…Allen Gesellschaften ist gemeinsam, dass sie sich mit dem Aufsuchen von Bodenschätzen und dem Abbau von Hartgestein beschäftigen sowie in diesem Zusammenhang auch alle begünstigte Maschinen und Anlagen errichten. Im Prüfungszeitraum (KJ 2000 - 2004) beschäftige unsere Klientin neben dem Geschäftsführer, Verwaltungsangestellten und Steinbrucharbeitern auch weitere…
…nicht aufgreifen, da sich an der grundsätzlichen Problematik (Personalgestellung anlässlich der Errichtung von Anlagen und Gewinnung von Bodenschätzen) ohnehin nichts ändern würde und die Auslandstätigkeit durch Erstellung der Reiserechnungen ohnehin bereits belegt war. Im Beschwerdefall erstreckten sich die Tätigkeiten der kaufmännischen / technischen Leitung bzw. der…
…was allerdings eine Rechtsfrage darstellt und daher im Rahmen der rechtlichen Würdigung behandelt wird. Die vom Bf. bekämpften Feststellungen, die (alleine) der Bodenschätzung zugrundliegen (natürliche Ertragsbedingungen), können, wie die belangte Behörde bereits im Rahmen der Beschwerdevorentscheidung korrekt ausgeführt hat und wie im Rahmen der rechtlichen…
…sodass auch die angegebene Bodenklimazahl nicht überprüft werden könne. Ebenfalls nicht bekannt gegeben worden seien die Bewertungsgrundlagen für die Berechnung der forstwirtschaftlich genutzten Fläche. Nachdem die Bodenschätzergebnisse nicht vorlägen, könne die Bodenklimazahl nicht überprüft werden. Ebenfalls könne mangels Vergleichsmöglichkeit mit dem Vergleichsbetrieb unter Darlegung der…
Der Gewinn ergibt sich deshalb aus jenem Betrag, der bei einer alternativen Veranlagung des für den Erwerb des Bodenschatzes aufzuwendenden (fiktiven) Kapitals erzielbar wäre. Als ausreichend erachtet wird ein Gewinnabschlag von 4% - ausgehend vom Einlagenzinssatz für private Haushalte mit vereinbarter Laufzeit von über 2 Jahren…
…Wenn die belangte Behörde zudem angibt, dass sich bei einer aufgrund der Beschwerde durchgeführten Überprüfung der Berechnungslagen durch den Bodenschätzer ergeben hat (siehe dazu im Verfahrensablauf mit allen Details), dass beim gegenständlichen Betrieb ortsübliche Verhältnisse (23,10 % Abschlag) unterstellt wurden und bei einer Errechnung der…
…welche Fläche landwirtschaftlich genutzt wird und welche Fläche zum Einfamilienhaus mit Garten gehört, geht konform mit den vom Bodenschätzer im Zuge seiner Besichtigung im Jahr 2014 gekennzeichneten Flächen am Luftbild. Diesbezüglich herrschte dazu auch in der mündlichen Verhandlung zwischen den Verfahrensparteien Übereinstimmung. Dass die auf…
…auf Abbauverträge, bei denen sich das Entgelt nach dem Umfang des abgebauten Materials bemisst, nicht angewendet werden. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Gemäß Rz 4610b der EStR führen Abbauverträge für Bodenschätze zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, wenn keine über die Vermögensverwaltung hinausreichenden, für einen…
…GVG) mit Bescheid vom 18.5.2016 die Grunderwerbsteuer (GrESt) in Höhe von 73.875,81 € mit der Begründung vorgeschrieben, Bestandteil des Grund und Bodens seien auch die Bodenschätze, das dafür vereinbarte Entgelt sei Teil der Gegenleistung für das Grundstück. Dagegen hat die Bf…
…gelten, Nutzungsrechte an unbeweglichem Vermögen sowie Rechte auf veränderliche oder feste Vergütungen für die Ausbeutung oder das Recht auf Ausbeutung von Mineralvorkommen, Quellen und anderen Bodenschätzen; Schiffe und Luftfahrzeuge gelten nicht als unbewegliches Vermögen. (3) Absatz 1 gilt für Einkünfte aus der unmittelbaren Nutzung, der…
