…benutze er seinen privaten PKW, weil er für diesen einen Tiefgaragenplatz habe, während er für den Dienstwagen auf der Straße einen Parkplatz finden müsse, was am Abend oft nicht möglich sei. Außerdem verlange sein Arbeitgeber von ihm einen Ersatz von 0,70 Euro pro privat…
…€ zum Abzug zugelassen. Der Differenzbetrag von 788,06 € ergibt sich daraus, dass der Steuerpflichtige die Hälfte des vom Arbeitgeber angesetzten PKW- Sachbezuges (394,03 € x 4 = 1.576,12, davon die Hälfte) als Werbungskosten geltend gemacht hat. Begründet wurde der Bescheid…
…Kroatien, Ungarn und Österreich eingesetzt, wofür ihm sein Arbeitgeber einen PKW zur Verfügung stellt. Im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2007 beantragte der Bw. nur den Ansatz des halben Sachbezugswertes, weil er nicht mehr als 5000 km pro Jahr mit dem Dienstwagen privat fahre…
…handelt es sich um eine abstrahierte Globalbetrachtung, welche auf den Einzelfall nur bedingt Rücksicht nimmt. So wird etwa der angestellte Vertreter, der jeden Tag mit seinem privaten PKW zu seinem Arbeitgeber fährt, um dort Unterlagen mitzunehmen oder abzugeben, um dann den ganzen Tag Kunden zu…
…handelt es sich um eine abstrahierte Globalbetrachtung, welche auf den Einzelfall nur bedingt Rücksicht nimmt. So wird etwa der angestellte Vertreter, der jeden Tag mit seinem privaten PKW zu seinem Arbeitgeber fährt, um dort Unterlagen mitzunehmen oder abzugeben, um dann den ganzen Tag Kunden zu…
…und Abgabenbescheide 2001 bis 2005 im Punkt Laufendes Entgelt/Bezug Schadenersatz der Niederschrift der Schlussbesprechung und die damit vorgenommene Hinzurechnung jener Beträge, die als Schadenersatzleistungen jeweils nach einem Verkehrsunfall des Arbeitnehmers auf einer Dienstreise mit dem Privat-PKW vom Arbeitgeber, der SN Mitte West Aktiengesellschaft…
…50 Uhr täglich von seinem Wohnort oder vom Firmensitz in Deutschland abfahre und ob sich die Endzeit auf den Wohnort oder den Firmensitz beziehe, ob er mit seinem privaten Pkw zum Arbeitgeber fahre oder den LKW des Arbeitgebers nutze, ob der LKW bereits beladen sei…
…Reisetag, Reisedauer und -ziel, Reisezweck und die Anzahl der gefahrenen Kilometer. Auch für Fahrtkostenersätze, die dem Arbeitnehmer für Dienstfahrten mit seinem eigenen PKW vom Arbeitgeber geleistet werden, gilt die Regel, dass jede einzelne Dienstfahrt dem Grunde nach durch Belege, Zeugenaussagen und dgl nachzuweisen ist. Diese…
…1998 und 1999 der Firmen-Pkw vom Arbeitgeber für Fahrten außerhalb des Dienstverhältnisses zur Verfügung gestellt wurde und dafür auch ein Sachbezug von monatlich S 2.060,00 angesetzt wurde, sind die Zeiten der nachweislichen Ortsabwesenheit auf Grund dieser zusätzlichen Pkw-Benutzung noch weiter zu…
…Jänner 2004 bis 31. Dezember 2004 für die Überlassung der Nutzung des PKW durch die C GmbH einen Sachbezug von 510,00 Euro monatlich versteuern müssen. Der Vorteil aus der Nutzungsüberlassung für private Zwecke aus dem Dienstverhältnis mit der C GmbH sei mit dieser Versteuerung…
…dem Versicherungsverhältnis und haben die Geschäftsführer zusätzlich keine Vorteile bezogen. Tritt nämlich während einer Dienstfahrt ein Schaden am Privat-PKW des Dienstnehmers auf, ist der Dienstgeber ersatzpflichtig. Die Ersatzleistungen durch den Arbeitgeber sind steuerpflichtiger Arbeitslohn, im Gegenzug dazu sind jedoch die Reparaturkosten Werbungskosten beim Arbeitnehmer…
