…führt, denn die Ersetzung einer fremden Arbeitskraft kann ebenso durch eine auf dem sittlichen Familienverband beruhende Mitwirkung erreicht werden. In Anbetracht der Umsatz- und Gewinnlage erscheint es zudem unwahrscheinlich, dass der Bf für die von der Gattin erbrachten Tätigkeiten eine fremde Arbeitskraft eingestellt hätte. Die…
…04. Aus den vom Amtsbeauftragten in der mündlichen Verhandlung vorgelegten Ausdrucken der Umsatz- und Körperschaftsteuerbescheide betreffend die B-GmbH für das Veranlagungsjahr 2017 vom 4. Juni 2019 erschließt sich ein Umsatz von € 935.010,24 und ein erklärter Gewinn von € 185.904,06…
…04. Aus den vom Amtsbeauftragten in der mündlichen Verhandlung vorgelegten Ausdrucken der Umsatz- und Körperschaftsteuerbescheide betreffend die B-GmbH für das Veranlagungsjahr 2017 vom 4. Juni 2019 erschließt sich ein Umsatz von € 935.010,24 und ein erklärter Gewinn von € 185.904,06…
…12.000 als Gewinn ergeben. Diese Differenzen ließen sich im Moment nicht aufklären. Der Bf sagte daraufhin eine Aufklärung zu und verwies darauf, dass es mehr Schwankungen gebe. Der Richter wies darauf hin, dass das Beweisverfahren heute nicht abgeschlossen werden könne und noch weitere Nachweise…
…ersten Bezirk, noch MK., durch viele Jahre Barkeeper, hätten es geschafft, vom Start weg einen Betrieb aus dem Boden zu stampfen, noch dazu fremd zu den ausgeübten Tätigkeiten, der gleich in den ersten beiden Jahren derartige geschätzte Umsätze und Gewinne erzielt haben solle. Die H…
…worden sei. Die Entlohnung beliefe sich auf 1.200,00 EUR für zwei Monate. Es werde daher ein Betrag von 10.000,00 EUR zum Umsatz und Gewinn hinzugerechnet (4.000,00 EUR netto zu 10% und 6.000,00 EUR zu 20%). Diese Schätzungsmethode…
…ausgehändigten Aktenvermerk vom 13.6.2013 wird hingewiesen ("Erfahrungssätze" von € 200 netto pro Tag und Internetspielautomat, festgestellte Übereinstimmung der vorgefundenen Aufzeichnungen mit diesen Erfahrungssätzen). In diesem Zusammenhang ist auch das starke Absinken der erklärten Umsätze/Gewinne des Bf. nach dem Jahr 2009 zu sehen…
…Obwohl er als Einzelunternehmer in den Jahren 2008 bis 2012 beträchtliche Umsätze und Gewinne erwirtschaftete, unterließ er es jeweils unter vorsätzlicher Verletzung der ihn als Einzelunternehmer treffenden abgabenrechtlichen Anzeige-, Offenlegungs- und Wahrheitspflicht für die angeführten Kalenderjahre bis spätestens Ende April bzw Juni (= im Falle…
…Nach der jüngsten Rechtsprechung des VwGH könne in diesen Fällen keine "verdeckte Gewinnausschüttung an der Wurzel" vorgenommen werden. Die Wohnung sei angeschafft worden, weil das Unternehmen hohe Eigenmittel erwirtschafte, um Mitarbeiter, gleichgültig ob sie aus der Familie der Eigentümer und Geschäftsführer kämen oder Fremde seien…
…über die Verpflichtung zur Ableistung von Holzarbeiten im vorher annähernd bestimmten Ausmaß und zu einer bestimmten Zeit nicht zur Annahme führen, Holzakkordanten seien weisungsfrei und somit selbstständig tätig. Diese Beurteilung erhärtet sich, wenn die Entlohnung nach geleisteten Arbeitsstunden erfolgt. Das weitere per Gesetz genannte Kriterium…
…keinen Anlass für Umsatz- und Gewinnprognosen, womit die Annahme des Bestands von vorübergehenden Zahlungsschwierigkeiten des Bf. zu verneinen ist. Die der Beschwerde beigelegte "Saldenliste Sachkonten" enthält eine zusammengefasste Information über die ersten fünf Monate nach Eröffnung des im August 2016 gegründeten Unternehmens und weist für…
