…wurde in Folge die Regelung des § 28 Abs. 2 EStG 1988 dahingehend geändert, dass der Vermieter bestimmte außergewöhnliche Aufwendungen auf Antrag über 10 Jahre verteilt geltend machen kann. Im Ergebnis aber bedeutet dies, dass weiterhin im Bereich der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung kein Verlustabzug…
…ff (56)). 14 Das Einkommensteuerrecht enthält in verschiedenen Zusammenhängen Regelungen, die eine Rechtsnachfolge berücksichtigen (vgl. etwa Hohenwarter-Mayr, aaO, 382 ff). Zum Verlustabzug enthält das Einkommensteuerrecht aber keine Nachfolgeregelung. 15 Jedenfalls im hier vorliegenden Fall, in welchem die Revisionswerberin keinen Betrieb übernommen und die Buchwerte…
…die Veranlagung 2005 keine weiteren („verbleibenden Verluste in der Höhe von 2.296,74 Euro“ - wie in der Berufung beantragt) zu verrechnenden Verluste mehr vor. Bei der Beurteilung, ob im vorliegenden Fall ein Verlustabzug im Ausmaß von 12.462,29 Euro in Österreich zu gewähren…
…über. Auch § 18 Abs. 6 EStG über den Verlustvortrag setze keine wirtschaftliche Belastung mit stillen Reserven voraus. § 18 Abs. 6 EStG habe folgenden Wortlaut: „Als Sonderausgaben sind auch Verluste abzuziehen, die in einem vorangegangenen Jahr entstanden sind (Verlustabzug). Dies gilt nur, wenn die Verluste durch…
…der Verlustabzug der Jahre 1994 und 1997 vom Finanzamt verwehrt wird, da „dieser Verlust in Deutschland hätte ausgeglichen werden müssen“, das Rechtsmittelverfahren für 2002 bis heute unerledigt ist, und nachdem die Bestätigung des deutschen Finanzamtes vorliegt, dass in Deutschland kein Verlustausgleich stattgefunden hat, das österreichische…
…in welcher der Verlustabzug für 2003 betreffend die Verluste der öKommanditbeteiligung aus 1994 und 1997 von gesamt EUR 320.111,26 ebenfalls unter Bezugnahme auf das dem Finanzamt vorliegende Schreiben der deutschen Finanzbehörde vom 09.12.2004 und das Schlussprotokoll zum DBA Deutschland-Österreich (2000…
…bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung kein Recht darauf bestehe, da die Ermittlung der Einkünfte durch Überschussrechnung erfolge. Ein Verlustabzug sei nur für betriebliche Einkunftsarten möglich, die auf Grund ordnungsgemäßer Buchführung ermittelt wurden. Die Bf. beantragte die Berücksichtigung der Verluste und entgegnete in der Berufung…
…zu berücksichtigen, dass Frau ***18*** als Steuerberaterin in Deutschland und nur für Deutschland keine genaue Kenntnis der steuerlichen Rahmenbedingungen für Immobilien in Österreich besitzen würde, was hier für den Steuerpflichtigen wirken würde, der ebenso mit Österreich noch keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet gehabt hätte, also…
…demzufolge Verlustvorträge lediglich im Ausmaß von 75% der positiven Einkünfte verrechenbar sind. Folgt man dieser Ansicht, wäre in einem ersten Schritt der Verlustabzug i.H.v. € 2.085.382,21 (75% v. € 2.780.509,61) und daraus resultierend ein positives Einkommen der…
…gewürdigt. Zudem lasse die Abgabenbehörde in ihrer Beweiswürdigung die gebotene Gesamtschau des Sachverhalts unberücksichtigt und habe auch notwendige Sachverhaltsermittlungen wie die Einvernahme der Geldboten unterlassen. Überdies sei der Sachverhalt nicht schlüssig gewürdigt worden. Die Schlussfolgerung des Prüfers, dass keine Geldbeträge nach Österreich geflossen seien, resultiere…
