…weshalb keine Grundlage für einen Vorauszahlungsbescheid gegeben wäre. 2.) Die Kapitalerträge auf ausländischen Bankguthaben (Schweiz) ergeben die nachstehenden Kennziffern: | Konto 1 (Kontokorrent) | | | Habenzins: | CHF | 12.75 | Bereits erhobene Verrechnungssteuer (35%) | CHF | 4.45 | Spesen: |…
…zu entnehmen ist, worin die Abweichungen der Höhe der Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit, der angerechneten Schweizer Verrechnungssteuer sowie der berücksichtigten Sonderausgaben zu den erklärten Beträgen liegen. Im Hinblick auf das vom Bw. aus diesem Umstand intendierte a) Nichtvorliegen eines Bescheides bzw. Vorliegen eines Nichtbescheides…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Eisenstadt Oberwart betreffend Abweisung des Antrages auf Rückerstattung der Schweizer Verrechnungssteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß…
…wie folgt: Auslandseinkünfte x österreichische Einkommensteuer: Einkommen 6.068.556,07 x 2.027.595,89: 7.219.381,65 Eine Anrechnung der schweizer Verrechnungssteuer lediglich in dem Ausmaß, in dem sie auf die österreichische Bemessungsgrundlage entfalle, sei durch den Gesetzestext nicht gedeckt…
…unterblieben wäre. Entdeckt wurde die Verkürzung der österreichischen Einkommensteuer nämlich erst, als der deutsche Testamentsvollstrecker im Verfahren über den Nachlass der verstorbenen Mutter der Beschuldigten zwecks einer von A begehrten Rückerstattung der Schweizer Verrechnungssteuer vom österreichischen Finanzamt am 19. Jänner 2005 eine Bestätigung forderte, dass…
…Bw. die abweisende Berufungsentscheidung des UFS vom 29.08.2008, RV/2264-W/08 betreffend seinen zwischenzeitig gestellten Antrag auf Rückerstattung der Schweizer Verrechnungssteuer beim Finanzamt Eisenstadt und beantragte wiederum die Berücksichtigung im Veranlagungswege. Zusammenfassend beruft der Bw. gegen folgende Punkte seiner Einkommensteuerveranlagung: 1. Berücksichtigung…
…vom10.4.2008 um Vorlage der Jahreskonten. Als Beilage zur Vorhaltsbeantwortung vom 22.7.2008 reichte die Bw Bescheinigungen der Schweizer Bank ein, in denen jahresbezogen die Kontosalden, die Habenzinsen und die abgeführte Verrechnungssteuer ausgewiesen sind. Im Ergänzungsvorhalt vom 14.8.2008 bezweifelte das Finanzamt…
…Rückerstattung der schweizerischen Verrechnungssteuer für die Jahre 2000 bis 2002 in vierfacher Ausfertigung. Die Nachreichung dieser Erklärungen erfolge vor dem nachstehenden Hintergrund: Im Rahmen eines Beratungsgespräches habe sich ergeben, das die Bw. - welche vor ihrem Zuzug nach Österreich ursprünglich in der Schweiz ansässig gewesen sei…
…B***** / Schweiz domizilieren, dh dort Ihren Betriebsstandort haben, jedoch deren Umsätze / Aktivitäten vorwiegend im Ausland stattfinden, bezüglich der Gemeinde und Kantonalsteuern Begünstigungen haben. Diese sogenannten Domizilgesellschaften, die max. 10 % Ihres Umsatzes in der Schweiz tätigen dürfen, werden bezüglich der Bundessteuer, Umsatzsteuer und Verrechnungssteuer für die…
…die Berufung wurde erwogen: Vorab ist anzumerken, dass der steuerliche Vertreter des Berufungsführers nach dem unmissverständlichen Wortlaut des Vorlageantrages ausschließlich die Anrechnung der in der Schweiz bezahlten Steuern beantragt und das Berufungsbegehren damit insoweit eingeschränkt hat. Infolgedessen sieht sich der Unabhängige Finanzsenat auch nicht veranlasst…
