…dass auf Grund des oa. Übergabsvertrages zu seinen Gunsten sowohl ein Wohnrecht als auch ein Ausgedinge grundbücherlich einverleibt wurden. Anlässlich der Übergabe der landwirtschaftlich genutzten Liegenschaft durch den Bruder des Bf an CD wurde nicht nur dem Übergeber, sondern auch dem Bf und seiner Schwester…
…vom 29.04.2024 wurde gegen den Wertfortschreibungsbescheid vom 27.03.2024 Beschwerde erhoben. Zusammenfassend wurde eingewendet, dass das Grundstück ausschließlich für landwirtschaftliche Zwecke genutzt werde und die Beschwerdeführerin einer Umwidmung in Bauland, die von der Gemeinde ohne Mitspracherecht vorgenommen worden sei, nie zugestimmt hätte…
…Übergabevertrag vom 31.10.2000 erhielt der Bf. den land- und forstwirtschaftlichen Betrieb in ***Adr. 1*** mit dem Einheitswertaktenzeichen ***EWAZ1*** (Katastralgemeinde ***KG1***, Einlagezahl ***EZ1*** und Katastralgemeinde ***KG2*** Einlagezahl ***EZ2***, mit einer Gesamtfläche von 16,0166 ha, davon 2,6551 ha Wald, 13,0715 ha landwirtschaftliche…
…die Bf. Diese Liegenschaft wurde den Ehegatten von den Eltern der Bf. mit Übergabsvertrag vom 22. November 2000 gegen Einräumung von Rechten (Fruchtgenuss, Wohnung, Pflege) übergeben. Das Lagefinanzamt hat zum 1.1.2001 bzw. 2004 für die Liegenschaft drei Einheitswerte wie folgt festgestellt: land- und…
…Für die Vermietung von landwirtschaftlichen Gebäudeteilen seien laut berichtigter Einkommensteuererklärung ab 2012 € 300 jährlich erzielt worden. Tz. 5: Am 30.11.2015 sei ein Gutachten über den Wert des Wohnrechtes und des Ausgedinges für die Eltern des Bf. als Übergeber über den Zeitraum 01…
…die Außenprüfung wird ausgeführt, dass der Beschwerde-führer (Bf.) am 13.4.2005 mit der M-GmbH (Nutzer) einen Vertrag über die zur Verfügungstellung von 37.360 m² landwirtschaftlich genutzter Fläche zum Zweck der Lagerung von Aushub- und Schüttmaterial abgeschlossen hat. Die Bestandsdauer ist darin…
…2022 eingebrachten Beschwerde wurde angemerkt, dass die gegenständlichen Liegenschaften im Jahr 2009 an den Bf übergeben worden seien. Die Gebäude seien im Jahr 1900 oder früher errichtet worden. Das "Wirtschaftsgebäude" sei schon seit 1986 nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke genutzt worden. Der Bf hätte die…
Nach Übergabe einer Aufstellung des Richters, auf welcher die von der Website des Weinguts X1 entnommenen Preisen für dortige Bio-Weine mit einem Flaschenpreis inkl. USt zwischen 10,00 und 25,00 Euro und der - nicht biologisch angebaute - Sauvignon blanc 2018 des Bf. mit 16…
…Sachverhalt Die Ehegatten J und S sind aufgrund des Übergabevertrages vom 17.10.1989 je zur Hälfte grundbücherliche Eigentümer der Liegenschaften KG, EZ 1 und 2. Beide EZ umfassen mehrere Grundstücke, die EZ 2 unter anderem das landwirtschaftlich genutzte Grundstück 01. In einem zwischen J…
…B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Folgender unstrittiger Sachverhalt liegt vor: Mit Übergabsvertrag vom 26. Mai 2010 erwarben die Beschwerdeführerin und ihr (damaliger) Ehegatte die in Punkt „Erstens“ näher bezeichneten landwirtschaftlich genutzten Liegenschaften. Als Gegenleistung waren ein Übergabspreis (Übernahme von Verbindlichkeiten) und die Einräumung eines Wohnungsrechtes vereinbart…
