…die ganze Problematik des Falles bekannt gewesen. Sie habe trotz kompletter Kenntnis der Sachlage bereits am 19. Dezember 2008 einen Erstbescheid für das Jahr 2006 erlassen mit dem ausschließlich Einkünfte aus Kapitalvermögen der Besteuerung unterzogen worden seien. Der Bw. habe nach 2 Ersuchschreiben des Finanzamtes…
…habe sein Nettoeinkommen deklariert, weise er mit Bestimmtheit zurück. Bei jeder Steuererklärung sei das Formular SSA1042S dabei gewesen, das alle Beträge in US $ ausweise. Im Bescheid für 2007 vom 14. Jänner 2009 seien außerdem die ausländischen Einkünfte ohne erkennbaren Grund willkürlich von 1.772…
…Mit Bescheid vom 27. Februar 2007 wurde dieser Antrag abgewiesen. Hinsichtlich der Abweisung des Antrages gemäß §295a BAO wurde Vorlageantrag eingebracht, hinsichtlich der Abweisung des Antrages gemäß §32 ErbStG wurde Berufung eingebracht. Beide Rechtsmittel betreffen die Anerkennung von Verlassenschaftspassiven im US-amerikanischen Erbschaftssteuerverfahren. Das Finanzamt…
…Argument, die im Zusammenhang mit dem US-amerikanischen Verfahren angefallenen Kosten zur Regelung des Nachlasses könnten im österreichischen Erbschaftssteuerbemessungsverfahren gem. §20 ErbStG keine Berücksichtigung finden, da sie durch diese zusätzliche Besteuerungsmöglichkeit der USA nicht in wirtschaftlichem Zusammenhang mit steuerbaren Teilen des Erwerbes stehen würden, der…
…per Stichtag Todestag mit einem Sollsaldo in Höhe von US 483,24 (entspricht € 382,61) aushaftete. Der Erblasser hat für den der E. . auf Konto Nummer aaa eingeräumten revolvierend ausnutzbaren Kredit die persönliche Haftung übernommen. Gegenständliches Konto haftete per Stichtag Todestag mit einem Debetsaldo…
…per Stichtag Todestag mit einem Sollsaldo in Höhe von US 483,24 (entspricht € 382,61) aushaftete. Der Erblasser hat für den der E. auf Konto Nummer ... eingeräumten revolvierend ausnutzbaren Kredit die persönliche Haftung übernommen. Gegenständliches Konto haftete per Stichtag Todestag mit einem Debetsaldo in…
…und der Restbetrag von € 758.225,81 oder 29,03% auf US-Dollar Veranlagungen entfallen. Über die Berufung wurde erwogen: I. innerstaatliche Rechtslage: Gemäß § 12 Abs. 1 Z 1 ErbStG entsteht die Steuerschuld bei Erwerben von Todes wegen grundsätzlich mit dem Tod des Erblassers…
…dem Gebiete der Erbschaftssteuer steht das Besteuerungsrecht jenem Staat zu, mit dem die Erblasserin durch die engeren persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen im Sinne des Mittelpunktes der Lebensinteressen verbunden war. Nunmehr hat das hiesige Finanzamt Kenntnis erlangt, dass von Ihrem Finanzamt Erbschaftssteuerbescheide zur obigen Verlassenschaft ergingen…
…JBl 1995,396, Fellner, Gebühren und Verkehrsteuern ,Band III, Erbschafts- und Schenkungssteuer §2 Rz 25a) Im vorliegenden Fall setzte die Erblasserin die Bw. gemeinsam mit A.A., B.B. sowie C.C. zu gleichen Teilen testamentarisch als Erben ein. § 560 ABGB lautet wie folgt: "Wenn…
…Fellner, Gebühren und Verkehrsteuern, Band III, Erbschafts- und Schenkungssteuer §2 Rz 25a) Im vorliegenden Fall setzte die Erblasserin die Bw. gemeinsam mit A.A., B.B. sowie C.C. zu gleichen Teilen testamentarisch als Erben ein. § 560 ABGB lautet wie folgt: "Wenn alle Erben ohne…
