…Steuersatz nach § 10 Abs 1 bzw. 4. Die in § 6 Abs 1 Z 16 UStG 1994 genannten Vermietungsumsätze sind somit grundsätzlich steuerfrei. Erst durch Ausübung der Option werden diese steuerpflichtig. Nach § 6 Abs 2 letzter Unterabsatz UStG 1994 idF ab BGBl I Nr. 22/2012…
…die beiden Beteiligten zwar nicht das Eigentum an der Liegenschaft erworben haben, jedoch zweifellos ab 1.1.2015 zur Vermietung befugt waren. Für die rechtliche Beurteilung ist der wirtschaftliche Zusammenhang der Maklerleistung mit den zukünftigen zu versteuernden Vermietungsumsätzen entscheidungswesentlich. Die Vermittlungsleistung wurde iSd § 12 Abs…
…begleitet von einer Übergangsvorschrift in § 28 Abs. 38 Z 1 UStG, die Möglichkeit, auf die Steuerbefreiung für Vermietungsumsätze gemäß § 6 Abs. 1 Z 16 UStG zu verzichten, insoweit eingeschränkt, als der Verzicht nur mehr zulässig ist, soweit der Leistungsempfänger das Mietobjekt nahezu ausschließlich für Umsätze…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Mag.a Ingrid Enengel in der Beschwerdesache Bf., Adresse1, vertreten durch Rubatscher Steuer- u. Wirtschaftspr. GmbH, Anichstraße 24, 6020 Innsbruck , gegen die Bescheide des FA Spittal Villach vom 14.11.2012 betreffend Nichtveranlagung zur Umsatz…
Dem ist entgegenzuhalten, dass das Baurecht gemäß § 1 Abs. 1 BauRG das dingliche, veräußerliche und vererbliche Recht darstellt, auf oder unter der Bodenfläche ein Bauwerk zu haben. Das Baurecht selbst stellt keine Sache, sondern ein dingliches Recht sui generis dar. Von seinem Inhalt her ist…
…zur Arbeitnehmerveranlagung 2024 eingereicht. In der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2025 waren keine Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung angeführt. Dem Finanzamt ist bekannt, dass der Abgabepflichtige aus der Vermietung zweier Wohnungen an zwei unterschiedlichen Adressen Vermietungsumsätze generiert. Es wurden von ***17*** Daten, vor allem die…
…L* in Vorarlberg. Sein Wohnsitz befand sich in *Plz-N* *N* in Deutschland. 2. Strittig ist, ob auf die Vermietungsumsätze der Jahre 2019 und 2020 die Kleinunternehmerregelung gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994 zur Anwendung kam oder nicht. 3. Mit den angefochtenen Bescheiden…
…2009 und 2010 werden gemäß § 279 BAO derart abgeändert, dass hinsichtlich der Vermietungsumsätze der Übergang der Steuerschuld auf die inländischen Leistungsempfänger zum Ausdruck kommt und darüber hinaus derart, dass der Beschwerdeführerin der Vorsteuerabzug erklärungsgemäß zusteht: Der "Gesamtbetrag der steuerpflichtigen Lieferungen, sonstigen Leistungen und Eigenverbrauch (einschließlich…
…Inkrafttreten des 1. Stabilitätsgesetzes 2012) anzuwenden, weshalb die Bf hinsichtlich ihrer Vermietungsumsätze auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs 1 Z 16 UStG 1994 verzichten kann und somit zum Abzug der auf die Errichtung des Feuerwehrgebäudes entfallenden Vorsteuern berechtigt ist. Zur Wiederaufnahme der Verfahren Gemäß § 303…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. W in der Beschwerdesache des Bf., S-Straße-xx, Gde X, vertreten durch die XY-Steuerberatung, E-Straße-xy, GDe Y, über die Beschwerden vom 14. August 2019 gegen die Bescheide des Finanzamtes Österreich…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Mag. GN in der Beschwerdesache C H, ZStraße, Ort1, vertreten durch die LGS Steuerberatung OG, MGasse, Ort2, gegen den Bescheid des Finanzamtes AB vom 7. Jänner 2013, betreffend Festsetzung von Umsatzsteuer 8/2010 zu Recht…