…bei sogenannten Richtbetrieben, die den ortsüblichen Verhältnissen entsprechen (Ortsüblichkeit), ermittelt. Im Zuge der Beschwerde wurden vom zuständigen Bodenschätzer die unterstellten ortsüblichen Ertragsbedingungen (Größe der Feldstücke und Entfernung der Feldstücke vom Wirtschaftshof) den einzelbetrieblichen Ertragsbedingungen gegenübergestellt und wurde geprüft, ob wesentliche Abweichungen bestehen. Es konnte keine…
…GP) ua ausgeführt: Nach geltender Rechtslage wären zum 1. Jänner 2023 wieder eine Hauptfeststellung der wirtschaftlichen Einheiten des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens durchzuführen und bis 2027 die Grundlagen der Bodenschätzung zu evaluieren. Die Umsetzung im Detail erfolgt durch rechtsverbindliche Kundmachungen nach Beratungen im Bewertungs- und…
…Deponierecht, sonstige Rechte) 567.887,00 € betrage und auf das Kiesabbaurecht ein Anteil von 318.017,00 € entfalle. Die gesamte zum Zeitpunkt der Entdeckung des Bodenschatzes bekannte Abbaumenge sei mit 215.000,00 m³ ermittelt worden. In den Jahren 2011, 2012 und 2014…
…die Zentralheizung bei der Überschwemmung 2002 zerstört worden sei. Das Gebäude sei überhaupt durch die Überschwemmung in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Grundstück sei unverkäuflich. Der amtliche Bodenschätzer gab eine fachliche Stellungnahme ab und führte u.a. aus, das Grundstück sei geteilt worden und im Jahr…
…Im Vorlageantrag wird erstmals die Berücksichtigung eines Abschlages für Hangneigung im Ausmaß von 12 % begehrt. Ein vom Bodenschätzer am 12.07.2018 durchgeführter Lokalaugenschein führte zu folgendem Ergebnis: ***3*** bilden ein Trennstück (Weide) mit einer maximalen Hangneigung von 10° ***4*** ist eine (nicht zu berücksichtigende…
…Berechnungsgrundlage für die HF 2014 nicht an, da sich ihrer Meinung die wirtschaftlichen Ertragsbedingungen ihrer Liegenschaften gegenüber 2004 nicht verbessert haben." Als Beweismittel werden die Bodenschätzungsergebnisse vom 05.04.2004 genannt. Das Finanzamt hat in seiner Stellungnahme ausgeführt, dass die Behörde die Liegenschaften der Antragsteller…
…Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang 1. Aktenvermerk des Bodenschätzers vom 30.7.2013 Herr ***Bf1*** (in der Folge kurz: Beschwerdeführer) ist Alleineigentümer der Liegenschaften GStNr. 1265/3 und .267, EZ ***11***, KG ***1*** ***2*** sowie der GStNr…
…welche Fläche landwirtschaftlich genutzt wird und welche Fläche zum Einfamilienhaus mit Garten gehört, geht konform mit den vom Bodenschätzer im Zuge seiner Besichtigung im Jahr 2014 gekennzeichneten Flächen am Luftbild. Diesbezüglich herrschte dazu auch in der mündlichen Verhandlung zwischen den Verfahrensparteien Übereinstimmung. Dass die auf…
…Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang 1. Aktenvermerk des Bodenschätzers vom 30.7.2013 Herr ***Bf1*** (in der Folge kurz: Beschwerdeführer) ist Alleineigentümer der Liegenschaften GStNr. 1265/3 und .267, EZ ***12***, KG ***1*** ***2*** sowie der GStNr…
…wenn das FA die "Eingabe" per Mail akzeptiert habe. Die Beschwerden seien somit als verspätet zurückzuweisen gewesen. Informativ teilte das FA - unter Bezugnahme auf die Stellungnahmen des amtlichen Bodenschätzers - mit, dass die Zurechnung zum Grundvermögen sich aus der Lage und den sonstigen Verhältnissen jedenfalls ergebe…