Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des BW, Adresse, vom 1. September 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach vom 25. August 2011 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Der Berufung wird im Umfang der Berufungsvorentscheidung vom 23. Jänner 2012 teilweise Folge gegeben…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., Gde., Adr., vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Rolf Philipp und Dr. Frank Philipp, 6800 Feldkirch, Bahnhofstraße 16, vom 12. April 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch vom 26. März 2007 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 3/11 Schwechat Gerasdorf vom 19. September 2011 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben, der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgabe sind…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 1. März 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Baden Mödling vom 11. Februar 2010 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2008 entschieden: Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Einkommensteuer…
Berufungsentscheidung »Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Berufungswerbers, vertreten durch Dkfm. D J Geerkens WTHD GmbH, 1150 Wien, Witzelsbergergasse 10, gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg, vertreten durch RR ADir. Elisabeth Gürschka, betreffend Einkommensteuer 2009 (ANV) entschieden: Der Berufung…
…Prüfer Folgendes fest: Im Prüfungszeitraum waren in Deutschland ansässige Dienstnehmer durchgehend bei der Bw beschäftigt und sowohl in Deutschland als auch in Österreich tätig. Die Lohnsteuerberechnung für die Arbeitstage in Österreich erfolgte unter Anwendung des Monatstarifs. Die Arbeitstage in Deutschland wurden von der Lohnsteuer freigestellt…
…beigefügten Lohnzetteln wurde seitens der Arbeitgeber bei der Lohnsteuerberechnung das sogenannte Pendler-Pauschale in folgender Höhe berücksichtigt: Arbeitgeber VA: 7.920,00 ATS (Zeitraum 1.1.1999 bis 30.9.1999) Arbeitgeber V: 5.040,00 ATS (Zeitraum 1.10.1999 bis 31.12.1999…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 2. Dezember 2009 gegen den Bescheid des Finanzamtes Baden Mödling vom 24. November 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2008 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen…
…diesem Zusammenhang beantragte der Bw. die Berücksichtigung des Freibetrages gemäß § 35 Abs. 1 EStG in Höhe von € 507,- bei der Lohnsteuerberechnung wegen 90%iger Invalidität. Der Bw. ersuche höflichst um Durchrechnung der bezahlten Lohnsteuer für die letzten fünf Jahre. Von der Pensionsversicherungsanstalt wäre der…
…des Arbeitgebers. Dieser greift aber dann nicht, wenn gegebenenfalls unterlaufene Unrichtigkeiten beim Lohnsteuerabzug auf dem Weg der Erlassung eines Veranlagungsbescheides korrigierbar sind. Im Veranlagungsverfahren besteht nämlich keine Bindung an die Lohnsteuerberechnung des Arbeitgebers (VwGH 4.6.2003, 2002/13/0241). Dies gilt unabhängig davon, ob…
…werde zeige, dass es sich um einen Bezugsbestandteil und nicht um einen Kostenersatz handle. Diese Bezugsbestandteile seien der Lohnsteuerberechnung zu Grunde zu legen und würden nicht den vom Gesetzgeber geschaffenen Ausnahmetatbestand genießen. Ihre dagegen eingebrachte Berufung (vom 19. Oktober 2010) hat die Bw. wie folgt…
…die Bw. im Jahr 2010 ausschließlich Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit sowie Notstandshilfe, eine PVA-Pension und auf Grund der geringen Höhe bei der Lohnsteuerberechnung eine nicht zu berücksichtigende Zusatzpension bezogen. Die mit gegenständlichem Bescheid festgesetzte Gutschrift sei in ihrer Höhe fasch berechnet worden, da der…
…beiliegender Aufstellung 64,90 km. Daher ist die kleine Pendlerpauschale über 60km mit € 1.857 für die Lohnsteuerberechnung zu berücksichtigen. Weiters beantrage ich gemäß § 212a BAO die Aussetzung der Einhebung des in Streit stehenden Betrages bis zur Erledigung des Berufungsverfahrens." Beigeschlossen war eine detaillierte…
…erhob die Bw. Berufung und führte aus, dass die Lohnsteuerberechnung für 2008 nicht stimme. D) Mit Schreiben vom 4. Dezember 2009 (OZ 4/2008) ersuchte das Finanzamt die Magistratsabteilung 2 des Magistrates der Stadt Wien um Übersendung einer Kopie des Lohnkontos der Bw. für das…
…€ 1.985,35 kam, da die Höchstbeitragsgrundlage überschritten wurde. Für Zwecke der Lohnsteuerberechnung wurden von der Bruttolohnsumme die Sozialversicherungsbeiträge abgezogen und vom Differenzbetrag 1/5 steuerfrei belassen. Auf die verbleibende Lohnsteuerbemessungsgrundlage von € 12.367,72 wurde der Tarif angewendet, woraus sich eine Lohnsteuer…
…mit Berufungsvorentscheidung ab und begründete dies damit, dass die Freibeträge gemäß § 35 EStG 1988 bereits bei der laufenden Lohnsteuerberechnung durch die pensionsauszahlende Stelle berücksichtigt werden, weshalb diese nicht in den Freibetragsbescheid einzurechnen sind. Dagegen wurde fristgerecht der Antrag gestellt, die Berufung der Abgabenbehörde zweiter Instanz…
…brachte der Bw. folgendes vor: Außergewöhnliche Belastungen seien laut "Steuerbuch" Krankheitskosten, die den individuellen Selbstbehalt überschreiten würden. Diese Kosten seien bei der Lohnsteuerberechnung zu berücksichtigen. Das entspreche dem Grundrecht auf gleiche Behandlung der Bürger. Dieses Grundrecht werde mit der im "Steuerbuch" enthaltenen Vorgabe, dass Kostenersätze…
…nicht, wenn dem Arbeitgeber gegebenenfalls unterlaufene Unrichtigkeiten beim Lohnsteuerabzug ohnehin auf dem Wege der Erlassung eines Veranlagungsbescheides korrigierbar sind, zumal im Veranlagungsverfahren Bindung weder an die Lohnsteuerberechnung des Arbeitgebers noch an ein allfällig vorangegangenes Lohnsteuerverfahren besteht (vgl. VwGH vom 04.06.2003, 2002/13/0237…
…mit € 3.951,79 fest. Entsprechend den Angaben auf den Lohnzetteln behandelte das Finanzamt die beiden Bezüge als Pensionseinkünfte, zog bei der Einkommensermittlung keinerlei (nicht ohnehin von den Arbeitgebern bei der Lohnsteuerberechnung zu berücksichtigende) Werbungskosten aber auch nicht den Kirchenbeitrag ab. Gemäß § 16 Abs…