…der Vermietungseinkünfte berücksichtigt (vgl BFG 17.7.2017, RV/6100308/2012). In der Umsatzsteuererklärung vom 17.2.2022 für das Jahr 2020 erklärte die Bf Vermietungsumsätze unterhalb der Kleinunternehmergrenze in Höhe von € 15.310,00. Der Umsatzsteuerbescheid 2020 vom 24.2.2022 erging erklärungsgemäß…
…Jahr 2017 erklärte die Bf steuerfreie Umsätze aus einer Grundstücksveräußerung sowie Vermietungsumsätze unterhalb der Kleinunternehmergrenze. Im Umsatzsteuerbescheid 2017 vom 17.12.2018 wurden erklärungsgemäß steuerfreie Grundstücksumsätze in Höhe von € 197.800,80 angesetzt. Vermietungsumsätze in Höhe von € 17.486,36 wurden mit dem…
…Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Bisheriger Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin erklärte in ihrer Umsatzsteuervoranmeldung 9/2015 erstmalig Vermietungsumsätze iHv € 13.000,00 und beanspruchte Vorsteuern iHv € 18.938,58. Zudem machte sie eine positive Vorsteuerberichtigung gem. …
…aus eigenen Nageldesignleistungen von 4.361,51 €. Eine Nachverrechnung allfälliger Umsatzsteuerbeträge an die Leistungsempfänger ist nicht möglich. Eine Option nach § 6 Abs. 2 UStG 1994 für die Vermietungsumsätze erfolgte nicht. Zudem tätigte die Bf. ig. Erwerbe aus anderen Mitgliedstaaten im Betrag 575,38 €…
…ihres Inhaltes aufgehoben und es erging am 17. November 2021 eine neuerliche Beschwerdevorentscheidung. Hierin wurde die Kleinunternehmerregelung nicht zur Anwendung gebracht und die Vermietungsumsätze entsprechend der Umsatzsteuererklärung des Bf. vom 18.12.2019 angesetzt. Im Vorlageantrag vom 20. Dezember 2021 brachte der Masseverwalter im Wesentlichen…
…mit der A. Bankaktiengesellschaft L. Dabei handelt es sich nach Ansicht des FA um eine unecht steuerbefreite Vermietung, für die ein Vorsteuerabzug nicht vorgesehen ist (Vermietungsumsätze ab 2015 vom Unternehmen steuerbefreit behandelt). Bei Miet- und Pachtverhältnissen, die nach dem 31.8.2012 beginnen, besteht nach…
…Ebenso wurden keine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnungen vorgelegt oder deren Existenz auch nur behauptet. Wenn die Bf davon ausging, dass sie als Betreiberin eines Laufhauses lediglich Vermietungsumsätze tätigt, ist es auch naheliegend, dass es weder Aufzeichnungen zu den Entgelten der Freiern noch entsprechende Eingangsrechnungen der…
…dass die Prüfberichte in Bezug auf die OG nicht der Bf. zu Kenntnis gebracht worden wären und die OG überhaupt keine Vermietungsumsätze ausgeführt hätte. Dies kommt insbesondere im letzten Absatz der Beschwerde zum Ausdruck: "Die hinsichtlich der ***1*** OG vom 24.5.2019 zu St…
…übermittelt. Mit Bescheid vom 20.04.2017 setzte die belangte Behörde die Umsatzsteuer mit einer Nachforderung in Höhe von 720,00 Euro fest. Die in den erklärten steuerbaren Umsätzen enthaltenen Vermietungsumsätze wurden nicht berücksichtigt und die begehrten Vorsteuern zur Gänze versagt. Dies mit der Begründung…