…die Trennungsart bedingten Zahlungsverpflichtung des Unternehmens auf ein System mit laufenden Beitragszahlungen in eine Mitarbeitervorsorgekasse (MV-Kasse) umgestellt. Die Mitarbeitervorsorge kann aber nicht der 2. Säule zugerechnet werden (vgl. http://www.wifo.ac.at/wwa/servlet/wwa.upload.DownloadServlet/bdoc/S_2003_BETRIEBLICHE_ALTERSVORSORGE$.PDF)…
…zu Grunde liegt (UFS 4.2.2009, RV/0504-G/08) ist mit dem gegenständlich zu beurteilenden nicht vergleichbar, ging es doch in der Entscheidung aus dem Jahr 2009 um die Beurteilung einer nach einem Arbeitsunfall ausgerichteten Invalidenrente der staatlichen Vorsorge, also der ersten Säule…
…vier Monate nach Vollendung des 60. Lebensjahres, endete sein Dienstverhältnis zum Schweizer Arbeitgeber (Lohnausweis vom 14.2.2003). Mit diesem Tag endete auch seine obligatorische Krankenpflegeversicherung bei der CSS. Am 5.7.2002 wurde sein Guthaben bei der Personalfürsorgestiftung seines ehemaligen Arbeitgebers an die Rentenanstalt…
…will. Grundsätzlich ist vorgesehen, die Gelder einer anerkannten Freizügigkeitseinrichtung zu überwiesen, um den Vorsorgeschutz in der 2. Säule beizubehalten. Für die Fortsetzung der Vorsorge stehen die Freizügigkeitspolice bei einer Versicherungsgesellschaft oder das Freizügigkeitskonto bei einer Bank zur Wahl. Die Bedingungen für die Auflösung der Freizügigkeitsbeziehung…
…österreichische Adresse. Mit Vorhalt vom 18.12.2009 ersuchte das Finanzamt den Bw, Datum und Höhe der Pensionskassenauszahlung (BVG 2. Säule) bekannt zu geben. Mit Vorhaltsbeantwortung vom 27.1.2010 teilte der Bw mit, die Höhe der Pensionskassenauszahlung habe insgesamt 311.689,95 CHF betragen…
…992,50 CHF. Entsprechend dem Wortlaut von § 25 Abs. 1 Z 2 lit. b EStG ist dieser Teil nur mit 25% zu erfassen. Denn die vorobligatorisch geleisteten Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge wurden nicht verpflichtend und schon gar nicht aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung geleistet. Insoweit ist eine…
…beschäftigt. In seiner Steuererklärung machte er u.a. von ihm geleistete Beiträge zur beruflichen Vorsorge (2. Säule des Schweizer Vorsorgekonzepts) als Werbungskosten geltend. Gegen den Einkommensteuerbescheid legte er mit der Begründung Berufung ein, dass steuerfreie Zulagen und Zuschläge gemäß Lohnzettel nicht berücksichtigt worden wären. In…
…sie unter Vorlage einer entsprechenden Bestätigung vor, sie habe zu keinem Zeitpunkt Leistungen aus der beruflichen Pensionsvorsorge beantragt oder erhalten. Materiellrechtlich strittig ist also, ob das Guthaben aus der 2. Säule der Bw. mit der Übertragung auf Freizügigkeitspolicen zugeflossen ist. Ist diese Frage zu verneinen…
…Bw nicht weiter in Streit gezogene Berechnung darlegte. Gleichzeitig änderte das Finanzamt den angefochtenen Bescheid verbösernd ab, indem es die Beitragszahlungen des Bw zur beruflichen Vorsorge (2. Säule des schweizerischen Vorsorgekonzepts) insoweit nicht als Werbungskosten, sondern als Topfsonderausgaben anerkannte, als sie das im BVG vorgesehene …
…Folge kurz AMH) wurde der Bw am 28. Juni 2010 als Zeuge zu der mit dieser GmbH abgeschlossenen Kommissionsvereinbarung zur Niederschrift vernommen. Dem Bw war nämlich von der AMH am 2. Juli 2007 und am 16. August 2007 mit dem Betreff KOMMISSIONSVEREINBARUNG die Abholung von…
…zuständig geworden. Die Schwerpunkttätigkeiten des Technischen Büros würden somit auf drei Säulen basieren: 1. Übliche Tätigkeiten im Rahmen von Beratungstätigkeiten: Akquisition, Angebotserstellung, Konzept- und Dokumenterstellung, Erstellen von Schulungsunterlagen, Umsetzungsarbeiten, Durchführung von Umweltprüfungen mit Berichterstellung, Interne Audits, allgemeine Vor- und Nachbereitungsaufgaben, Durchführung von Risikoanalysen. 2. Bei…
…sei nicht möglich gewesen, daher werde um Buchung des Zuschlages zum Dienstgeberbeitrag für November und Dezember 2008 mit 0,00 € ersucht. (b) Die Selbstberechnung mit 0,00 € erfolge mit folgender Begründung: (1) Die Einhebung der Kammerumlage 2 widerspreche Art. 43 Abs 1 EGV…
…der Einführung des Drei-Säulen-Pensionsmodells in der Schweiz durch das mit 1.1.1985 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 25.6.1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) besteht für bestimmte Einkommensstufen eine gesetzliche Verpflichtung zum Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge (2. Säule)…
…S | 526,-- | S | 15.780,-- | 0715B | Putzschächte aus Betonringen DN 80 2,00 Stück | S | 4.615,-- | S | 9.230,-- | LG 07 Beton- und Stahlbetonarbeiten | | | | | 0212 | Sauberkeitsschicht B 120…
…Einkünfte erklärungsgemäß erfasst, die o.a. Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen jedoch nicht berücksichtigt; dies im Wesentlichen mit folgender Begründung: Auf Grund der Ansässigkeit des Bw. in Österreich sei die gegenständliche Freizügigkeitsleistung (2. Säule) in Österreich zu versteuern. Gemäß § 67 Abs. 8 lit. e EStG 1988…
…12 Wochen zwischen dem 3. und 4. Jahrgang Zusatzqualifikationen Die HLA Baden ist die einzige Schule in Niederösterreich, die eine Ausbildung zum/zur Kultur- und Kongressmanager/in anbietet. Die Basis der Ausbildung bilden fünf Säulen: Allgemeinbildung, wirtschaftliche Ausbildung, fachpraktische Ausbildung, Fremdsprachenerwerb und die fachtheoretische Ausbildung…
…vom 12. März 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch vom 2. März 2007 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe betragen: | Die Einkommensteuer 2006 wird…
…1988 ein Gebäudewert von insgesamt S 7.246.984,00 und ein Bodenwert von S 975.300,00 angesetzt und die Summe von S 9.197.584,00 gemäß § 53 Abs. 7 BewG um 25 % (= S 2.299.396,00) und gem. § 53 Abs…
…betragen: | Verdeckte Ausschüttungen (KESt) | 2001 (ATS) | 2002 (€) | 2003 (€) | Summe vA | 2.298.058,70 | 83.719,08 | 83.719,08 | KESt 25% | 574.515,00 | 20.929,77 | 20.929,77…
…€ 999,75 auf die KB GmbH (StNr. 1/3 FA Oststeiermark) sowie ein Anteil von - € 86.028,73 auf JM (StNr. 1/2 FA Oststeiermark). 3. Die Berufung gegen den Bescheid betreffend Feststellung der Einkünfte gemäß § 188 BAO für 2005 wird als unbegründet…