…der bei Nachweis von Privatfahrten von nicht mehr als 500 km pro Monat zu halbieren ist: Der Nachweis muss dabei nicht unbedingt über ein Fahrtenbuch geführt werden (in § 4 Abs. 3 der Verordnungen ist geregelt, wann die Zahl der gefahrenen Kilometer mittels Fahrtenbuch nachzuweisen ist…
…nicht mehr als 500 km, ist ein Sachbezugswert im halben Betrag (0,75% der tatsächlichen Anschaffungskosten, maximal 3.500 S monatlich) anzusetzen. Die Verordnung verlangt kein Fahrtenbuch als Nachweis für den Ansatz des halben Sachbezugswertes wegen geringer Privatnutzung, daher kann der Nachweis auch auf andere…
…Tabelle (Excel) geführt. Grundsätzlich hat er hierbei eine Trennung in berufs- bzw. privat-bedingte Fahrten vorgenommen. Wesentlich ist jedoch, dass diese Aufzeichnungen überprüfbar und nachprüfbar sind. Gelingt der Nachweis, dass im Jahr nicht mehr als 6.000 km privat gefahren wurden, nicht, dann kommt es…
…anzusetzen ist, wenn dieses Fahrzeug vom Arbeitnehmer auch für Privatfahrten genutzt wird. Zu den Privatfahrten zählen nach dem eindeutigen Wortlaut der VO auch Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Gelingt der Nachweis, dass im Jahr nicht mehr als 6.000 km privat gefahren wurden, nicht, dann…
…wird, bei der Lohnverrechnung ein geldwerter Vorteil anzusetzen ist, wenn dieses Fahrzeug vom Arbeitnehmer auch für Privatfahrten genutzt wird. Zu den Privatfahrten zählen auch Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Gelingt der Nachweis nicht, dass im Jahr nicht mehr als 6.000 km privat gefahren wurden…
…aufgrund der nicht nachvollziehbaren Aufzeichnungen auch in der mündlichen Berufungsverhandlung nicht nachweisen bzw. auch nur glaubhaft machen, dass er im Jahresschnitt unter 6.000 km privat mit dem Dienst-Pkw fuhr. Es war nicht feststellbar, dass die Gesamtzahl der als beruflich veranlasst angegebenen gefahrenen Kilometer…
…und 2002 privat gefahrenen km anzugeben und entsprechende Nachweise zu erbringen, falls die Privatfahrten im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 500 km monatlich betragen, sowie 8) zu erläutern, welche Funktion dem Einzelunternehmen B zukommt und ob bzw. gegebenenfalls welche rechtlichen und wirtschaftlichen Verflechtungen mit der B…
…Nachweis bzw. der Glaubhaftmachung, wie sich die insgesamt gefahrenen Kilometer auf beruflich und privat veranlasste Fahrten verteilten. Auf Grund der Erfahrungen mit anderen im Außendienst tätigen Personen sei ein Privatanteil von zumindest 20% anzusetzen. Aus dem Fahrtenbuch für 2005 sei ersichtlich, dass ca. 15% der…
…einer ergänzenden Erhebung im Verfahren vor dem UFS wurde der Bw. ersucht, folgende Fragen zu beantworten bzw. Unterlagen vorzulegen: "A) Reisekosten: Nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes dient ein Fahrtenbuch als Nachweis zur Ermittlung der Anzahl der betrieblichen und privat gefahrenen Kilometern (vgl. VwGH vom 28…
…03. November 1998 insgesamt 48.545 km gefahren worden. Diese Zahl würde in den angeblich aufgezeichneten Taxameterständen zuzüglich der Privatfahrten und der Leerfahrten aufscheinen. Am 13. März 1998 wären folgende Taxameterstände aufgezeichnet worden: Unter Beachtung des "10.000 km-Sprunges" bei dem Taxameter am 01…
