…Streuwiesen) mit 100 %igen Ausfall zu rechnen ist. Die forstwirtschaftlichen Flächen sind zum Teil sehr felsig, schottrig, sodass Fichten vor ihrer Hiebreife (200 Jahre) meist vom Borkenkäfer befallen werden. Weiters weise ich auf § 32 (2) des Bewertungsgesetzes hin (gemeinüblich und mit entlohnten fremden Arbeitskräften bewirtschaftet).…
…Bringungslage, Umwelteinflüsse, niedrige Produktpreise, fehlende Rentabilität, 50 %ige Kürzung bei Bannwäldern, Fehlen des forstwirtschaftlichen Vermögen als solchem - wurden als unbegründet abgewiesen. Im nunmehrigen Berufungsverfahren wiederholt der Bw. seine Vorbringen (explodierende Borkenkäferplage, Wind- und Schneeeinwirkungen, felsige und schottrige Bodenverhältnisse, überhöhter Wildbestand, Waldsterben, Rot- und Schwarzfäule, stagnierende…
…werden konnte. Die Anmeldung sei bei Herrn D erfolgt, die Planung habe Herr E vorgenommen. Die beiden Herren der Forstbehörde hätten wegen der drohenden Borkenkäfergefahr diese Baumaßnahme ausdrücklich begrüßt. Die Voraussetzungen für die Beitragsfreiheit als übergeordnete Baumaßnahme seien daher gegeben. Gleichzeitig beantragte der Bf. die…
…konnte. Die Anmeldung sei bei Herrn D erfolgt, die Planung habe Herr E vorgenommen. Die beiden Herren der Forstbehörde hätten wegen der drohenden Borkenkäfergefahr diese Baumaßnahme ausdrücklich begrüßt. Die Voraussetzungen für die Beitragsfreiheit als übergeordnete Baumaßnahme seien daher gegeben. Am 26. Juli 2004 wurde D …
…Dadurch sei auf längere Zeit eine wirtschaftliche Nutzung nicht mehr möglich. Es seien im Gegenteil Aufwendungen nötig, um die Schäden (z.B. Borkenkäferbefall, Auftrag Bezirksförster) zu beheben. Auf Jahre hinaus werde es sich um wirtschaftlich unbrauchbare Grundstücksflächen handeln. Dies wäre in Abschlägen angemessen zu berücksichtigen…
…in diesem Bereich hat. Durch den Rückgang der Ameisenpopulationen ist die Anzahl der Schädlinge (Borkenkäfer etc.) erheblich angestiegen, weil die Ameisen als natürliche Schädlingsvernichter (Ameisen ernähren sich von Käferlarven) unentbehrlich sind. Im Zuge dessen ist der Borkenkäferbefall des Waldes erheblich angestiegen. Dadurch entstehen mir erhebliche…
…72 : Fläche 15 ha = Hektarsatz von 95,71 Euro. Der Bw. bezeichnet die forstwirtschaftlichen Flächen zum Teil als sehr felsig und schottrig, sodass Fichten vor ihrer Hiebreife (200 Jahre) meist von Borkenkäfer befallen werden. Mit seinem Vorbringen weist der Bw. auf den schlechten Standort…
…zu veranschlagen seien. Bezüglich der Bewirtschaftung des Forstes sei zu bedenken, dass der Waldbesitzer verpflichtet sei, Schädlinge im Wald wie etwa Borkenkäfer zu bekämpfen, und er aus diesem Grund im Wald "permanent unterwegs" sein müsse. Im Jahr 2005 oder 2006 habe der Bw. 60 Festmeter…
…Schadholzanfalles (Schneebruch, Windwurf, Borkenkäfer) auf den am Weitesten entfernten Waldgrundstücken 1849/22/30/31/32/33/34/35 und 1850/2 alle KG. N, mit einer mittleren Bringungsentfernung von über 1,2 Kilometer, dieser nicht mehr kostendeckend aus dem Wald gebracht hätte werden können. Ein…
…Ertragsbedingungen (Bodenbeschaffenheit, Klima und Geländegestaltung) Rechnung getragen wurde. Für einen schlechten Standort, geringe Erträge und Bestandesschäden sowie die vom Bw. vorgebrachten Erschwernisse wie Senkung des Wasserspiegels, vermehrtes Borkenkäferauftreten, vermehrte Käferlarven, oder rückgängige Ameisenpopulation, werden keine Abschläge gewährt. Solche Umstände - wie auch jene, die durch Abgase…
…Geländegestaltung, klimatische Verhältnisse und Wasserverhältnisse. Insbesondere hat durch die explodierende Borkenkäferplage, die Wind- und Schneeeinwirkungen auch im 200-jährigen Umtrieb kein Baum mehr die Chance bei den extrem felsigen und schottrigen Bodenverhältnissen die Hiebreife zu erlangen. Der überhöhte Wildstand verursacht zudem noch ein Waldsterben von…
…erreichbar. Eine Bewirtschaftung sei kostenintensiv und unwirtschaftlich, zudem wäre ein Wegbau notwendig. Aus persönlichen Verhältnissen sei eine kostendeckende Bewirtschaftung nicht möglich. Kosten für Borkenkäferbekämpfung, Kulturpflege und Aufforstung seien höher als die Erlöse ab Stock. Die nunmehr 82 jährige Bw. sei dazu persönlich nicht in der…