…beabsichtigt, die Kosten des Augenarztes jedenfalls anzuerkennen. Die Behandlungsbeiträge betreffen nach den vorgelegten Belegen zu knapp mehr als 50% Arztbesuche, die in keinem unmittelbaren Konnex mit Diabetes stehen (zB Rezepte Blutdruck). Aus den Apothekenrechnungen ist die Art der Medikamente nicht ersichtlich. Es ist daher beabsichtigt…
…Dabei bewirkt eine Studienbehinderung von jeweils drei Monaten eine Verlängerung der Studienzeit um ein Semester.' Meine Tochter Y.. ist im angegebenen Zeitraum überraschend an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt. Diese schwere - und wenn nicht behandelt - lebensbedrohende Erkrankung hatte einen zweiwöchigen stationären Krankenhausaufenthalt sowie eine völlige…
…weniger wahrscheinlich erscheinen lässt. Im vorliegenden Fall wurden die Untersuchungen von zwei verschiedenen Ärzten (leitender Arzt und Arzt für Allgemeinmedizin) durchgeführt. Es wurde im Gutachten festgestellt, dass das Diabetes-Leiden ab Diagnosestellung 12/2005 einen Grad der Behinderung von 50% erreichte, wobei mit vollendetem 18…
…abdomineller Tastbefund, aktuell kein Hinweis auf entzündliche Gelenksveränderungen oder Bewegungseinschränkung der Gelenke an den OE oder UE. Status psychicus / Entwicklungsstand: unauffällig Relevante vorgelegte Befunde: keine Diagnose(n): Insulinpflichtiger Diabetes mellitus Richtsatzposition: 383 Gdb: 030% ICD: E14.- Rahmensatzbegründung: 1 Stufe über dem unteren Rahmensatz, da Selbstmessung…
…einen Antrag auf erhöhte Familienbeihilfe ab Dezember 2008. Folgendes Gutachten wurde im Wege des Bundessozialamts erstellt: Fach/Ärztliches Sachverständigengutachten Betr.: X.XY Vers.Nr.: 1234 Untersuchung am: 2009-03-27 12:30 Ordination Identität nachgewiesen durch: FS Anamnese: Diabetes mellitus seit 31.12.2008 bekannt…
…erhöhte Familienbeihilfe ist daher ab Mai 2005 nicht gegeben." Das ärztliche Sachverständigengutachten lautete wie folgt: "Untersuchung am 17. Juni 2005. Anamnese. Seit Mai 2003 ist ein Diabetes mellitus I bekannt, kein Komata, in den letzten Monaten auch keine stat. Interventionen, ltz. Kontrolle an der KA…
…dass der Bw. ein pauschaler Freibetrag in Höhe von S 4.992,00, sowie S 11.400,00 für die Diabetes zustünden. Darüber hinaus seien tatsächliche Ausgaben in Höhe von S 61.301,00 geltend gemacht worden. Diese seien in voller Höhe unter Abzug des…
…einen Antrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe rückwirkend auf fünf Jahre. Als Erkrankung seiner beiden Kinder gab der Bw. Diabetes Mellitus an. C. und F. wurden im Zuge des Antragsverfahrens untersucht und folgende Gutachten erstellt: Gutachten C.: Fach/Ärztliches Sachverständigengutachten Betr.: R.C. Vers.Nr…
…Februar 2011 liege ein vom Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen ausgestellter Behindertenausweis nach § 40 Bundesbehindertengesetz vor, der folgende Einstufungen enthalte: "- Der Inhaber des Passes ist Diabetiker. - Der Inhaber des Passes benötigt Krankendiätverpflegung für Tuberkulose, Zuckerkrankheit, Zöliakie oder Aids. - Der Inhaber des Passes bedarf einer Begleitperson…
…erklärte der Berufungswerber (Bw.) außergewöhnliche Belastungen bei Behinderung, in Zusammenhang mit seiner 45% Behinderung infolge seiner Diabeteserkrankung, in Höhe von Euro 6.019,71. Das Finanzamt hat mit dem Einkommensteuerbescheid 2007 lediglich Euro 1.750,35 als in Zusammenhang mit der Behinderung stehende außergewöhnliche Belastung…
