…schriftliche Vereinbarungen zwischen dem Arbeitgeber, der Fa. AD GmbH, und Ihnen als Dienstnehmer über die Einräumung von Aktienoptionen hinsichtlich des Zeitpunktes der Einräumung von Optionen, des Zeitraumes der Ausübung der Optionen bzw. hinsichtlich des Ausmaßes der eingeräumten Optionen auf den Erwerb von Aktien? Wenn es…
…entsprechend den nachstehend bezeichneten Feststellungen veranlagt. 1. Veranlagungen zur Einkommensteuer 2012 und 2013: Bei Erlassung der angefochtenen Bescheide betreffend Einkommensteuer 2012 und 2013 wurden die erklärten Einkünfte aus der Ausübung von Aktienoptionen bzw. aus "Stock Options" als sonstige Bezüge aus einem Dienstverhältnis iHv EUR 6…
…der Bf wurden seitens der deutschen Konzern-Muttergesellschaft (***M-Gesellschaft*** bzw. ***TAG***) nicht übertragbare Optionen auf den Erwerb von Anteilen (sogenannte "Stock-options") eingeräumt. Für die strittigen Jahre existieren im Konzern nach dem Vorbringen der Bf zwei Aktienoptionsprogramme, nämlich ein positionsbezogenes sowie ein ermessensbezogenes Programm…
…der Bf wurden seitens der deutschen Konzern-Muttergesellschaft (***M-Gesellschaft*** bzw. ***TAG***) nicht übertragbare Optionen auf den Erwerb von Anteilen (sogenannte "Stock Options") eingeräumt. Für die strittigen Jahre existieren im Konzern nach dem Vorbringen der Bf zwei Aktienoptionsprogramme, nämlich ein positionsbezogenes sowie ein ermessensbezogenes Programm…
…des positionsbezogenen Programms basiere. Beim positionsbezogenen Programm lege der Vorstand der dt. Konzern-Muttergesellschaft für den gesamten Konzern weltweit fest, welchen nach Aufgaben- und Verantwortungsbereichen abgegrenzten Positionen in welchem Ausmaß Aktienoptionen zugeteilt würden. Die einzelnen Konzerngesellschaften, wie die österreichische Tochtergesellschaft bzw. deren Organe/Vertreter hätten…
…das Unternehmen zu erhöhen, beschrieben. Klar definierte Zuteilungskriterien machen den Prozess der Optionsverteilung transparenter für die teilnehmenden Manager. Das vom Vorstand der angeführten Muttergesellschaft festgelegte Vergütungssystem der ***3*** für Managerpositionen unterscheidet zwischen einem positionsbezogenen und einem ermessensbezogenen Programm für Aktienoptionen bzw. Phantomoptionen, wobei nach den…
…0069. Die belangte Behörde übermittelte am 3.6.2019 eine diesbezügliche Stellungnahme und führte aus, dass anhand des im Akt aufliegenden Aktienoptionsplanes 2003 der Vorstand jährlich über einen Bezug der Teilnehmerentscheide. Die Anzahl bestimme sich auf der Grundlage der individuellen Leistung des Teilnehmers und seiner…
…Dem Bericht über das Ergebnis der Außenprüfung vom 16.12.2011 ist zur strittigen Feststellung zu entnehmen: "Tz. 4 PersonalaufwandStock Option Plan Sachverhalt: Im Prüfungszeitraum wurden Aktienoptionen an Schlüsselmitarbeiter des Unternehmens ausgegeben (Stock Option Plan). Je eine Option berechtigt zum Erwerb einer Aktie der Gesellschaft…
…jeweiligen Ausübungstag vorangegangenen Handelstagen Im Durchschnitt um mindestens 30 % über dem Ausgabekurs liegt. c) Hinsichtlich Abgaben war ua vorgesehen, dass Einkommenssteuern, die mit Gewährung oder Ausübung der Aktienoptionen verbunden sind, zu Lasten des jeweiligen Berechtigten gehen und Gleiches für die damit verbundenen Sozialversicherungsbeiträge, ausgenommen Dienstgeberbelträge…
