…2022, C-380/20, in nicht indexierter Höhe zu berücksichtigen sei, keine Einwände erhoben wurden. 3. Rechtliche Beurteilung 3.1. Zu Spruchpunkt I. 3.1.1. 12%iges Betriebsausgabenpauschale Einkünfte aus selbständiger Arbeit sind nach § 22 Z 1 lit. a EStG 1988 u.a. Einkünfte…
…H.v. € 12.420,- netto + 20% USt) im Schätzungsweg mit monatlich durchschnittlich netto € 6.210,- angenommen, wovon ein 6%iges Betriebsausgabenpauschale gemäß § 17 EStG 1988 in Abzug gebracht wurde. Die Entgelte der Jahre 2009 bis 2011 wurden der Umsatzbesteuer unterzogen und Vorsteuer gemäß §…
…der Umsätze (Einnahmen) als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Das vom Bf beantragten 12%ige Betriebsausgabenpauschale findet keine gesetzliche Deckung. 8) Hätte der Bf tatsächlich höhere Betriebsausgaben zu tragen gehabt als durch das 6%ige Betriebsausgabenpauschale abgedeckt sind, wäre es ihm – wie das Finanzamt bereits in…
…bestehe keine ausschließliche berufliche Nutzung. Aufgrund des Aufteilungsverbotes sei die Geltendmachung von 10% der Ausgaben als Betriebsausgaben nicht zulässig. Hinsichtlich der Position "AfA für das IPhone und das HP Elite Book" sprach sich die Amtsvertretung entsprechend der allgemeinen Lebenserfahrung für das Ausscheiden eines 40%igen…
…Ansatz der bereits um den „Hausanteil“ von 20 % gekürzten Einnahmen im Endeffekt die tatsächlichen Betriebsausgaben (voll) geltend gemacht. Diese seien aber gemäß § 17 EStG 1988 neben dem 12%igen Betriebsausgabenpauschale nicht (noch zusätzlich) abzugsfähig, zumal § 17 EStG 1988 dem Steuerpflichtigen im Rahmen der Gewinnermittlung nach …
…aber kein Zweifel am Anfallen derartiger Aufwendungen bestand, war das 12%ige Betriebsausgabenpauschale bei Ermittlung der Einkünfte zu berücksichtigen. Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb waren wie folgt zu ermitteln: | | 2009 | 2010 | Einnahmen | 36.467,98 | 29.294,20 | Sozialversicherungsbeiträge…
…des Doppelbesteuerungsabkommens der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland, BGBl III 182/2002, dem Ansässigkeitsstaat Österreich zu. Die Betriebsausgaben wurden in Anlehnung an das 12%ige Betriebsausgabenpauschale für Handelsvertreter geschätzt. Von den so errechneten Einkünften aus Gewerbebetrieb war gemäß § 10 EStG 1988 ein Gewinnfreibetrag (Grundfreibetrag…
…worden sei. Unter Außerachtlassung des Lohnzettels der AUVA und Anrechnung der 3.000,00 Euro Bestattungshilfe auf die wesentlich höheren Bestattungskosten sowie Abzug eines 6%igen Betriebsausgabenpauschales von den 12.000,00 Euro und dann noch des entsprechenden Gewinnfreibetrages ergebe sich keine Einkommensteuernachzahlung, was die…
…von 35.000 Euro). Zur Konsulententätigkeit sei zu sagen, dass der Bf 25.000 Euro an Einnahmen erzielt habe. Eine 6%ige Betriebsausgabenpauschale und der Gewinnfreibetrag sei zu berücksichtigen. Der Bf sei davon ausgegangen, dass der damalige Steuerberater den Anteilsverkauf an die S Beteiligungs GmbH…
…Jahr 2009 im Rahmen seines Betriebes als Steuerberatungskosten einen Betrag von € 3.285,-- als Betriebsausgaben geltend. Der Prüfer versagte diesem Betrag die Anerkennung. Der Prüfer und ihm folgend die Abgabenbehörde berücksichtigte für diesen Betrieb Betriebsausgaben in Höhe des 12 %-igen Betriebsausgabenpauschales gem. § 17 Abs…
