…3.20 Personenkraftwagen Rz 662: Die private Nutzung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges durch den Arbeitnehmer stellt einen geldwerten Vorteil aus dem Dienstverhältnis (Sachbezug) dar. Hinsichtlich der Bewertung siehe Rz 168 ff. Ersatzleistungen des Arbeitgebers für Reparaturen am Fahrzeug des Arbeitnehmers, das auf einer Dienstreise beschädigt wurde…
…Pkw zurückgelegten Kilometer gewährleistet sein muss, was gegenständlich in weiten Teilen nicht der Fall ist. Der steuerliche Vertreter des Bf stellte in der am 18.2.2021 vor dem Bundesfinanzgericht abgehaltenen mündlichen Verhandlung den Antrag, das erkennende Gericht möge ein Auskunftsersuchen an den (ehemaligen) Arbeitgeber…
…bezog im Kalenderjahr 2012 als Einkaufsleiter Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit; sein Arbeitgeber war die Fa. C. Mit Schriftsatz vom 31.1.2013 hat der Bf um Rückerstattung des halben Sachbezugs des Firmen PKWs für 2012 ersucht. Zur genauen Nachvollziehung sende er das Fahrtenbuch und eine…
…anzusetzen. Kostenbeiträge des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber mindern den Sachbezugswert. Unbestritten ist, dass GF_1 einen der GmbH gehörenden PKW benutzt, der ihm auch für nicht der GmbH dienende Zwecke zur Verfügung steht und von ihm auch für solche nicht beruflich veranlassten Fahrten verwendet wird…
…benutze er seinen privaten PKW, weil er für diesen einen Tiefgaragenplatz habe, während er für den Dienstwagen auf der Straße einen Parkplatz finden müsse, was am Abend oft nicht möglich sei. Außerdem verlange sein Arbeitgeber von ihm einen Ersatz von 0,70 Euro pro privat…
…€ zum Abzug zugelassen. Der Differenzbetrag von 788,06 € ergibt sich daraus, dass der Steuerpflichtige die Hälfte des vom Arbeitgeber angesetzten PKW- Sachbezuges (394,03 € x 4 = 1.576,12, davon die Hälfte) als Werbungskosten geltend gemacht hat. Begründet wurde der Bescheid…
…Kroatien, Ungarn und Österreich eingesetzt, wofür ihm sein Arbeitgeber einen PKW zur Verfügung stellt. Im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2007 beantragte der Bw. nur den Ansatz des halben Sachbezugswertes, weil er nicht mehr als 5000 km pro Jahr mit dem Dienstwagen privat fahre…
…00 (2014) an zu viel einbehaltener Lohnsteuer, mit der Begründung, dass der Beschwerdeführer als Außendienstmitarbeiter von seinem Arbeitgeber einen PKW zur Verfügung gestellt bekomme, diesen aber nachweislich für weniger als 500 km im jeweiligen Monat privat verwendet habe. Zusätzlich würde das Vertreterpauschale von € 2…
…Arbeitnehmer sie als Frucht seiner Dienstleistung auffassen (argumentum: Leistungsaustausch). Werden die Sicherheitstrainings für Berufskraftfahrer durchgeführt, kann ein überwiegendes eigenbetriebliches Interesse des Arbeitgebers regelmäßig vermutet werden. Vom Arbeitgeber finanzierte Pkw-Sicherheitstrainings können, auch wenn sie sich an Nicht-Berufskraftfahrer richten, im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse liegen…
…handelt es sich um eine abstrahierte Globalbetrachtung, welche auf den Einzelfall nur bedingt Rücksicht nimmt. So wird etwa der angestellte Vertreter, der jeden Tag mit seinem privaten PKW zu seinem Arbeitgeber fährt, um dort Unterlagen mitzunehmen oder abzugeben, um dann den ganzen Tag Kunden zu…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Anlässlich der für die im Spruch genannten Jahre durchgeführten Lohnsteuerprüfung wurde von der Prüferin nur die nachstehende Feststellung getroffen: „Wird dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ein Firmen-PKW auch zur Privatnutzung zur Verfügung gestellt, ist bei…
…handelt es sich um eine abstrahierte Globalbetrachtung, welche auf den Einzelfall nur bedingt Rücksicht nimmt. So wird etwa der angestellte Vertreter, der jeden Tag mit seinem privaten PKW zu seinem Arbeitgeber fährt, um dort Unterlagen mitzunehmen oder abzugeben, um dann den ganzen Tag Kunden zu…
…müsse. Er komme spät abends heim, müsse über Nacht zu Hause aufladen, um am nächsten Morgen mit dem PKW zum Arbeitgeber zu gelangen. Die restlichen Belege (Arbeitsmittel, zumindest die größeren vom Betrag her) seien schon dem letzten Schreiben beigelegt worden. Diese Kosten seien nötig gewesen…
…einen Großteil seiner Arbeitszeit bei nahezu jeder Witterung auf Baustellen verbringe. Bezüglich Familienheimfahrten führte der Bf aus, dass ihm vom Arbeitgeber ein Firmen-Pkw zur Verfügung gestellt werde, der auch für seine Privatfahrten genutzt werde. Die Fahrten vom Wohnort zum Dienstort und zurück seien Privatfahrten…
…Desweiteren gab der Bf. an, dass er ständig wechselnde Arbeitsstätten hätte und ständig auf Dienstreisen sei. Von seinem Arbeitgeber bekäme er einen Firmen-PKW, den er während der Woche für die Dienstreisen nutze. Aus diesem Grund habe er keine Wohnung in Österreich, da er ständig…
…und Abgabenbescheide 2001 bis 2005 im Punkt Laufendes Entgelt/Bezug Schadenersatz der Niederschrift der Schlussbesprechung und die damit vorgenommene Hinzurechnung jener Beträge, die als Schadenersatzleistungen jeweils nach einem Verkehrsunfall des Arbeitnehmers auf einer Dienstreise mit dem Privat-PKW vom Arbeitgeber, der SN Mitte West Aktiengesellschaft…
…50 Uhr täglich von seinem Wohnort oder vom Firmensitz in Deutschland abfahre und ob sich die Endzeit auf den Wohnort oder den Firmensitz beziehe, ob er mit seinem privaten Pkw zum Arbeitgeber fahre oder den LKW des Arbeitgebers nutze, ob der LKW bereits beladen sei…
…da dem Steuerpflichtigen vom Arbeitgeber ein Firmen-Pkw zur Verfügung steht. Die Differenz Werbungskosten für den Verpflegungsaufwand wurden unter Berücksichtigung des neuen Tätigkeitsmittelpunktes ermittelt und entsprechend reduziert." In seinen Beschwerden vom 15.1.2016 gegen die Einkommensteuerbescheide 2009 und 2010 und vom 12.7.2016…
…1.4.2014 wieder einen neuen Arbeitsplatz in Deutschland an, fährt nach seinen Angaben weitaus überwiegend mit einem vom neuen Arbeitgeber überlassenen Firmen-PKW wieder in Deutschland und das gegenständliche Fahrzeug verblieb in Österreich am Familienwohnsitz. Es liegen jedenfalls auch aufgrund der Ungewissheit der beruflichen…
…Reisetag, Reisedauer und -ziel, Reisezweck und die Anzahl der gefahrenen Kilometer. Auch für Fahrtkostenersätze, die dem Arbeitnehmer für Dienstfahrten mit seinem eigenen PKW vom Arbeitgeber geleistet werden, gilt die Regel, dass jede einzelne Dienstfahrt dem Grunde nach durch Belege, Zeugenaussagen und dgl nachzuweisen ist. Diese…