…wesentlichen Betriebsgrundlagen werden für jeden Betrieb dadurch bestimmt, dass im Fall der Übertragung eines Betriebes der Erwerber mit den übertragenen Wirtschaftsgütern die Tätigkeit des Veräußerers ohne weiteres fortsetzen kann. Bei Autobusunternehmen sind wesentliche Betriebsgrundlagen neben der Liegenschaft auch Geschäftsräumlichkeiten, Büroeinrichtungen und Fahrzeuge (VwGH 27.11…
…akzeptieren. Mit Datum 7. April 2005 nahm der Betriebsprüfer zur gegenständlichen Berufung wie folgt schriftlich Stellung: Die Firma des Bw. betreibe ein Autobusunternehmen und führe Schülertransporte durch. Im Prüfungszeitraum hätten sich vier Autobusse im Betriebsvermögen befunden (ein 54-Sitzer, zwei 50-Sitzer und ein 30…
…zur Klärung der Frage, ob es sich bei dieser Gesellschaft "um ein Autobusunternehmen oder nur um eine reine Vermietung von KFZ" handle, am 18.11.1996 eine Nachschau gemäß § 144 BAO vorgenommen. Dabei wurde festgestellt, dass die OEG kein Autobusunternehmen betreibe, sondern ausschließlich die Vermietung…
…drei Enkelkinder. Eine Verlegung des Familienwohnsitzes sei daher für den Bw. nicht möglich bzw. nicht zumutbar. Die geltend gemachten Kosten für die Familienheimfahrten in Höhe von 2.400,00 € seien mittels Bestätigung jenes Autobusunternehmens, mit welchem der Bw. seine wöchentlichen Familienheimfahrten unternehme, nachgewiesen. Der…
…fremdenrechtlichen Bestimmungen nicht zumutbar sei. Der Berufungswerber fahre einmal pro Monat mit dem Autobus zu seiner Familie in den Kosovo, die Hin- und Rückfahrkarte koste je 100 €. Den Ausführungen lag eine Bestätigung des Autobusunternehmens, mit dem der Berufungswerber die Fahrten durchführte, bei. Über die…
…er in Baucontainern übernachten würde. Ein schriftlicher Untermietvertrag würde nicht bestehen. In weiterer Folge übermittelte der Bw. eine eidesstattliche Erklärung seiner Ehegattin sowie eine Bestätigung eines Autobusunternehmens und führte im Schreiben vom 31. Juli 2008 aus, dass ihm im Zusammenhang mit seinen Familienheimfahrten in zweiwöchigem…
…zusammen mit der Berufungsschrift eine Erklärung der Ehegattin, dass der Ehegatte jede zweite Woche mit dem Bus nach Hause fahre, und eine Bestätigung des Autobusunternehmens, laut der der Preis einer Rückfahrkarte auf der zurückzulegenden Strecke 50 € betrage. Weitere Unterlagen über den Grundbesitz des Berufungswerbers…
…Ausführungen wurde eine Erklärung der Ehegattin, dass der Ehegatte jede zweite Woche mit dem Bus nach Hause fahre, und eine Bestätigung des Autobusunternehmens vorgelegt, laut der der Preis einer Rückfahrkarte auf der zurückzulegenden Strecke 50 € betrage. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 16 Abs…
…Kosten für Familienheimfahrten belegmäßig nachzuweisen, widrigenfalls diese mangels Nachweises ihrer Tragung durch den Bw. nicht anerkannt werden könnten. Der Bw. legte schließlich (teilweise ins Deutsche übersetzte) Bestätigungen seiner Gattin und eines bosnischen Autobusunternehmens vor, worin dem Bw. jeweils bestätigt wird, in den Jahren 2000 bis…
…Pauschbetrag nach § 34 Abs. 8 EStG 1988 zu, da nach der Bestätigung des Autobusunternehmens der Studienort mehr als 1 Stunde 30 Minuten vom Familienwohnsitz entfernt sei. Mit Vorhalt vom 11. August 2006 wurde daraufhin der Bw. vom Finanzamt ersucht die Gründe darzulegen, die eine Verlegung…