…von jeweils 4.395,00 Euro (analog zu jenen für den T-Verlag 2011) in Anschlag gebracht, weiters wurde ab 2011 das 12%ige Betriebsausgabenpauschale berücksichtigt. Nach dieser Prognoserechnung wäre aus dem Vertrieb der erste drei Bücher erstmals im Jahr 2019 ein Gesamtgewinn in Höhe…
…1.500,00 Euro). Sämtlichen Einnahmen aus den drei Büchern wurden ab 2011 Druckkosten von viermal je 4.395,00 Euro (Annahme von jeweils zwei Auflagen des zweiten und dritten Buches zu je 500 Stück) gegenübergestellt sowie ein 12%-iges Betriebsausgabenpauschale. Bei Einbeziehung dieser präsumtiven…
…einholen können. Immerhin habe der Beschuldigte sich auch über steuerliche Bestimmungen, die zu seinem Vorteil gereichen, etwa die 12%ige Betriebsausgabenpauschale bei Handelsvertretern informiert (Finanzstrafakt Bl. 106). Dies [wohl die Erkundigung] habe der Beschuldigte aufgrund seiner kriminellen Neigung bzw. aus sonstigen Gründen unterlassen. Damit sei…
… 47 Abs. 2 EStG zu subsumieren sind, Dienstgeberbeiträge gezahlt werden müssen. In den angeführten Entscheidungen (Anm: die Entscheidung vom 31.01.2018 hat die AB GmbH selbst betroffen) hat der VwGH entschieden, dass kein Dienstverhältnis iSd § 47 Abs. 2 EStG vorliegt, wenn ein Rechtsanwalt aufgrund…
…und betreffend ihren Gatten eine Bescheinigung EU/EWR, wonach dieser in der Slowakei ansässig sei und im Jahr 2020 keine der Besteuerung im Ansässigkeitsstaat unterliegende Einkünfte bezogen habe, sowie eine Bestätigung der slowakischen Sozialversicherungsanstalt über eine im Jahr 2020 bezogene Invalidenrente von insgesamt € 4…
…vorteilhafter ist. Da im gegenständlichen Fall keine Unterlagen für den Zeitraum vorlagen, wurde von der Behörde die Entscheidung getroffen, nicht auf die Möglichkeit der Betriebsausgabenpauschalierung zurückzugreifen, sondern den für den Abgpfl. günstigeren Ansatz der geschätzten 40% der Einnahmen analog der geprüften Jahre anzuerkennen. Wenn der…
…Zur angegebenen Gewinnverteilung 60:40 (Hr. ***2***/Fr. ***2***) liegen dem Finanzamt keine Unterlagen vor. Vorgelegt wurde ein Pachtvertrag zwischen den Ehepartner, wonach der landwirtschaftliche Betrieb ab 2011 an Fr. ***19*** ***2*** verpachtet wurde. Im Zuge einer Außenprüfung wurde bei dieser kein selbständig bewirtschafteter Betrieb…
…dass keine Bedenken bestünden die Einkünfte aus den Konzerten und die Lizenzeinnahmen den Einkünften aus selbstständiger Arbeit gemäß § 22 Z 1 It. a EStG zuzuordnen. Anhand der im Zuge der Berufung vorgelegten Aufstellung vom 02.06.2010 werde das Betriebsausgabenpauschale im Höchstbetrag von 8.725…
…Die Themen "Betriebsausgaben-Pauschale" (TZ 2 des Betriebsprüfungsberichtes), "Fremdleistungen ***GmbH***" (TZ 6 des Betriebsprüfungsberichtes) sowie "Verrechnung ***GmbH&Co KG***" (TZ 8 des Betriebsprüfungsberichtes) sind der Abgabenbehörde zum Zeitpunkt der Erlassung der vorangegangenen rechtskräftigen Bescheide bekannt gewesen und sind somit keine neu hervorgekommenen Tatsachen und Beweismittel…
…gem. § 4 (5) EStG seien in beiden Jahren je 180 Tagessätze à 26,40 als Betriebsausgaben angesetzt worden, wobei im Jahre 2007 auch die darin enthaltene Vorsteuer geltend gemacht worden sei. Obwohl im Ergänzungsersuchen vom 23.9.2011 dazu aufgefordert, seien keine Aufzeichnungen vorgelegt worden…