…Bf), als Übernehmerin, mit ihren Eltern, die Übergeber, einen Übergabsvertrag ab. Darin übergaben die Eltern die ihnen je zur Hälfte gehörige Liegenschaft EZ-1 KG D bestehend aus den Grundstücken 1241 Landwirtschaftlich genutzt mit 516 m², 1242 Baufläche (Gebäude, 315 m²), Baufläche (Gebäudenebenflächen, 15 m²…
…es werde aber offenbar die ebenfalls erwähnte Tatsache negiert, dass das Fruchtgenussrecht an allen Übergabsobjekten bis zum xxx vertraglich dem Vater zugestanden sei, weshalb eine Zurechnung der Einkunftsquelle an den Beschwerdeführer schon allein aufgrund der notariellen Vereinbarung vom xxx nicht möglich sei. Zudem sei nach…
…keinen Sinn. Es sei geplant, den Betrieb in X an die Tochter T1 und den Betrieb in Ort an die Tochter T2 zu übergeben. Beide Töchter hätten eine landwirtschaftliche Fachschule absolviert. Mit Feststellungsbescheid vom 9. Jänner 2014 nahm das Finanzamt Grieskirchen Wels zum 1. Jänner…
…ca. 5% weniger Grund fast 10% mehr Einheitswert. Seit der Übergabe von seinen Eltern im Jahr 2004 wäre damit auf die Fläche bezogen bei gleicher Bewirtschaftung der Einheitswert um mehr als 25% gestiegen. Durch die gesetzliche Regelung der Pauschalierung in der Landwirtschaft werde überdeckt, dass…
…dem Beschwerdeführer mit Notariatsakt vom 23.3.2012 von seinem Vater C. übergeben. Vor der Übergabe war der Betrieb von D., der Mutter des Beschwerdeführers, als Pächterin geführt worden. Zum Betrieb gehören landwirtschaftliche Flächen (inklusive Bauflächen, Wege und dgl.) von insgesamt 11,8929 ha und…
…Zurechnung der Grundstücke je zur Hälfte für die Geschenknehmer zum 1. Jänner 2009 erfolgte daher zu Recht. Den Gegenstand dieser wirtschaftlichen Einheit bilden nur mehr die landwirtschaftlich genutzten Grundstücke mit den Nummern 3 und 2 . Die weiteren mit dem Schenkungsvertrag erworbenen Grundstücke waren aus dieser…
…älteren Menschen noch wesentlich unproblematischer ist als mit landwirtschaftlichen Traktoren oder sonstigen Maschinen. Von den Beschwerdeführern wurde als Hinweis für die getrennte Bewirtschaftung und die strikte Trennung der Betriebe auch angeführt, dass dies notwendig sei, um zukünftig eigenständige Betriebe übergeben zu können. Aus der Vorhaltsbeantwortung…
…20. Dezember 2004 hat der Beschwerdeführer (Bf) bekannt gegeben, dass er die beschwerdegegenständliche Liegenschaft erworben habe, dass die Übergabe dieser Liegenschaft laut Übernahmeprotokoll mit Stichtag 15. Oktober 2004 erfolgt sei und dass Herr J die Liegenschaft prekarisch nutze. Er ersuche daher um Zurechnungsfortschreibung ab 1…
…prüfen war daher, ob die Tätigkeit des Bf als einheitlicher land- und forstwirtschaftlicher Betrieb anzusehen war oder der landwirtschaftliche und der forstwirtschaftliche Betrieb als zwei Teilbetriebe getrennt zu beurteilen waren. Der Bf begründete das Vorliegen eines einheitlichen Betriebes in der Beschwerde damit, dass der land…
…der Betriebszahl 100 der Hektarsatz 2.400 Euro. Dieser Wert ist gesetzlich festgelegt und für die Abgabenbehörden verbindlich. Die weitere Bewertung Ihres landwirtschaftlichen Betriebes nach dem Verhältnis seiner Ertragsfähigkeit zu den Vergleichsbetrieben erfolgt durch Verwendung der Betriebszahl, welche die Relation der Ertragsfähigkeit zum Hauptvergleichsbetrieb zum…