…realisierten Wertsteigerungen gemäß § 27 Abs 3 EStG. In seiner Beschwerde vom 25.8.2015 beantragte der Beschwerdeführer die Berücksichtigung des Kursverlustes in voller Höhe und das Unterlassen der Siebentelung des Übergangsverlustes. Ein Fremdwährungskredit sei kein negatives Wirtschaftsgut iSd § 27 Abs 2 EStG, dies unter Verweis…
…106.961 Euro saldiert werden dürfe. Vielmehr sei eine „Berichtigung an der Wurzel“ (Berichtigung der Eröffnungsbilanz des Einzelbetriebes zum 1.1.2007 einhergehend mit einer Reduzierung des negativen Eigenkapitales um 140.000 Euro) vorzunehmen. In der Beschwerde wird ausgeführt, dass sich die Änderungen durch die…
…die betreffenden Gemälde anderweitig zu verwerten. Ein Wirtschaftsgut sei nicht deshalb wertlos, weil es zu einem bestimmten Zeitpunkt keinen Käufer findet oder nicht zu dem vom Veräußerer geforderten Preis absetzbar ist. Mit Schreiben vom 11.10.2011 erhob der Beschwerdeführer gegen den vorgenannten Abweisungsbescheid das…
…Verfahren ist strittig, ob die Übernahme von Bankverbindlichkeiten der beschwerdeführenden Kommanditgesellschaft in das alleinige Zahlungsversprechen ihres Kommanditisten anlässlich der Veräußerung des Kommanditanteils an der A.-GmbH & Co KG (Beschwerdeführerin) eine taugliche Auffüllung seines negativen Kapitalkontos zur Vermeidung eines steuerpflichtigen Veräußerungsgewinns im Sinne des § 24 Abs…
…jener Wirtschaftsgüter anzusetzen, die er bei der Auseinandersetzung erhalten hat. Judikatur: VwGH vom 29.03.2017, Ra 2015/15/0034 "23 Gemäß § 24 Abs. 1 EStG 1988 gehören zum Veräußerungsgewinn auch Gewinne, die bei der Veräußerung eines Mitunternehmeranteils erzielt werden. Scheidet ein Mitunternehmer mit negativem…
…der angefochtene Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2002 abzuändern. Liebhaberei Die Beschwerdeführerin bringt zusammengefasst vor, bei der Vermietung der beiden Eigentumswohnungen läge jeweils trotz negativer Gesamtergebnisse eine Einkunftsquelle und keine Liebhaberei vor, da sie die Vermietungstätigkeit auf Grund von Unwägbarkeiten beendet habe. Denn die Beschwerdeführerin habe…
…nicht durch die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung veranlasst -, in der privaten Vermögensphäre angesiedelt liege. Wenn im Erkenntnis des VwGH davon die Rede sei, dass Fremdwährungsverbindlichkeiten nicht als Wirtschaftsgüter zu erachten seien, respektive deren Konvertierung nicht den Tatbestand des § 27 Abs. 3 EStG 1988 erfüllen…
…müssen (Seite 2). Die Umwandlung in eine Kapitalrücklage sei deshalb erforderlich gewesen, damit die Beschwerdeführerin in der Bilanz zum 31.12.2014 kein negatives Eigenkapital ausweise, was nichts über die Bonität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin aussage (Seite 5 erster Absatz). Es habe daher im…
…5) Z 2 UmgrStG | 96.825,60 Im März 2009 wurden die unbaren Entnahmen ausbezahlt. Aufgrund der Entnahmen bildete sich eine negatives Eigenkapitalkonto des Beschwerdeführers in Höhe von 99.835,96 €. In weiterer Folge hat der Beschwerdeführer seine Geschäftsanteile mit den Notariatsakten vom…
…Moskau. Zur aktuellen Ertragslage wurde auf ein negatives Ergebnis vor Steuern per 31.12.2021 (auf Grundlage der vorläufigen Bilanz vom Mai 2022) in der Höhe von € - 794.617,88 verwiesen. Zur aktuellen Vermögenslage wurde auf die Bilanz per 31.12.2021 verwiesen und…