…Lagergebäude und Kühlhäuser, die Teile der wirtschaftlichen Einheit eines Farbriksgrundstückes sind. Im gegenständlichen Fall liegt auf Grund der allgemeinen Verkehrsanschauung als auch der ausgeübten gewerblichen Tätigkeiten (Gasthaus und Autobusunternehmen) kein Fabriksgrundstück vor, da das wesentliche Merkmal eines Produktionsbetriebes nicht gegeben ist. Damit sind die Voraussetzungen…
…dass der Bw. zweiwöchentlich zu seiner Ehefrau an den Familienwohnsitz nach K gefahren sei, wobei die Autobusfahrkarte je nach gewähltem Autobusunternehmen € 38,00 oder € 52,00 gekostet habe. Es werde unter Zugrundelegung eines Mittelwertes von € 45,00 für eine Fahrt, € 1…
…werden. Die diesbezügliche Behauptung des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf ist sohin schlicht unrichtig. Bei den jeweiligen, zwischen Österreich und Bosnien-Herzegowina verkehrenden Autobusunternehmungen, handelt es sich entgegen den Ausführungen des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf zumeist auch nicht um einen öffentlichen Linienverkehr…
…hat der Bf geantwortet, er habe keinerlei Gespräche über Zigaretten geführt und niemals Aktivitäten mit Zigaretten gesetzt. Am Autobusunternehmen X-Reisen sei er in keiner Form beteiligt. Er spiele beim genannten Unternehmen keine Rolle und übe dort auch keine Tätigkeit aus. Er habe den Bus…
…angesprochen hat SaE geantwortet, er habe keinerlei Gespräche über Zigaretten geführt und niemals Aktivitäten mit Zigaretten gesetzt. Am Autobusunternehmen X-Reisen sei er in keiner Form beteiligt. Er spiele beim genannten Unternehmen keine Rolle und übe dort auch keine Tätigkeit aus. Er habe den Bus…
…angesprochen hat SaE geantwortet, er habe keinerlei Gespräche über Zigaretten geführt und niemals Aktivitäten mit Zigaretten gesetzt. Am Autobusunternehmen X-Reisen sei er in keiner Form beteiligt. Er spiele beim genannten Unternehmen keine Rolle und übe dort auch keine Tätigkeit aus. Er habe den Bus…
…hat der Bf geantwortet, er habe keinerlei Gespräche über Zigaretten geführt und niemals Aktivitäten mit Zigaretten gesetzt. Am Autobusunternehmen X-Reisen sei er in keiner Form beteiligt. Er spiele beim genannten Unternehmen keine Rolle und übe dort auch keine Tätigkeit aus. Er habe den Bus…
…angesprochen hat SaE geantwortet, er habe keinerlei Gespräche über Zigaretten geführt und niemals Aktivitäten mit Zigaretten gesetzt. Am Autobusunternehmen X-Reisen sei er in keiner Form beteiligt. Er spiele beim genannten Unternehmen keine Rolle und übe dort auch keine Tätigkeit aus. Er habe den Bus…
…angesprochen hat er geantwortet, er habe keinerlei Gespräche über Zigaretten geführt und niemals Aktivitäten mit Zigaretten gesetzt. Am Autobusunternehmen X-Reisen sei er in keiner Form beteiligt. Er spiele beim genannten Unternehmen keine Rolle und übe dort auch keine Tätigkeit aus. Er habe den Bus…
…Busparkplatz, Innen- und Ausstattung des Degustationsraumes) seien erforderlich gewesen. An ca. 1000 Autobusunternehmen und Reisebüros in Österreich sowie in Bayern habe der Bw. Unterlagen (Beilage ESt-Akt AS 16) mit seinem Angebot versendet. Auch Werbefolder vom Unternehmen des Bw. wären in Pensionen, Hotels und Gastwirtschaften…