…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer betreibt eine Handelsvermittlung (Vertrieb von Amway Produkten/Network TwentyOne) und erzielt hierbei Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Im Besprechungsprogramm über die Außenprüfung wurden folgende berufungsrelevante Feststellungen festgehalten: < Tz. 4 Kilometergeld: In den Jahren 2009-2011…
…seien die Einkünfte des Beschwerdeführers als solche aus Gewerbebetrieb anzusehen. Unter Hinweis auf das VwGH-Erkenntnis vom 22. Februar 2000, 96/14/0038, zu "Amway-Vertretern" sei die Tätigkeit objektiv gesehen jedoch nicht geeignet, Gewinne zu erzielen, weshalb ein Anlaufzeitraum i.S.d. § 2 Abs…
…Arbeitgebers geendet; danach war es nicht mehr möglich, eine unselbständige Arbeit mangels Angebotes anzunehmen. Ich war dafür "zu alt". Ferner ist zu erwähnen, daß die von mir vertretenen Produkte Großanlagen sind, deren Handelswert zumindest CHF 100.000,00 ist, sodass Bedarf i. d. R. nur…
…belegen. Schnitzel halbieren und auf Lollo Bionda legen. Schnitzel mit Gurke und Tomate belegen und den fertigen Artikel in der Theke präsentieren." Eine weitere in dem vom Finanzamt vorgelegten Akt befindliche Prozessbeschreibung (Produktspezifikation) ist die für "Crunchy Chicken". Sie lautet wie folgt: "1 Stück Kaisersemmel…
…an die Veranstaltungsteilnehmer. Eine eigenständige Produkt- oder Leistungsinformation der Beschwerdeführerin wurde durch die Gegenstände nicht vermittelt. Der Verwaltungsgerichtshof vertritt in ständiger Rechtsprechung die Ansicht, dass nicht in einer Bewirtung bestehende Aufmerksamkeiten wie die gegenständlichen "Give-away-Geschenke" wem gegenüber immer typische Repräsentationsaufwendungen iSd § 20 Abs…
…den zur Verfügung gestellten Tischen im Geschäftslokal zu konsumieren. Ab dem Monat Juli 2020 werden sämtliche Umsätze im USO-Zeitraum und somit alle Produktgruppen mit dem ermäßigten Steuersatz von 5% erfasst. Eine genaue Aussage über das Verhältnis Take-away und Lokalkonsumation konnte nicht getätigt werden…
…Amtshandlung leitenden Organ die Ansicht vertreten, dass der ermäßigte Steuersatz von 5% nicht vollumfänglich zustehe, da der gegenständliche Betrieb auf Selbstbedienung und (überwiegend) auf "take away" ausgerichtet sei. Werden Speisen und Getränke ohne ein umfangreicheres Dienstleistungspaket (zB Abgabe durch Köche und Servicepersonal, Zurverfügungstellung von Platten…
…Frequenz, Verhältnis Take-away und Konsumation vor Ort etc.) zu treffen. Eine solche - gebotene - Differenzierung sei allerdings nicht erfolgt. Weiters habe das Finanzamt keine sachlich gebotene Differenzierung hinsichtlich des tatsächlich notwendigen Aufwandes bei der Zubereitung der jeweiligen Produkte vorgenommen. Aufgrund der oberflächlichen Begutachtung habe eine…
…und Prospects je Veranstaltung, nach der Anzahl der mit Begleitpersonen erschienenen Teilnehmer, danach, wann und in welcher Form über die zu bewerbenden Produkte gesprochen wurde, nach allfälligen Dokumentationen oder Gesprächsnotizen sowie danach, wie die konkrete Werbewirkung bei den Veranstaltungen erfolgt sei. Offenlegung gemäß § 29 FinStrG…
…253 BAO gegen diesen Jahresbescheid gerichtet. In ihrer durch ihre damalige steuerliche Vertretung eingebrachten Beschwerde wandte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, die Kunden hätten die Speisen überwiegend mitgenommen (take away). Mit regelmäßigen Angeboten (-50 % Sushi sowie Stammkundenkarte 10*1 + 1 gratis) hätten die Umsätze erhöht…
…4819). Bei den einzelnen Terminen handelte es sich beinahe ausschließlich um Fortbildungs- oder Trainingsveranstaltungen. Dabei wurden einzelne oder mehrere Teammitglieder von der Beschwerdeführerin u.a. auf neue Produkte geschult, neue Verkaufstechniken gelehrt oder darin gecoacht, wie die Teammitglieder ihr eigenes Netzwerk aufbauen oder erweitern. Unter…
…floor. I was feeling kind of seasick, But the crowd called out for more. The room was humming harder, as the ceiling flew away. When we called out for another drink, the waiter brought a tray. Refrain And so it was that later, as the…