…systemwidrige doppelte Nichtabzugsfähigkeit der Teilwertminderungen vorliege. e. Laut Petritz/Puchner greife im vorliegenden Fall eine Wortinterpretation von § 9 Abs 7 KStG und § 12 Abs 3 Z 3 KStG zu kurz. Aus teleologischer Sicht ziele § 12 Abs 3 Z 3 darauf ab, letztlich eine einmalige Verlustverwertung…
…konfrontiert war. Im gegenständlichen Fall kam es zu keiner Verrechnung von Verlustvorträgen in der Türkei bzw bleibt es bei der "einfachen" Verlustverwertung in Österreich. Mangels entsprechender Verwertungsmöglichkeit in der Türkei besteht für die reduzierten Verluste kein Risiko, dass diese doppelt verwertet werden könnten. Würde der…
…sicherstellen wollte, dass tatsächliche und endgültige Vermögensverluste auf Grund einer Liquidation jedenfalls einmal steuerlich abzugsfähig sein sollten. Eine doppelte Verlustverwertung sei bei einer Liquidation ohnehin auszuschließen, da eine Ergebniszurechnung innerhalb der Gruppe in Folge der Liquidation nach jüngster VwGH-Judikatur vom 4.9.2019, Ro…
…die im konkreten Fall der Vornahme einer Teilwertabschreibung die doppelte Verlustverwertung verhindert. 47 Es ist daher davon auszugehen, dass das Erfordernis der Zweigniederlassung (samt Zurechnung der Beteiligung an diese) über das hinausgeht, was erforderlich ist, um das Ziel der Verhinderung einer doppelten Verlustberücksichtigung zu erreichen…
…Verlustdeckel") iZm der Anrechnung von Verlusten ausl. Gruppenmitglieder zugrunde. Eine doppelte Verlustverwertung wiederspricht zweifelsohne auch dem im Ertragsteuerrecht vorherrschenden Leistungsfähigkeitsprinzip. Zur Vermeidung einer Doppelverlustverwertung wäre im vorliegenden Fall daher vom Finanzamt Österreich für das Jahr 2011 zu prüfen, wie der höhere Teilwert der Verbindlichkeit wieder…
…den Einkommensteuerbescheid vom 14.01.2011 "eingeflossen" und ergo dessen die vom Bf. angestrebte Saldierung mit den - in der Periode der unbeschränkten Steuerpflicht erzielten Einkünfte im Ergebnis eine "doppelte Verlustverwertung" bedeutet, nämliche Vorgangsweise darüber hinaus in einer nicht intendierten Gemengelage des ertragsteuerlich determinierten Umfanges von…
…mit dem 2011 die "verschobenen Aufwendungen" im ***1*** Konzern doppelt berücksichtigt worden, nämlich im Wirtschaftsjahr 2008/2009 beim Gruppenträger sowie im Jahr 2011 bei der Tochtergesellschaft. Wiederholend wird ausgeführt, dass die Nachversteuerung den Sinn und Zweck hat, eine mehrfache Verlustverwertung zu vermeiden und jede Verlustverrechnung…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den ***Einzelrichter*** über die Beschwerden der ***Bf1-KG***, ***Bf1-KG-Adr***, vertreten durch die AT Tax Advisory & Trustee Steuerberatung GmbH, Rudolfsplatz 9, 1010 Wien, und des ***Bf2***, ***Bf2-Adr***, vertreten durch die KPMG Alpen-Treuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungs…
…der Grundlage des angebotenen Gesamtkonzeptes aus derartigen Beteiligungen ohne Anwendung dieser Bestimmung erreichbare Renditen, die nach Steuern mehr als das Doppelte der entsprechenden Rendite vor Steuern betragen" erreichbar wären (siehe Seite 13). Gegen das Vorliegen der von den EStR 2000 aufgestellten Voraussetzungen spreche im vorliegenden…
…Hohe Erträge aus dem Verkauf ermöglichten dann eine ausreichende Durchschnittsrendite. Es sei möglich, den doppelten Einstandspreis zu erzielen. Die 725.000 € Einlage in die Beschwerdeführerin seien aus seiner Vermögenssphäre gekommen. Es habe von seinem Einkommen als Angestellter gestammt und er habe es von seinem…
