…der Rechtsansicht des Verwaltungsgerichtshofes keinen Bestandteil des Vermögens eines Steuerpflichtigen dar, da es sich bei der Verfügbarkeit der sogenannten Freizeit um kein Wirtschaftsgut handelt. Daher sind in Geldeswert umgerechnete Gleitzeitguthaben nicht als fiktive Werbungskosten abzugsfähig und das Beschwerdebegehren insoweit abzuweisen. 2. Kilometergeld Gemäß § 16 Abs…
…Finanzierung mit einem Fremdwährungskredit geringere Zinsen und dementsprechend höhere Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielte, ist zu entgegnen, dass der Ansatz von fiktiven Werbungskosten in Höhe einer Zinsenersparnis dem Abflussprinzip des § 19 EStG 1988 widerspricht. Eine tatsächliche Vermögensverminderung ist - abgesehen von den Kursverlusten der Konvertierung…
…könnten auch keine Werbungskosten in Abzug gebracht werden. Es sei nicht Sinn der Pauschalierung, fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Durchschnittssätze dienten der vereinfachten Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen, sie stellten ein Angebot an den Abgabepflichtigen dar und hinderten nicht, Werbungskosten mittels Einzelnachweises zu belegen. (5) Mit Schriftsatz vom…
…Verminderung des Vermögens des Abgabepflichtigen auswirken. Der Umstand, dass der Gesetzgeber in konkreten Einzelfällen - etwa aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung - pauschalierte Werbungskosten, bei welchen die wirkliche Ausgabe des Abgabepflichtigen mit dem steuerlich berücksichtigten Aufwand nicht deckungsgleich ist, oder auch "fiktive" Werbungskosten, wie das Pendlerpauschale für Lohnzahlungszeiträume…
…08) das Vertreterpauschale zu versagen sei, wenn einem Vertreter keinerlei Aufwendungen im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit erwachsen. Es sei nicht Sinn des Vertreterpauschales fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Zum gegenständlichen Fall gab der Zeuge an, dass nahezu alle Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der beruflichen…
… 17 EStG; VfGH 29.9.1973, B 182/73). Die Berücksichtigung von fiktiven, nicht erwachsenen Werbungskosten wäre eine sachlich nicht gerechtfertigte Begünstigung Einzelner oder einzelner Gruppen von Steuerpflichtigen (UFSI 19.7.2007, RV/0238-I/07, 25.2.2008, RV/0392-I/06). Sohin war…
…dass ihm Aufwendungen nicht erwachsen sind, können auch keine Werbungskosten in Abzug gebracht werden. Es ist nicht Sinn der Pauschalierung, fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Die Rechtfertigung für eine Pauschalierung liegt in der Verwaltungsvereinfachung und setzt voraus, dass sie den tatsächlichen Gegebenheiten möglichst nahe kommt (vgl…
… VfGH 29.9.1973, B 182/73). Es ist aber nicht Sinn der Pauschalierung, fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Zulässigkeit einer Revision Gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG ist gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes eine Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt…
…könnten keine pauschalierten Werbungskosten für seine Tätigkeit als Vertreter berücksichtigt werden. Es sei nicht Sinn der Pauschalierung, fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Die Berücksichtigung fiktiver, nicht erwachsener Werbungskosten wäre eine sachlich nicht gerechtfertigte Begünstigung einzelner Steuerpflichtiger. Die Rechtfertigung für eine Pauschalierung liege in der Verwaltungsvereinfachung und…
…Es sei nicht Sinn der Pauschalierung fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Die Rechtfertigung für eine Pauschalierung läge in der Verwaltungsvereinfachung und setze voraus, dass sie den tatsächlichen Gegebenheiten möglichst nahe komme. Die Berücksichtigung von fiktiven, nicht erwachsenen Werbungskosten wäre eine sachlich nicht gerechtfertigte Begünstigung Einzelner oder…