…des Erblassers im Zeitpunkt seines Todes zu beurteilen (vgl § 28 Abs 1 IPRG). Das Personalstatut einer natürlichen Person ist im Allgemeinen das Recht des Staates, dem die Person angehört (vgl § 9 Abs 1 IPRG; hat eine Person neben einer fremden Staatsangehörigkeit auch die österreichische Staatsbürgerschaft…
…zugunsten seiner Tochter Dr. U.S. (im Folgenden: Bw.) - erfolgte am 23. März 2000 (vgl. die Eingabe vom 24. Jänner 2005 sowie den Grundbuchsauszug). In der mit 31. Oktober 2000 beim Finanzamt für die Miteigentümergemeinschaft eingebrachten Erklärung der Einkünfte von Personengemeinschaften für das Jahr 1999…
…Aktiva) des Erblassers zu deren Abdeckung nicht ausreicht. Die sachbezogenen erstinstanzlichen Feststellungen haben zur Frage der Höhe des Nachlassvermögens (Aktiva) des verstorbenen Großvaters des Bw. ergeben, dass das diesbezügliche Verlassenschaftsverfahren vom Bezirksgericht Villach auf Antrag der erblichen Witwe (Großmutter des Bw.) mit Beschluss dieses Gerichts…
…Protokoll des Gerichtskommissärs vom 28. Mai 1998 wurde festgehalten, dass die S. sowie die R.Bank jeweils mit Schreiben vom 15. Jänner 1998 vom oa. Vermächtnis verständigt wurden und dass es sodann die Aufgabe der in Amerika ansässigen Legatarin wäre, sich um die Auszahlung des…
…Abs. 1 Z 17 ErbStG 1955 einen steuerpflichtigen Erwerb in Höhe von 28.673,78 €. Dagegen erhob der Berufungswerber die Berufung mit der Begründung, dass die Erblasserin deutsche Staatsbürgerin und nur rund fünf Monate in einem Altersheim in Y/Steiermark untergebracht gewesen sei. Der…
…der Bw. mit den v.a. Beweismitteln nicht erbracht: Die im Operationsbericht beschriebene Operation hat am 22. Mai 1997 im AKH stattgefunden; bis 1. Juni 1997 ist der Bw. dort in stationärer Behandlung gewesen. Nach dem US-Sichtvermerk in seinem Reisepass ist der Bw. am…
…die Jahre 1997, 1999, 2000, 2001 und 2002 wieder aufgenommen und entsprechende Sachbescheide am 17. Juni 2004 erlassen. Mit Schreiben vom 19. Juli 2007 erhob die Bw. fristgerecht das Rechtsmittel der Berufung gegen die Bescheide betreffend Körperschaftsteuer für das Jahr 1997, 2000, 2001 und 2002…
…31.8.99, für 1999 am 18.2.2002, für 2000 am 18.2.2002 und für das Jahr 2001 am 19.4.2002 erstmals erlassen). Mit der Begründung, weitere Abschreibungsbeträge und Werbungskostenbeträge seien bei der Ermittlung der Einkünfte unberücksichtigt geblieben bzw. den Beteiligten unrichtig…
…BGBl I, 2002/97) kann der Unabhängige Finanzsenat die mit Berufung angefochtenen Bescheide und allfällige Berufungsvorentscheidungen aufheben, wenn die Abgabenbehörde I. Instanz Ermittlungen unterlassen hat, bei deren Durchführung ein anders lautender Bescheid hätte erlassen werden oder eine Bescheiderteilung hätte unterbleiben können. Die Bescheidaufhebung nach § 289…
…Körperschaftsteuerbescheide für die Jahre 2004 und 2005 erlassen. Am 18. Oktober 2007 wurde dagegen vom ausgewiesenen Vertreter das Rechtsmittel der Berufung eingebracht. Die von der Berufungswerberin am 21. August 2007 anlässlich der Schlussbesprechung vorgebrachten Beweisanträge seien vom Finanzamt im Wesentlichen mit der Begründung abgewiesen worden…