…Strittig ist, welcher Umrechnungskurs für die Umrechnung der aus der Schweiz bezogenen Einkünfte heranzuziehen ist. Über die Berufung wurde erwogen: Die Finanzlandesdirektion für Vorarlberg hat zur Umrechnung der aus der Schweiz bezogenen Einkünfte anhand der Referenzkurse der Europäischen Zentralbank einen Jahresdurchschnittskurs 1 SFr = 8…
…des Bw. auf ihre Berufungsausführungen betreffend den am 5. März 1998 vorläufig erlassenen Einkommensteuerbescheid für 1993. Über die Berufung wurde erwogen: Nach Art. 1 des DBA-Schweiz gilt dieses Abkommen für Personen, die in einem Vertragstaat oder in beiden Vertragstaaten ansässig sind. Nach Art. 2…
…verbösernde Berufungsvorentscheidung vom 28.4.2009 wird nicht bestätigt. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber, nachfolgend Bw abgekürzt, war Grenzgänger nach der Schweiz und wurde im Streitjahr pensioniert. Aus diesem Anlass ließ er sich seinen Anspruch auf eine Altersrente aus der betrieblichen Pensionskasse (berufliche Vorsorge bzw. zweite Säule)…
…Oktober 2006, Dezember 2006 und Jänner bis Mai 2007 in O (Schweiz) als Hotelsaisonarbeitskraft beschäftigt. Laut dem Zentralen Melderegister hatte der Berufungswerber in dieser Zeit in Österreich den Hauptwohnsitz bei seiner Mutter in L, N-Straße1. Der Berufungswerber machte in seiner Einkommensteuererklärung für 2006 unter…
…A.H. (in der Folge Bw.) bezog im Jahr 2008 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit einerseits aus einer Tätigkeit in Österreich (vom 5. Mai bis 31. August 2008) und andererseits aus Tätigkeiten in der Schweiz (vom 1. Jänner bis 13. April und vom 1. Oktober bis…
…und deshalb hier nur mit seinen inländischen Mieteinkünften steuerpflichtig zu sein. Aus den dargelegten Gründen ist die Berufungsbehörde dieser Sachverhaltsdarstellung nicht gefolgt. Unbestrittenermaßen hat der Bw im Übrigen die Wohnstätte in der Schweiz zwischenzeitig wieder aufgegeben, ohne freilich die entsprechenden polizeilichen Vorschriften beachtet zu haben…
…Bescheidspruches bildet. Entscheidungsgründe Der Berufungsweber teilte dem Finanzamt mit Schreiben vom 12.1.2007 mit, seinen Hauptwohnsitz ab 27.12.2006 in die Schweiz verlegt zu haben. In Österreich sei er nur noch hinsichtlich seiner Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung betreffend das Objekt in M…
…Versicherung des Berufungswerbers eingebaut worden. Der Rest der Freizügigkeitsleistung setze sich aus den Altersgutschriften während seines Angestelltenverhältnisses bei der SFB T AG samt Zinsen zusammen. Laut Zentralmelderegisterauskunft ist der aus der Schweiz (S) zugezogene Berufungswerber seit 2.1.2003 mit Hauptwohnsitz Astraße 10 a, F…
…Dies gelte auch dann, wenn die entsprechenden Beitragszahlungen zu Unrecht als Werbungskosten berücksichtigt worden seien. Der überobligatorische Anteil eines Schweizer Pensionskassenguthabens könne jederzeit an den Dienstnehmer ausbezahlt werden. Die überobligatorischen Beiträge seien nicht aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung, sondern allenfalls aufgrund einer arbeitsrechtlichen Vereinbarung zu entrichten…
…BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der im Inland ansässige Berufungsführer ist Verwaltungsratspräsident und wesentlich beteiligter Gesellschafter der V-AG mit Sitz in der Schweiz. Neben inländischen Einkünften aus Gewerbebetrieb…