…Jahr 2013 komplett aufgebraucht, was zur Folge habe, dass hinsichtlich des Jahres 2014 kein Verlustabzug mehr vorhanden sei. Angemerkt wird, dass in Pkt. 6 der Bezug habenden Niederschrift über die Schlussbesprechung wörtlich wie folgt ausgeführt wurde: "Im Zuge der BP wurde festgestellt, dass die Körperschaftsteuerbescheide…
…2b EStG zu einem Verlustabzug kommen. Bei der Veranlagung der Körperschaftsteuer des Jahres 2009 wurde für sämtliche (ausschließlich ausländische) Einkünfte ein Verlustabzug in Höhe von lediglich 75% berücksichtigt. Dies widerspricht uE eindeutig dem DBA mit Deutschland, wonach Österreich kein Besteuerungsrecht aus den Einkünften im Zusammenhang…
…erneut der Verlustabzug für das Jahr 2003 in Höhe von € 188.477,05 mit dem Hinweis des zu spät eingelangten Antrages nicht anerkannt worden. Feststellungen dahingehend, dass es zu Doppelverlustwertungen gekommen ist, hat das Finanzamt nicht getroffen und bestehen laut Aktenlage keine Anhaltspunkte für…
…Mantelkaufbestandes im Sinne des § 8 Abs. 4 KStG keine Möglichkeit bestehe, für die bis 2008 entstandenen Verluste den Verlustvortrag in den Folgejahren zuzulassen. Ab Beginn des Prüfungszeitraumes werde kein Verlustabzug anerkannt. Steuerliche Folgen: Das Finanzamt anerkannte die geltend gemachten Verluste, wie folgend dargestellt, nicht an: …
…demnach ist das Fahrzeug in Österreich gemeldet. Bei der in der Beilage der Beschwerde übermittelten "Bill of Lading" ist weder die Bf. noch die Firma A als Verbringer ersichtlich, zudem ist das Schriftstück mit 21. Jänner 2012 datiert. Es ist somit kein Zusammenhang mit dem…
…des Abschlusses eines Vorvertrages sind somit dem Grunde nach ident zur österreichischen Rechtsordnung. Vom Bf wurden auch keine Differenzierungen zwischen den Rechtsordnungen behauptet. Gerade in Italien ist der Abschluss eines Vorvertrages beim Immobilienerwerb jedoch eine stark verbreitete Praxis (Kindler, Einführung in das italienische Recht3 [2022])…
…des Abschlusses eines Vorvertrages sind somit dem Grunde nach ident zur österreichischen Rechtsordnung. Vom Bf wurden auch keine Differenzierungen zwischen den Rechtsordnungen behauptet. Gerade in Italien ist der Abschluss eines Vorvertrages beim Immobilienerwerb jedoch eine stark verbreitete Praxis (Kindler, Einführung in das italienische Recht3 [2022])…
…dass zu meiner Zeit immer drei Geschäftsführer bestellt waren, und es keine inhaltliche Trennung der Aufgaben gab. In der Praxis war es freilich so, dass ich aufgrund meiner Ausbildung verstärkt im kaufmännischen Bereich tätig war. Frage: Wer war für die Verrechnung der Dienstleistungen an diverse…
…für das Jahr 2008 kein Verlustabzug möglich war. Darüber hinaus kam es im Jahr 2007 zu einer Verrechnung einer bisher geleisteten Mindestkörperschaftsteuer in Höhe von € 3.429,00. Diese Änderungen sind dem Bescheid 2007 zu entnehmen. Punkt 4) Naheverhältnis, Beweispflicht In diesem Punkt wird…
…ausschließlich von der österreichischen Person_H_GmbH abgeflossen bzw. würden von Person_H aus dem Verkauf einer Betriebsbezeichnung ( Unternehmen_J ) stammen, erachtet das Bundesfinanzgericht jedoch als nicht glaubwürdig, erklärt Person_H doch in seiner Einvernahme vom 27. Jänner 2009 ausdrücklich, er habe kein Geld an…