…verbiete. Der Erlassung dieses Bescheides war ein Verfahren (E 2009) vorausgegangen, in dem ein Sachbezugsansatz für die private Nutzung eines arbeitgebereigenen PKW strittig war: Im Zuge einer Grenzkontrolle hatte der Berufungswerber, der in einem Fahrzeug seiner liechtensteinischen Arbeitgeberin X AG unterwegs war, die Angabe gemacht…
…Arbeitgeber, Bw., ausdrücklich und unter Androhung der Kündigung, Privatfahrten seit meinem Eintritt ins Unternehmen untersagt wurden und sind. Es wird die Wirksamkeit ständig von der Firmenleitung überprüft (mittels Terminkalender, Besichtigungen, Offerte, Aufträge, Umsätze, etc.). Weiters bestätige ich hiermit meine spärlichen Privatfahrten ausschließlich mit dem PKW…
…Jahreslohnkonto und Diätenaufzeichnungen. Er gab an, dass er sein Büro in der Zentrale seines Arbeitgebers habe (im folgenden IZ) und dass er von dort aus auch seine Dienstreisen antrete. Sein Reisegebiet sei österreichweit. Einen privaten Pkw besitze er nicht. Das Finanzamt stellte fest, dass der…
…Sonderausstattungen. Kostenbeiträge des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber mindern den Sachbezugswert (§ 4 Abs. 7 Sachbezugswerteverordnung). Gegenständlich ist nur noch strittig, welcher Betrag der Sachbezugsberechnung zugrunde zu legen ist. Während die steuerliche Vertretung des Berufungswerbers meint, dass die Anschaffungskosten des firmeneigenen PKWs (unstrittig: 26.000,00 CHF…
…mit 12. April 2011 datierter Antrag mit dem Zusatz "im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung 2010" auf Rückrechnung des halben Sachbezuges für ihr Dienstfahrzeug ein, für welches ihr Arbeitgeber 2010 den vollen Sachbezug angesetzt hatte. Begründend führte sie unter Hinweis auf das Fahrtenbuch 2010 aus, sie sei…
…Arbeitnehmerveranlagung) 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) beantragte mit Berufungsschreiben vom 29.03.2010 die Berücksichtigung des "Sachbezuges Pkw" nur zur Hälfte bei den Werbungskosten im Rahmen der Jahresveranlagung 2009. Das Finanzamt des Bw…
…Festgehalten sei, dass der Bw. - dem vorgelegten Fahrtenbuch zufolge - im Dezember 2006 überhaupt keine privaten Fahrten unternommen hätte. 4.) Die Vorlage einer Ablichtung des Fahrtenbuchs beim Arbeitgeber enthebt den Berufungswerber nicht von der Verpflichtung, ein Fahrtenbuch zu führen, das die Anzahl der privat gefahrenen Kilometer…
…die deutsche Staatsbürgerschaft sowie eine deutsche Lenkerberechtigung besitze, ihr Arbeitgeber die AG sei und sie gemeinsam mit ihrem Ehegatten ihren Familienwohnsitz (ein Einfamilienhaus) in Adresse habe. Im Einkommensteuerakt der Bw liegt eine Erklärung zur Berücksichtigung des Pendlerpauschales vom 20. Oktober 1997 auf, in der die…
…v. € 40.000,- aus. Die Anschaffungskosten des PKW würden öS 527.676,- betragen und nur geringfügig über dem mit Berufungsentscheidung angemessenen Betrag liegen. Des Weiteren wurde gegebenenfalls eine Entscheidung durch den Berufungssenat in mündlicher Verhandlung beantragt. Die Berufung wurde mit Berufungsvorentscheidung vom 10. Oktober…