…leidet unter Diabetes mellitus Typ I. Zur Einschätzung des Grades der Behinderung wurden drei Gutachten erstellt. In allen drei Gutachten reihten die Ärzte die Erkrankung der Tochter der Berufungswerberin unter die Richtsatzposition 383 ein. Die nach der anzuwendenden Rechtslage maßgebende Richtsatzverordnung gibt zu Diabetes Mellitus…
…wurde eine Aufstellung samt Belegen und Nachweisen übermittelt. Darin wurden Aufwendungen im Zusammenhang mit der Behinderung in Höhe von 1.412,08 € aufgelistet. Darunter auch Qui Gong Kurse (Diabetes und Gehbehinderung); jeweils mit einem Betrag von 300,00 €; gesamt also 600,00 €…
…ist zu entnehmen, dass der Bw. seit dem Februar 1986 an Diabetes mellitus Typ 1 leide und aus diesem Grund insulinpflichtig sei. Er beantragte im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2002 bis 2004 Aufwendungen in Höhe von 2.185,62 € (2002), 877,88…
…Arbeit (Pensionseinkünfte) in Höhe von € 16.941,02 (Kz 245 Lohnzettel). Aktenkundig ist, dass der Bw. an Diabetes mellitus Typ I leidet und aus diesem Grunde insulinpflichtig ist. In der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung beantragte der Bw. neben den Pauschbetrag für Behinderung nach § 35 Abs…
…urgiert und darauf hingewiesen, dass die Erkrankung ihrer Tochter an Diabetes Typ I leider nicht heilbar sei. Mit Berufungsvorentscheidung vom 22.Juni 2004 wurde diese Berufung als unbegründet abgewiesen und auf ein neuerliches Gutachten des Bundessozialamtes Salzburg vom 11.Mai 2004 verwiesen, wonach der Grad…
…2008 legte der Bw. schließlich ua. einen Behindertenpass (Ausweisnummer: xxx, Ausstellungsdatum: 10. März 2008, Diabetiker mit einem Grad der Behinderung/Minderung der Erwerbsfähigkeit von 50%) sowie eine Bescheinigung des Bundessozialamtes vom 10. März 2008 vor, wonach der beim Bw. festgestellte Grad der Behinderung von 50…
…| Art der Gesundheitsschädigung | Position in den Richtsätzen | Grad der Behinderung | 1. | rezidivierendes Halswirbelsäulen- und Lendenwirbelsäulensyndrom bei Osteochondrose und deformierende Spondylose (oberer RSW entsprechend dem Befundausmaß | I/f-190 | 30 v. H. | 2. | Diabetes mellitus Typ II…
…vom Bundessozialamt die "Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wegen dauernder Gesundheitsschädigung" vermerkt wurde. Die Taxispesen betreffen Tage, an denen das KFZ aus medizinischen Gründen, wie schlechter Diabetes-Einstellung, Schmerzen im Kniegelenk, oder wegen fehlender Parkplätze in der weiteren Umgebung des Zielortes, nicht genutzt werden konnte…
…der leitenden Ärztin Dr. M B am 27.1.2010 zugestimmt worden war, wurde aufgrund der Diabetes mellitius Typ 1 bei einem Rahmensatz von 20 bis 40 % bei gut eingestelltem, stabilem DM Typ 1 ein Gesamtgrad der Behinderung in Höhe von 40 %, voraussichtlich mehr als…
…der Behinderung von 100 v.H. nach der Richtsatzposition 580 der so genannten "Richtsatzverordnung" festgestellt. Außerdem wurde ein Diabetes mellitus Typ 2 (ICD: E11.1) diagnostiziert und dafür ein Grad der Behinderung von 10 v.H. nach der Richtsatzposition 382 festgestellt. Dazu wurde weiter ausgeführt:…