…nur Vorsteuern für Leistungen, die tatsächlich für sein Unternehmen ausgeführt worden sind, und Aufwendungen und Ausgaben, die als Werbungskosten in Zusammenhang mit seiner Einkunftsquelle stehen, nämlich im gegenständlichen Fall mit einer Vermietung von Räumlichkeiten in dem genannten Objekt, geltend zu machen. Dieser Offenlegung dienen gemäß…
…Wohnrecht besessen haben, ist A für diese Zeit auch nicht berechtigt gewesen, die gesamten Vorsteuern bzw. die gesamten Aufwendungen und Ausgaben als Werbungskosten gegenüber dem Fiskus geltend zu machen. 14.4. Zum gleichen steuerlichen Ergebnis gelangte man auch, ginge man rein hypothetisch davon aus, dass …
…Hotels nicht als Werbungskosten anerkannt. 2. Der Beschwerdeführer hat mit Schreiben vom 9. Oktober 2020 das Rechtsmittel der Bescheidbeschwerde erhoben. 2.1. Zum Unfallschaden bei seinem PKW habe die Polizei den Schaden aufgenommen und einen Bericht erstell. Es sei weder eine Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit oder…
…Höfle/Pernt, ÖStZ 2002, S. 130). Darüber hinaus hat die Begrenzung des Betriebsausgaben- bzw. Werbungskostenabzuges den Zweck, "überhöhte" Pflichtbeiträge vom Steuerabzug auszuschließen. Gemäß § 67 Abs. 12 EStG 1988 sind die auf Bezüge, die mit einem festen Steuersatz zu versteuern sind, entfallenden Beträge im Sinne des §…
…solle vorgelegt werden. Das Sozialministeriumsservice habe bislang keine Daten betreffend der 30%igen Behinderung übermittelt, weswegen dieser Bescheid vorzulegen sei. Diesem Auftrag folgte der Beschwerdeführer mit Aufstellungen seiner Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen und dazu passenden Belegen für die Jahre 2015 bis 2017. Weiter legte…
…Werbungskosten entgegen steht (vgl. VwGH 25.01.2000, 97/14/0071). Mit Aufmerksamkeitsdefiziten infolge des Bedienens eines Autoradios hat sich der OGH bereits wiederholt befasst und das Verhalten des Lenkers als grob fahrlässig beurteilt, wenn zur Bedienung des Autoradios weitere Fehlhandlungen des Lenkers (insbesondere überhöhte…
…L Kft - wurde von der Außenprüfung festgestellt, dass in den Jahren 2002 - 2005 von der Fa. M L Kft überhöhte Rechnungen für Transporte innerhalb von Ungarn in Höhe von 482.816,58 € an die T gelegt wurden. Weiters an R Ltd. S.r.o…
…entstandenen Schaden (= überhöhte Kosten) bzw um Ausgleichszahlungen für eine private Nutzung dieser Kommunikationsmittel. Dass der Beschwerdeführer beim unsachgemäßen Umgang mit den vom Arbeitgeber überlassenen Kommunikationsmitteln vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hätte ist nicht erkennbar. Gemäß § 16 Abs 1 EStG sind Werbungskosten die Aufwendungen oder…
…Wesentlichen vorgebracht, dass seitens der belangten Behörde nicht dargelegt worden sei, auf Basis welcher Sachverhalte und Ermittlungen die erforderliche Schuldform vorliege. Der BF habe durch überhöhte Rechnungen unter Mitwirken von Herrn K die Fa. E GmbH geschädigt und sich dadurch bereichert. Die Fa. E GmbH…
…51 €……..doppelte Haushaltsführung 2018 -1.342,52 €………Familienheimfahrten 2018 -1.323,55 €………Werbungskosten -40 €…………………Gewerkschaft 48.605,02 €……..Gesamtbetrag der Einkünfte -3.059…
