines einheitlichen land- und forstwirtschaftlichen Betriebes unter Annahme der Liebhaberei." Weinbaubetrieb: "Unter dieser Tz. behandelt die Betriebsprüfung sowohl den von ihr als…
…dass nunmehr - Vorsteuern aus den Errichtungskosten für eine sodann dem Sohn gegen Entgelt überlassene Garage (Zubau zu dem im Miteigentum des Bw und seiner Gattin stehenden Einfamilienhaus in K) wegen angenommener Fremdunüblichkeit des Bestandverhältnisses nicht abgezogen und - die auf das Mietentgelt (ohne Heizkostenbeitrag) für das…