…die unter dem ***Betonüberplattung*** verlaufende Bahnlinie erweitern und auf dem ***Betonüberplattung*** eine Haltestelle errichten möchte, würden gegenwärtig Verhandlungen laufen. Der Wert der ***A*** GmbH sei ständig negativ, da sie ausschließlich von Einzahlungen ihres Gesellschafters lebe. Eine Unternehmensbewertung sei im Fall der ***A*** GmbH nicht möglich…
…von - € 5.409,60 erklärt. Schließlich wurden auch Topfsonderausgaben aus dem Titel Personenversicherung von € ***3*** und ein Kirchenbeitrag von € ***4*** als Sonderausgabe geltend gemacht. Betreffend die negativen Einkünfte aus Gewerbebetrieb wurde die Gewinnermittlung gemäß § 4 Abs. 3 EStG 1988 nach dem Bruttosystem…
…in Auftrag gegeben, da keine anfechtungsrelevanten Tatbestände in Bezug auf die Forderung der Masse hervorgekommen seien und er daher aus Kostengründen zum Erhalt der Masse auf die Erstellung eines solchen verzichtet habe (ein entsprechendes Schreiben wurde der Beschwerde beigefügt). - Bedeutsamstes Wirtschaftsgut der Bf. sei die…
…sich aus ihren Anteilen ergibt, nicht zuzurechnen wäre. Da die Treuhandschaft nicht angezweifelt wurde, ist das Wirtschaftsgut Kommanditanteil dem jeweiligen treugebenden Gesellschafter zuzurechnen (§ 24 Abs 1 lit b BAO), der auch über diesen verfügen und ihn als Einkunftsquelle nutzen kann. Die fehlende Unternehmereigenschaft hätte lediglich…
…weder feststünden noch ao Effekte von 300.000 Euro im Jahr 2002 ersichtlich seien. Ein Durchschnitt der Werte 1999-2001 ergebe ein negatives EGT von im Schnitt 100.000 Euro jährlich. Mangels Anwendbarkeit des UmgrStG seien die Verträge mit den eintretenden Gesellschaftern erst zum 31…
…für seine Tätigkeit als Spinningtrainer benötigt habe. Die geltend gemachten Betriebsausgaben seien hauptsächlich eine Anlauf- und Anfangsinvestition. 2013 ergebe sich noch ein negatives Ergebnis, ab 2014 erwirtschafte der Bf bereits Gewinne. Zur Musikanlage führte der steuerliche Vertreter aus, dass ein wesentliches Element einer Spinning Trainingseinheit…
…die BP unter anderem aus, dass "das Gutachten nur von einem Teilbetrieb des Unternehmens ausgehe" und "die Vermutung bestehe, dass die Methode der Bewertung eines einzelnen Wirtschaftsgutes nur deshalb gewählt wurde, um stille Reserven in der Höhe ausweisen zu können, die eine möglichst steuerschonende Abschichtung…
…der Beschwerde wird die Qualifikation der belangte Behörde zum wirtschaftlichen Eigentum des Bf. am Geschäftsanteil der N-GmbH gerügt. Nach § 24 Abs 1 lit d BAO werden Wirtschaftsgüter, über die jemand die Herrschaft gleich einem Eigentümer ausübt, diesem zugerechnet (wirtschaftliches Eigentum). Bezieher von verdeckten Ausschüttungen…
…zum anderen darauf, dass in einer internen E-Mail der ***A*** festgestellt worden sei, dass "der Tauschvertrag mit der Firma ***X*** ein negatives Ergebnis" gebracht habe. Zudem habe die Beschwerdeführerin durch den Tausch ein unmittelbar an das Betriebsareal angrenzendes Grundstück erhalten, welches auch noch wesentlich…
…gesondert geführten Betriebes) im Ganzen, also an den Übergang eines Unternehmens bzw. Betriebes an; dabei müssen nicht alle zum Unternehmen (Betrieb) gehörigen Wirtschaftsgüter übereignet werden, sondern nur jene, welche die wesentliche Grundlage des Unternehmens (Betriebes) bilden. Aus der Rechnung Nr. R13053 vom 02.09.2013…