…materiellen Sinn Schadenersatzleistungen, nämlich um Ausgleichszahlungen für einen durch unsachgemäßen Umgang mit den vom Arbeitgeber überlassenen Kommunikationsmitteln entstandenen Schaden (= überhöhte Kosten). Wird das eine Schadenersatzverpflichtung begründende pflichtwidrige Verhalten aus privaten Gründen gesetzt, sind die Schadenersatzzahlungen nicht als Betriebsausgaben bzw Werbungskosten absetzbar. Demgegenüber sind Schadenersatzzahlungen…
…Mit der am 31. Dezember 2016 beim Finanzamt elektronisch eingereichten Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2014 machte d er Abgabepflichtige sonstige Werbungskosten von 2.436,89 € geltend. 2. In Beantwortung des Ergänzungsersuchens vom 24. Jänner 2017 teilte der Abgabepflichtige dem Finanzamt mit Schreiben…
…insofern verstärkt, als der im Jahr 2011 irrtümlich überhöht bezogene Betrag der Einkommensbesteuerung zum höchsten Einkommensteuertarif von 50 % unterlegen sei und im Jahr 2012 die als Werbungskosten aus nichtselbständiger Arbeit eingestufte Rückzahlung nur mehr teilweise zu einer Minderung des steuerpflichtigen Einkommens geführt habe. Insoweit die…
…2*** GmbH positive Einkünfte erklärt. In der im Jahr 2011 im Rahmen einer Liebhabereiprüfung vorgelegten Prognoserechnung wurden ab dem Jahr 2013 positive Einkünfte prognostiziert sowie ab dem Jahr 2019 ein Gesamtüberschuss der Einnahmen über die Werbungskosten ausgewiesen. Darüber hinaus wurde die Wohnung zum Zeitpunkt der…
…aus der Tätigkeit Verwaltung und Vermietung von KFZ und anderseits aus der Tätigkeit Hausverwaltung zusammen. Im Bereich Hausverwaltung wird festgestellt, dass private Apothekenrechnungen in Höhe von € 134,90 keine Werbungkosten darstellen. Im KFZ Bereich legte der Bf. eine Einkünfteermittlung vor, die ungefähr 23 PKW…
…der Ermittlung der Teilabfindung überhöht ausbezahlte Abfindungsbetrag in Höhe von 354.624,91 € im Jahr 2011 zu einem "Einkommensteueranfall" in Höhe von 177.313,00 € (50 %) geführt habe. Für das Jahr 2012 hätte sich durch die (teilweise) Berücksichtigung als Werbungskosten und unter Berücksichtigung…
…dass der überhöht ausbezahlte Abfindungsbetrag in Höhe von 354.624,91 € im Jahr 2011 zu einem "Einkommensteueranfall" in Höhe von 177.313,00 € (50 %) geführt habe. Für das Jahr 2012 hätte sich durch die (teilweise) Berücksichtigung als Werbungskosten und unter Berücksichtigung der weiteren…
… 4 Abs. 4 Z 1 lit. b EStG 1988 bzw die Werbungskostenbegrenzung des § 16 Abs. 1 Z 4 lit. e EStG 1988 haben den Zweck, "überhöhte" Pflichtbeiträge vom Steuerabzug auszuschließen. Maßgebend für die Abgrenzung zwischen Pflichtbeiträgen im Sinne des § 4 Abs. 4 Z 1 EStG…
…Des Weiteren seien überhöhte Bezüge des durch die damalige Geschäftsführerin eigenmächtig eingesetzten Prokuristen der Bf für die Monate März und April festgesetzt worden. In weiterer Folge seien die sich aufgrund der durchgeführten Gehaltsänderungen ergebenden Abfuhrdifferenzen betreffend die Lohnabgaben des laufenden Jahres nachberechnet und der Unterschiedsbetrag…
…§ 1 Abs. 1 LVO liegen Einkünfte bei einer Betätigung, die durch die Absicht veranlasst ist einen Gesamtgewinn oder einen Gesamtüberschuss der Einnahmen über die Werbungskosten (§3) zu erzielen und nicht unter Abs. 2 fällt, vor. Das objektiv erkennbare Ertragsstreben des Steuerpflichtigen muss darauf gerichtet sein…