…auf der Grundlage des angebotenen Gesamtkonzeptes aus derartigen Beteiligungen ohne Anwendung dieser Bestimmung Renditen erreichbar wären, die nach Steuern mehr als das Doppelte der entsprechenden Renditen vor Steuern betragen, aus Betrieben, deren Unternehmensschwerpunkt(e) im Verwalten unkörperlicher Wirtschaftsgüter oder in der gewerblichen Vermietung von Wirtschaftsgütern…
…beigelegt worden sei. In diesen Berechnungen zeige sich, dass die "Rendite nach Steuern" bei weitem weniger als das Doppelte der "Rendite vor Steuern" ausmache. Am 7. Oktober 2011 erfolgte eine Einvernahme des Vorstandes der Zielgesellschaft (I AG) - unter anderem zur unterschiedlichen Regelung des § 2 des…
…den Treugebern zu berücksichtigen. Verlustzuweisung - § 2 Abs. 2a EStG 1988 Zur strittigen Frage, ob der den atypisch stillen Gesellschafterinnen zugewiesene Verlust in Höhe von 190 % ihrer Einlage ausgleichsfähig ist bzw. ob eine Verlustverwertungsbeschränkung nach § 2 Abs. 2a EStG 1988 vorliegt, ergibt sich folgendes: § 2 Abs…
…beigelegt worden sei. In diesen Berechnungen zeige sich, dass die "Rendite nach Steuern" bei weitem weniger als das Doppelte der "Rendite vor Steuern" ausmache. Am 7. Oktober 2011 erfolgte eine Einvernahme des Vorstandes der Zielgesellschaft (I AG) - unter anderem zur unterschiedlichen Regelung des § 2 des…
…beigelegt worden sei. In diesen Berechnungen zeige sich, dass die "Rendite nach Steuern" bei weitem weniger als das Doppelte der "Rendite vor Steuern" ausmache. Am 7. Oktober 2011 erfolgte eine Einvernahme des Vorstandes der Zielgesellschaft (I AG) - unter anderem zur unterschiedlichen Regelung des § 2 des…
…den Treugebern zu berücksichtigen. Verlustzuweisung - § 2 Abs. 2a EStG 1988 Zur strittigen Frage, ob die den atypisch stillen Gesellschafterinnen zugewiesenen Verluste in Höhe von 190 % ihrer Einlage ausgleichsfähig sind bzw. ob eine Verlustverwertungsbeschränkung nach § 2 Abs. 2a EStG 1988 vorliegt, ergibt sich folgendes: § 2 Abs…
…bei der Zeichnung dieser Beteiligung ein maßgebliches Moment darstellt habe. Da kein Nachweis erbracht worden sei, dass es sich nicht um nach österreichischem Recht von der Verlustverwertung ausgeschlossene Verluste handle, hätten die Verluste aus Gewerbebetrieb nicht berücksichtigt werden können. Auch bei den Verlusten aus Vermietung…
…bei der ***A*** allgemein angeboten wird, stellt das Erzielen steuerlicher Vorteile in den Vordergrund. Diese Tatsache unterliegt dem Verlustverwertungsverbot des § 2 (2a) EStG 1988, wonach der ausgewiesene Verlust auf die Wartetaste zu legen ist. Die Tatsache der Bewertung des steuerlichen Vorteils ist ein für die…
…ob die Treuhänder ein hinreichendes Unternehmerwagnis tragen, um betriebliche Einkünfte zu erzielen und damit die vorgesehene Verlustzuweisung steuerlich anerkannt werden kann, ob diesfalls eine Verlustverwertungsbeschränkung nach § 2 Abs 2a EStG vorliegt und ob die Umgründungsschritte alle Formvorschriften erfüllen, um die Verlustzuweisung rückwirkend wirksam zu machen…
…ob die Treugeber ein hinreichendes Unternehmerwagnis tragen, um betriebliche Einkünfte zu erzielen und damit die vorgesehene Verlustzuweisung steuerlich anerkannt werden kann, ob diesfalls eine Verlustverwertungsbeschränkung nach § 2 Abs 2a EStG vorliegt und ob die Umgründungsschritte alle Formvorschriften erfüllen, um die Verlustzuweisung rückwirkend wirksam zu machen…