…von Geschäften, aber auch die Betreuung von Baustellen und diverser Putzpartien gehört. Es sei außerdem nicht Sinn einer Pauschalierung, fiktive Werbungskosten zu berücksichtigen. Die Rechtfertigung für eine Pauschalierung liege in der Verwaltungsvereinfachung und setze voraus, dass sie den tatsächlichen Gegebenheiten möglichst nahe komme. Da von…
…Werbungskosten dar, welche durch die Pauschale umfasst sind. Die im Verordnungsweg festgelegte Handelsvertreterpauschale stellt eine vereinfachte Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen dar. Im Ergebnis soll der Steuerpflichtige durch die Anwendung der Pauschalierungsverordnung weder begünstigt noch benachteiligt werden. Aufgrund der von mir vorgebrachten Gegenargumente liegen demnach KEINE fiktiven…
…jeder Veranlagung Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Absetzbeträge zu beantragen seien, d.h. dass diese bei der Ermittlung des Einkommens ebenfalls nur auf Antrag zu berücksichtigen seien. Die AntragsteIlung sei daher unabhängig davon, ob es sich um tatsächlich angefallene oder um pauschale ("fiktive") Werbungskosten handle…
…oben bereits erwähnt wurde - die Rechtswidrigkeit der Vereinbarung laut § 2 des Dienstvertrages. Fiktive Werbungskosten für Übernachtungen im Zielgebiet: Brünn ist von Wien etwa 135 km und von der Staatsgrenze etwa 65 km entfernt. Das vom Bf betreute österreichische Zielgebiet umfasst sechs von neun Bundesländern und…
…da Schrank und Esstisch anders als das Doppelbett, entgeltlich und nach Begründung des Berufswohnsitzes in Wien angeschafft wurden, die Fragen nach einer Nutzungseinlage und Berücksichtigung von fiktiven Werbungskosten aufgeworfen. Zunächst ist zu sagen, dass eine Angemessenheitsprüfung nach § 20 Abs 1 Z 2 lit b EStG…
… s. Ansatz 2001) | | -1.420,87 -12,15 | Einkünfte aus Gewerbebetrieb | | -1.433,02 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Fiktive Werbungskosten aus dem Titel der Verwaltung durch den Hauseigentümer selbst sind dem EStG fremd. Im Übrigen wird auf die Ausführungen…
…Konvertierung des Fremdwährungskredites in einen Eurokredit sind nachweisbar Kursverluste in Höhe von € 67.635,49 entstanden und auch abgeflossen. Wie in der Berufung ausführlich erörtert, stellt die fiktive Zinsersparnis der Fremdwährungsfinanzierung gegenüber einer Eurofinanzierung, sofern sie im Kursverlust Deckung findet, Werbungskosten gem. § 16 dar…
…die fiktiven Einnahmen wären tatsächliche Einnahmen und die Frage der Anschaffungskosten wäre eventuell eine andere. b) bei Unterliegen: keine Einkommensteuerpflicht, weil fiktive Einnahmen keine Werbungskosten zuließen und weil die gesamte eingeforderte Schadenersatzleistung als Kapitalstamm beurteilt werde. Eine solche unterschiedliche Beurteilung sei im Einkommensteuergesetz sicherlich nicht…
…Sie können nur im Schätzungsweg auf Grundlage einer Liegenschaftsbewertung ermittelt werden. Die mit der Liegenschaftsschätzung verbundenen Kosten stellen sofort abzugsfähige Werbungskosten dar. Fiktive Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten. Als fiktive Nebenkosten können aber nur jene Kosten berücksichtigt werden, die bei einem gedachten Erwerb jedenfalls angefallen wären…
…Aufwendungen beim versorgten Betrieb neutralisiert werden. Aufwendungen für Gebäude stellen daher letztlich nur insofern (fiktive) Betriebsausgaben bzw Werbungskosten dar, als die Gebäude von einem nicht selbstversorgenden (fiktiven) Betrieb gewerblicher Art genutzt werden und auch nur davon hängt die Zulässigkeit des Vorsteuerabzuges ab. Scheiner/Kolacny/Caganec…