…00 für das Jahr 2008 erhalten hat und im Jänner 2009 € 429,00 und im März 2009 € 31,00 zur Auszahlung gelangten. Strittig ist, ob die für den Alleinverdienerabsetzbetrag maßgebende Einkunftsgrenze von 6.000,00 Euro überschritten wurde. Rechtliche Würdigung: Gemäß § 33 Abs…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes A vom 20. Juni 2011 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (kurz: Bw.) wandte in seiner Berufung…
…in Höhe von € 1.034,08 um eine Zahlung handelt, welche wirtschaftlich gesehen nicht den Berufungszeitraum, sondern das Vorjahr 2005 betraf, dahingestellt bleiben, zumal die Einkunftsgrenze des § 33 Abs. 4 Z 1 leg. cit. bereits durch den Bezug des Wochengeldes in Höhe von €…
…325/78). Es kann auch seitens der Finanzverwaltung nicht darauf Bedacht genommen werden, weshalb es zum Überschreiten der Einkunftsgrenze gekommen ist. Ob und weshalb diese vom Gesetz vorgegebene starre Einkunftsgrenze vom Partner über- oder unterschritten wird, liegt somit allein in dessen Einflussbereich, wobei im vorliegenden…
…zunächst gewährt wurde. Der entsprechende Sachbescheid erwuchs in Rechtskraft. In Folge des Überschreitens der für die Gewährung des Alleinverdienerabsetzbetrages maßgeblichen Einkunftsgrenze durch den geschiedenen Ehegatten der Bw. erließ das Finanzamt hinsichtlich der Einkommensteuer für das Jahr 2007 einen Wiederaufnahmebescheid sowie einen neuen Sachbescheid, wobei im…
…im Kalenderjahr Einkünfte von höchstens € 6.000,00 (bis zum Kalenderjahr 2003 € 4.400,00) beziehen. Da die (Ehe)Partnerin des Bw. im Kalenderjahr obige Einkunftsgrenze überschritten hat, war der Bescheid vom 03.02.2009 aufzuheben gewesen, weshalb eine Aufhebung der nunmehr berufungsgegenständl…
…fest, dass seine Ehepartnerin im Jahr 2006 bei der Prüfung der Einkunftsgrenze für den Alleinverdienerabsetzbetrag heranzuziehende Einkünfte von über € 6.000,00 bezogen hat und der Alleinverdienerabsetzbetrag somit nicht zugestanden ist. Wenn das Finanzamt nunmehr im Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2006 vom 8. November…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Frau B.Ö., vom 18. Jänner 2005, gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 10. Jänner 2005, betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2003, entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe In…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 1. August 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes für den 12., 13. und 14. Bezirk und Purkersdorf vom 14. Juli 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene…
…Die daraufhin eingebrachte Berufung vom 20.1.2009, in welcher der Berufungswerber die betragliche Diskrepanz zwischen der Höhe der Nachforderung (€ 1.190,90) und der Überschreitung der Einkunftsgrenze durch die Gattin (€ 116,69) ins Treffen führte, wurde mit Berufungsvorentscheidung vom 13.2.2009…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des X, Adresse, vom 16. März 2012 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 6. März 2012 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Einkommensteuer für das Jahr 2010 wird mit 111…
…bei der Lohnverrechnung durch zwei von vier Arbeitgebern der Alleinverdienerabsetzbetrag samt Zuschlag für 1 Kind einkommensteuermindernd berücksichtigt worden sei; dieser jedoch wegen Überschreitung der Einkunftsgrenze (von 6.000,00 €) durch den Ehepartner nicht zustehe. Die Nachversteuerung im Wege der Arbeitnehmerveranlagung sei laut Finanzamt gemäß …
…für Gattin | 2.153,93 Bei Anspruch auf den Alleindienerabsetzbetrag sind die mit der Behinderung des Ehegatten zusammenhängenden Aufwendungen ohne Selbstbehalt zu berücksichtigen. Da die Einkünfte der Gattin im Jahr 2010 die Einkunftsgrenze von € 2.200,-- überstiegen haben, steht der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht zu…
…6.000,00 jährlich erzielt. Laut Aktenlage hat Ihre (Ehe-)Partnerin im Jahr 2010 folgende Einkünfte erzielt und somit die Einkunftsgrenze von 6.000,00 überschritten: B: 2.206,33 C Wochengeld 4.517,64 Gesamteinkünfte 2010: 6.723,97. Die Berufung war somit abzuweisen…
…der im § 33 Abs. 4 Z 1 EStG 1988 maßgeblichen Einkunftsgrenze seiner Ehefrau der Alleinverdienerabsetzbetrag wieder aberkannt wurde. Die von ihm beantragten Sonderausgaben zeitigten - weil diese über € 50.900,00 lagen - in keinem Stadium des Verfahrens eine steuerliche Auswirkung. Die Bw. stellte am 26…
…4 EStG 1988 in Höhe von 10.594,24 € bezogen hat. Dies ergibt sich aus dem an den Ehegatten der Berufungswerberin gerichteten und rechtskräftigen Einkommensteuerbescheid 2008. Damit wurde die Einkunftsgrenze des § 33 Abs. 4 Z 1 EStG 1988 aber klar überschritten und stand der…
…erzielt. Ist mindestens ein Kind vorhanden, erhöht sich die Einkunftsgrenze auf höchstens 6.000 € jährlich. 3.) Im Streitfall hat das Finanzamt die Einkünfte aus Gewerbebetrieb des Lebensgefährten der Bw mit 15.000 € im Schätzungsweg ermittelt. Dem Veranlagungsakt von AB ist nicht zu entnehmen…
…und Arbeitsstätte mit dem Verkehrsabsetzbetrag abgegolten. Dieser Aufwand werde erst nach Abzug der jeweiligen Steuer in Abzug gebracht und somit nicht bei der Berechnung der maßgebenden Einkunftsgrenze einbezogen. Diese Rechtsauslegung sei unrichtig und verfassungswidrig. Hätte seine Gattin gewerbliche Einkünfte bezogen, wären diese Aufwendungen von den…
…steht dem Bw. zu. Dieser war im Kalenderjahr mehr als 6 Monate verheiratet, für ein Kind wurde mehr als sieben Monate im Kalenderjahr Familienbeihilfe bezogen, die Voraussetzungen hinsichtlich der Einkunftsgrenze liegen vor. Beilage: 1 Abgabenberechnung Einkommensteuer für 2006 in EUR Wien, am 6. Mai 2008
…nicht dauernd getrennt lebe. In eine Ehe mit einem Kind darf der (Ehe)Partner Einkünfte von höchstens € 6.000,00 jährlich beziehen. Da das steuerfreie Wochengeld in die Einkünftsgrenze miteinzubeziehen sei, sei das Einkommen der Partnerin höher als der massgebliche Grenzbetrag. Die Berufung werde…