…dass die Errichtung des Hauses nicht in Zusammenhang mit dem Erwerb des Grundstückes gebracht werden könne, da die Verkäufer von Grundstück und Haus unterschiedliche Personen bzw. Gesellschaften seien und andererseits zwischen Kaufvertrag Grund und Bezugsfertigstellung über ein Jahr zeitliche Differenz bestehe. Am 29.8.2001…
…dass die Errichtung des Hauses nicht in Zusammenhang mit dem Erwerb des Grundstückes gebracht werden könne, da die Verkäufer von Grundstück und Haus unterschiedliche Personen bzw. Gesellschaften seien und andererseits zwischen Kaufvertrag Grund und Bezugsfertigstellung über ein Jahr zeitliche Differenz bestehe. Am 29.8.2001…
…dass die Errichtung des Hauses nicht in Zusammenhang mit dem Erwerb des Grundstückes gebracht werden könne, da die Verkäufer von Grundstück und Haus unterschiedliche Personen bzw. Gesellschaften seien und andererseits zwischen Kaufvertrag Grund und Bezugsfertigstellung über ein Jahr zeitliche Differenz bestehe. Am 1.8.2001…
…dass die Errichtung des Hauses nicht in Zusammenhang mit dem Erwerb des Grundstückes gebracht werden könne, da die Verkäufer von Grundstück und Haus unterschiedliche Personen bzw. Gesellschaften seien und andererseits zwischen Kaufvertrag Grund und Bezugsfertigstellung über ein Jahr zeitliche Differenz bestehe. Am 1.8.2001…
…plus Umsatzsteuer. Unbeschränkt haftende Gesellschafterin der Veräußerin A. ist die mittlerweile in Liquidation befindliche AH GmbH (Kommanditistin der Bw.). Als Tag der Übergabe wurde im Kaufvertrag der 15. Juni 2005 festgelegt. Bis zum 23. Juni 2005 stand das Grundstück im Eigentum der B., die es…
…übte bei beiden Gesellschaften die Funktion der Geschäftsführerin aus. Seit dem Jahr 1973 war die Bw. Eigentümerin eines 50%-Anteiles an der Liegenschaft EZ X.. Die Gesamtfläche dieses Grundstücks beträgt rund 9.000,00 Quadratmeter. Den weiteren 50%-Anteil an diesem Grundstück erwarb die Bw…
…November 1994 erwirbt Herr X. (Bw.) von der V. Gesellschaft mbH die Grundstücke samt Yn einschließlich Inventar zum Pauschalpreis von 12.000.000 S. Die Finanzierung des Kaufpreises von 12.000.000 S durch Herrn M. X. erfolgt wie folgt: Durch die Aufnahme eines Darlehens…
…auf die Gesellschafter). Zusammenfassung Ein Herausfiletieren eines Teiles (Gartenhaus) aus der gesamten Liegenschaft ist nach Meinung des Referenten unzulässig, weil die gesamte (bebaute) Liegenschaft mit der Grundstücks-Nummer 00(Beilage E) als wirtschaftliche Einheit gesehen werden muss. Vergleich mit anderen Gesellschaften Die berufungswerbende Gesellschaft ist…
…sei). Der Frage der Bauherreneigenschaft komme aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht dann keine Bedeutung zu, wenn rechtlich getrennte Vorgänge in Hinblick auf den Erwerb eines Grundstücks (Grundstücksveräußerer) und den Erwerb des Gebäudes (Gebäudelieferant) vorliegen. In diesem Sinne sei es im Beschwerdefall auch nicht wesentlich gewesen, ob die…
…sei). Der Frage der Bauherreneigenschaft komme aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht dann keine Bedeutung zu, wenn rechtlich getrennte Vorgänge in Hinblick auf den Erwerb eines Grundstücks (Grundstücksveräußerer) und den Erwerb des Gebäudes (Gebäudelieferant) vorliegen. In diesem Sinne sei es im Beschwerdefall auch nicht wesentlich gewesen, ob die…