…Unternehmen zu erhöhen, beschrieben. Klar definierte Zuteilungskriterien machen den Prozess der Optionsverteilung transparenter für die teilnehmenden Manager. Das vom Vorstand der angeführten Muttergesellschaft festgelegte Vergütungssystem der ***2*** ***6*** für Managerpositionen unterscheidet zwischen einem positionsbezogenen und einem ermessensbezogenen Programm für Aktienoptionen bzw. Phantomoptionen, wobei nach den…
…ausgeübten Optionen ausschließlich auf Basis des positionsbezogenen Programms basieren würde. Bei diesem positionsbezogenen Programm habe der Vorstand der deutschen Muttergesellschaft für den gesamten Konzern weltweit abstrakt festgelegt, welchen nach Aufgaben- und Verantwortungsbereichen abgegrenzten Positionen in welchem Ausmaß Aktienoptionen zugeteilt werden würden. Die einzelnen Konzerngesellschaften bzw…
…15/0152). Daran ändert es nichts, wenn der Dritte und der Arbeitgeber kapitalmäßig verflochten sind oder wenn der Arbeitgeber von den Zahlungen des Dritten - sog Stock Options (Aktienoptionen) seitens der ausländischen Konzernobergesellschaft - Kenntnis erlangt und sie befürwortet (VwGH 28.5.1998, 96/15/0215; 24…
…abweisenden Beschwerdevorentscheidung vom 4.8.2020 ergänzte das Finanzamt den Sachverhalt um folgende Feststellung: "Gemäß der Vergleichsausfertigung vom Landesgericht für Zivilsachen Graz, vom 18.6.2015 wurden Hr. ***Bf1*** 52.500 Aktienoptionen zuerkannt. Diese wurden zur Gänze zu einem Ausübungspreis von EUR ***x*** gezogen. Hr…
…(Firma vor Übernahme durch A-GmbH) zu den gewährten Aktienoptionen sei zu entnehmen, dass die Aktienoptionen an folgende Mitarbeiter gewährt worden wären: - E-Grad Mitarbeiter mit einer Leistungsbeurteilung von "gut" oder besser - Grad 92 bis 96 Mitarbeiter mit einer Leistungsbeurteilung von "gut" oder…
…lediglich die Aktienoptionen zum in Österreich steuerbaren Anteil in Höhe von 9.448,84 € zu besteuern und die Einkommensteuer somit in Höhe von -110,00 € festzusetzen. Im „Sachverhalt“ verwies der Bf wiederum auf seine bisherigen Entsendungen und wiederholte die in der gesonderten Bescheidbegründung…
…besonders bedeutsam erscheint hingegen der Umstand, dass die vom BFH zu beurteilende Streitfrage, ob die Ausgabe von Aktienoptionen an Mitarbeiter gewinnwirksam als Personalaufwand und zugleich als Zugang zur Kapitalrücklage zu erfassen ist, auf einen im Jahr 2001 verwirklichten Sachverhalt zurückgeht. Der BFH hat seiner Entscheidung…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R in der Beschwerdesache Bf, St.Nr. xxxxxxxxxx, vertreten durch S, über die Beschwerde vom 27.06.2013 gegen den Bescheid der belangten Behörde FA Wien 9/18/19 Klosterneuburg vom 31.05.2013, betreffend…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Wolfgang Aigner in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch G & W Steuerberatungs GmbH, Bösendorferstraße 9, 1010 Wien, über die Beschwerde gegen den Einkommensteuerbescheid 2012 des Finanzamtes Österreich (vormals Finanzamtes Baden Mödling ) vom 14…
In diesem Zusammenhang ist zwar festzuhalten, dass der Beschwerdeführer gegen Ende des Beschwerdeverfahrens - nach seiner (nicht rechtskräftigen) finanzstrafrechtlichen Verurteilung einräumte -, dass jene Zuflüsse, die die Außenprüfung ermittelt hatte, grundsätzlich steuerpflichtig waren. Er wirkte ab diesem Zeitpunkt auch bei der Ermittlung des entscheidungswesentlichen Sachverhaltes mit und…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Wolfgang Aigner in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch G & W Steuerberatungs GmbH, Bösendorferstraße 9, 1010 Wien, über die Beschwerde vom 28. Mai 2015 gegen den Bescheid des Finanzamtes Österreich (vormals Finanzamtes Baden…