…privat gefahrenen Strecken unter ober über 500 Kilometer im Monat liegen und daher der halbe Sachbezugswert oder der volle Sachbezugswert zum Ansatz zu bringen ist, hängt vom Nachweis ab. Dem Finanzamt kann schwer entgegengetreten werden, wenn es das Fahrtenbuch als keinen bzw. nicht ausreichenden Nachweis…
…Rechtsprechung des VwGH könnte zudem ein Fahrtenbuch nie den tatsächlichen Verhältnissen exakt entsprechen. Im Wesentlichen würden sich die privat gefahrenen Kilometer durch die Urlaubsfahrt nach I. der 6.000 Kilometergrenze annähern und ansonsten die privaten Fahrten sich monatlich nur zwischen 200 und 400 Km bewegen…
…Die teilweise Stattgabe entspricht der Berufungsvorentscheidung. Da in der Berufungsvorentscheidung der Schätzung der privat gefahrenen Kilometer teilweise stattgegeben worden ist, aber die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung den Angaben des Berufungswerbers angepasst wurden, ergibt sich im Spruch keine merkliche Änderung der zu zahlenden Einkommensteuer. Es…
…nachweislich nicht mehr als 500 km, ist ein Sachbezugswert im halben Betrag, maximal 255 € monatlich, anzusetzen. Unterschiedliche Fahrtstrecken in den einzelnen Lohnzahlungszeiträumen sind unbeachtlich. Nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes dient als Nachweis zur Ermittlung der Anzahl der betrieblichen und privat gefahrenen Kilometer ein Fahrtenbuch …
…zeigt die konkrete Zahl der Kilometer, welche auf Fahrtstrecken im Sinne des § 4 Abs. 1 der Sachbezugs-VO entfallen sind, nicht auf. Dieses Vorbringen lässt daher in keiner Weise erkennen, dass die privat gefahrenen Kilometer im Monatsdurchschnitt nicht über 500 lägen. Ein Nachweis im Sinne…
…Blumen geben. Zusätzlich zu den 6351 Privatkilometer, die der Berufungswerber mit dem Dienstauto gefahren sei, hätte er mit seinem Privatauto weitere 7000 km privat zurückgelegt. Mit dieser Kilometerleistung sei er um einiges mehr an Privatkilometer gefahren, als vom Finanzamt durchschnittlich gerechnet worden sei. Die ursprüngliche…
…Fahrtstrecke (Ausgangspunkt, Zielpunkt), KM-Stand (Abfahrt, Ankunft), gefahrene Kilometer (betrieblich, privat) und Angaben zum verwendeten Fahrzeug. Diese Daten sollten auch nach Auffassung der Referentin in elektronisch geführten Aufzeichnungen vorhanden sein um einem Außenstehenden eine Überprüfung zu ermöglichen. Außerdem sollte bekannt gegeben werden, welches Programm verwendet…
…1967 sind als Nachweis für die Anzahl der betrieblich und privat gefahrenen Kilometer kein geeignetes Beweismittel, lässt sich doch aus den Gutachten nur die insgesamt gefahrenen Kilometer für den Prüfungszeitraum feststellen. So lautete der Kilometerstand laut den Gutachten am 28. Oktober 1996 70.707 km…
…oder glaubhaft gemacht, ist nach herrschender Lehre und Rechtsprechung der Privatanteil im Schätzungswege zu ermitteln (aaO., ESt-HB, Tz 39 zu § 4). Die Fahrtenbucheintragungen dienen dabei in erster Linie dem Nachweis der Verteilung der insgesamt gefahrenen km auf berufliche und privat veranlasste Fahrten. Weist das…
…zahlreichen "Eintagesreisen" ist weiters zu beachten, dass aus den unter Pkt. 1 der Begründung angeführten Gründen ein pauschales Tagesgeld nicht zusteht und daher auch ein Vorsteuerabzug nicht zulässig ist. Die Versagung des Vorsteuerabzuges durch die Vorinstanz erfolgte daher zu Recht. 3. Fahrtkosten (Kfz) Der Nachweis…