…Nichtrealisierung von Gewinnerwartungen bzw Minderung von Ausschüttungspotential könne jedoch keine Leistung des Gesellschafters gegenüber der Gesellschaft erblickt werden. Über die Berufung wurde erwogen: Im Berufungsfall ist das Vorliegen einer Gegenleistung für die Sachentnahme von Grundstücken aus der OHG strittig. Das Finanzamt erblickt im Verzicht auf…
…Rechtsprechung des VwGH (vom 27.6.1991, 90/16/0169), wonach der Initiator eines Bauherrenmodells als Bauherr anzusehen ist und dem Erwerber die Verfügungsmacht am Gebäude verschafft und damit einen umatzsteuerfreien Umsatz eines Grundstücks verwirklicht, ist damit als überholt anzusehen (vgl Ruppe, Tz 232 zu …
…die als Rechtsnachfolgerin der verschmolzenen RW-GmbH hier die Berufungswerberin ist). WM und seine Ehegattin SM waren Gesellschafter-Geschäftsführer der verschmolzenen RW-GmbH und sind nun Gesellschafter-Geschäftsführer der RW2-GmbH. WM erwarb im Kalenderjahr 1990 zwei Liegenschaften (jeweils bestehend aus mehreren Grundstücken) in W…
…die Leistung einer alters- und krankheitsbedingten Pflege vereinbart. Diese vertraglich vereinbarten Lasten wurden als Reallast grundbücherlich sichergestellt und hafteten sonach dem übergebenen Grundstück dinglich an. Mit Kaufvertrag vom 5.5.2008 veräußerte FB die besagte Liegenschaft EZ Zl1 GB Zahl2 Ort1. (Hotel "P") an die…
…im Erkenntnis vom 19.3.1985, 84/14/0174 folgende Aussagen: "Das Erfordernis klarer, ernsthafter und die Gesellschaft bindender Abmachungen als Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung von Vorteilszuwendungen ist aber nicht Selbstzweck. Es ist im Lichte der Zielsetzung zu sehen, das willkürliche Herbeiführen steuerlicher Folgen…
…Gegenrechnung mit verschiedenen, angeblich vom Bw für die (Bauunternehmen) GmbH bezahlten Positionen ausgeglichen worden waren, ab 2002 aber zu einem stetig anwachsenden Negativstand des Gesellschafterverrechnungskontos geführt hatten. Bis zum Ende des Prüfungszeitraumes hatte dieses eine Höhe von mehr als 265.000,- € erreicht, darin enthalten…
…ergibt sich folgender Wert des bebauten Grundstücks: 2.193m² x 145€/m² -10% =286.187€ Vorteilsausgleich durch die Aufgabe des Baurechts: 1. Auf Grund des Baurechtsvertrags wäre das Gebäude nach Vertragsablauf entschädigungslos dem Grundeigentümer zugefallen. Dadurch entsteht beim Grundstückskauf 2006 ein Vorteil für die Gesellschaft…
…(siehe Tz 1 Bp-Berichtes vom 7. Oktober 2009). Aufgrund der gleichzeitig bei der PS KG und der RW KG durchgeführten Außenprüfungen kam es auch bei diesen Gesellschaften für die Prüfungsjahre 2005 bis 2007 zu geänderten Feststellungsbescheiden nach § 188 BAO und damit auch zu geänderten…
…Ansicht, dass die Veräußerung des Kommanditanteiles einer grundstücksverwaltenden Personengesellschaft in Hinblick auf die direkte (quotenmäßige) Zurechnung der Wirtschaftsgüter an die Gesellschafter eine (anteilige) Grundstücksveräußerung darstellt, auf die die zehn- bzw. fünfzehnjährige Spekulationsfrist für Grundstücke anzuwenden ist. Veräußert werde nach Ansicht des Finanzamtes nicht ein Gesellschaftsanteil…
…Vom betrieblichen Gebäudeteil werde insbesondere der Freibetrag für Grundstücks-übertragungen mit einem Betrag bis zu 75.000,-- € geltend gemacht. Nach Vorlage einer Teilwertbilanz zum 1.4.2006 erfolgte seitens des Finanzamtes mit Bescheiden je vom 25.10.2006 die Festsetzung einer Grunderwerbsteuer sowie einer…