…des Vermögenszuwachses nur jene Gewinne berücksichtigt würden, welche offensichtlich seien, werde von der gewählten Schätzungsmethode abgegangen. Da weder die Buchhaltung noch die vorliegenden Behördenansuchen und die im Haus tatsächlich getätigten Investitionen einen tauglichen Ansatz für eine Schätzung lieferten, müssten Umsatz und Gewinn griffweise geschätzt werden…
…nach Arbeitsende dem Bf. übergeben. Mit diesen Geldbetragen wurde kein betrieblicher Aufwand der Genossenschaft beglichen, sondern der private Lebensunterhalt des Bf. finanziert. Anhand von Zeugenaussagen und den betragsmäßig bezifferten „Schwarzumsätzen”, sowie einer Aufzeichnung über an den Bf. übergebene "Schwarzgeldbeträge", wurden vom Finanzamt Umsatz- und Gewinnerhöhungen…
…zur Gewinnverteilung des Jahres 2017 hat es nie einen Gewinn gegeben und im Zeitpunkt der Verteilung ist der Betrieb bereits eingestellt. Die Vereinbarung spricht von Gewinnvorab, obwohl es nie einen Gewinn gegeben hat. Ebenso ist nach dieser Vereinbarung unklar, wie sich die Angemessenheit der Entlohnung…
…nach Art 133 Abs 4 B-VG ist nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang: Bei der Veranlagung der Körperschaftsteuer der Jahre 2006 bis 2009 wurden die Feststellungen der Betriebsprüfung der Zeiträume 2003 bis 2005 berücksichtigt und dabei folgende Gewinnhinzurechnungen abweichend von den Erklärungen hinsichtlich des Gebäudes und…
…richtet sich bei Dienstverhältnissen unter Fremden die Entlohnung nach Quantität und Qualität der Arbeitsleistung. Wie bereits oben festgestellt, steht im konkreten Fall unstrittig fest, dass die vereinbarte Bezugshöhe - gerade hinsichtlich der vereinbarten Normalarbeitszeit - als fremdüblich bezeichnet werden kann und einer geringfügigen Beschäftigung entspricht (Bezahlung gemäß…
…Je nach Erfolg könne es vorkommen, dass ein Partner für einzelne Projekte einen von seinem Arbeitseinsatz vollkommen unabhängigen hohen Gewinn oder gar nichts bekomme oder sogar bereits erhaltene vertraglich festgelegte Akontierungen zurück zahlen müsse. Derartige Schwankungen wären für ein Dienstverhältnis vollkommen untypisch und rechtlich sogar…
…igen Umsätze (ohne Leistungserlöse betreffend Impfaktion) auf 46 % fiel, der Wareneinsatz jedoch gleich blieb und der Gewinn stieg. Bisher wurden noch keine substantiierte Einwendungen und Begründungen für diese Abweichungen vorgebracht. Sie werden daher ersucht darzulegen, auf welche plausiblen Umstände diese Schwankungen zurückzuführen sind und dies…
…1 gelten würde, da die Gesamtausstattung des Geschäftsführers immer noch angemessen wäre. Hinsichtlich der Kapitalertragsteuer wäre auch wesentlich, dass die Betriebsprüfung die Kapitalertragsteuer für die von ihr behaupteten verdeckten Gewinnausschüttungen mit 33,33% und nicht wie üblich lediglich mit 25% angesetzt hätte. Ohne die Bf…
…wenn eine angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals oder eine Entlohnung der eigenen Arbeitskraft angestrebt wird (VwGH 10.06.1981, 2509/80); sie ist ungeachtet ihrer Bestreitung zu vermuten, wenn sich eine wirtschaftliche Tätigkeit objektiv und auf Dauer gesehen als gewinnträchtig darstellt (VwGH 27.07.1994…