…Interessenvertretungen auf öffentlich-rechtlicher Grundlage und Beiträge für die freiwillige Mitgliedschaft bei Berufsverbänden und Interessenvertretungen sind beim Steuerabzug vom Arbeitslohn vor Anwendung des Lohnsteuertarifs und ohne Anrechnung auf das allgemeine Werbungskostenpauschale vom Arbeitslohn abzuziehen, unter der Voraussetzung, dass auch alle diese Beträge einbehalten worden sind…
…Erwerbstätigkeit ausübe. Die Tätigkeit der Bf unterliege den Regelungen des österreichischen Steuergesetzes, sie sei verpflichtet, in Österreich Sozialversicherungsbeiträge und WKO-Beiträge zu zahlen und sei berechtigt, die Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die österreichischen Behörden die Bf in jeder Hinsicht als Selbständige behandeln, sehe…
…Telefon/Handy 90 % betriebliche Nutzung | 1.392,11 | 4. Büromaterial, Porto | 560,83 | 5. WKÖ Beitrag | 44,00 | 6. Bewirtungskosten im Musterhaus (Kaffee, Getränke) | 247,12 | 7. Speisen und Getränke (50 % abgezogen) | 480,01 | 8…
…sind, zugeschickt. Indem sind die Netto-Gehälter und alle im Werkvertrag geregelten Nebenkosten aufgeführt. Nebenkosten, wie die Sozialversicherung oder auch die WKO-Beiträge, sowie auch die gesamte Verpflegung sind essentielle Bestanteile vom Werklohn der Pflegerin. Ich frage Sie nun noch einmal, wo im Gesetz steht…
…648 km x 0,42 = 1.532,16 Euro In der Zeit der Nichtbeschäftigung sei er bei seiner Familie/Kind in seiner Heimat gewesen (Familienheimfahrten). 2. WKO Beiträge Die Beiträge 2013 und 2014 seien durch ihn bezahlt worden. Der Zahlungsbeleg für 2014 liege bei…
…eine Büromiete und Betriebskosten bezahle. Ihre Tätigkeit unterliege den Regelungen des österreichischen Steuergesetzes, sie sei verpflichtet, in Österreich Sozialversicherungsbeiträge und WKO-Beiträge zu zahlen und sei berechtigt, die Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die österreichischen Behörden sie in jeder Hinsicht als Selbständig behandeln würden…
…Entscheidungsgründe Bisheriger Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (Bf) hat den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen für das Jahr 2018 in Höhe von 4.705,70 € selbst berechnet und gegenständlichen Betrag entrichtet. Mit Bescheid vom 18.11.2019 hat das Finanzamt - als Ergebnis einer Lohnsteuerprüfung (…
…zum Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen für die Jahre 2016 und 2017 in Höhe von 23,30 € (2016) und 87.719,85 € (2017) selbst berechnet und gegenständliche Beträge entrichtet. Jeweils mit Bescheid vom 08.07.2019 hat das Finanzamt - als Ergebnis einer Lohnsteuerprüfung (…
…ist beim einzelnen Kammermitglied von der Summe der in seiner Unternehmung (seinen Unternehmungen) nach § 2 anfallenden Arbeitslöhne zu berechnen, wobei als Bemessungsgrundlage die Beitragsgrundlage nach § 41 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 gilt (Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag). Wie der letztgenannten Bestimmung unmissverständlich zu entnehmen ist, trifft die Zuschlagspflicht nur Kammermitglieder…
…wurden von der X_GmbH folgende Leistungen im Streitzeitraum 2008 in Rechnung gestellt: | Rechnung Nr | Datum | Betrag netto | USt | Brutto | Zahlungsart | 41-1/Okt-08 | 31.10.2008 | 20.000 | 4.000 | 24.000…
…An Werbungskosten beantragte die Bf. € 61,- an Beitrag zu Berufsverbänden, € 522,31 Pflichtbeiträge aufgrund geringfügiger Beschäftigung und € 300,- an Arbeitsmitteln. Das Finanzamt erließ den Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2014 am 12.11.2015 berücksichtigte die beantragten Sonderausgaben und Werbungskosten und veranlagte erklärungsgemäß…
…Einspruch und brachte vor: "Ich war zum Zweck der Kundengewinnung in 1200 Wien, da ich von der WKÖ ein Schild in der Windschutzscheibe - mit dem Wortlaut - im Dienste der Wirtschaft hatte, hab ich nur einen 10 Minuten Parkschein zusätzlich hineingegeben - um mit dem Kunden kurz…
…Abfrage der HFU-Liste wurde üblicherweise zum Akt genommen, falls der Subunternehmer eingetragen war. Die Eintragung des Subunternehmers in dieser Liste stellte den Unternehmer von seiner Haftung für Beiträge und Abgaben aus Arbeitsverhältnissen von Subunternehmen frei. Wurde der Subunternehmer nicht auf der HFU-Liste geführt…
…E.a.n.s.A. = Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit; WKo = Werbungskosten): | 2001 | | | | E.a.n.s.A. Bezugaus-zahlende Stelle: | ESt-Bescheid v. 7.12.2005 (Beträge in Schilling): | lt. Aufstellung des Bf. v. 1…
…Die Kosten für den Nachkauf betragen: - Schule: € 262,20 pro Monat x 1,66 (Risikofaktor Alter bei Antragstellung ab dem 50. Lebensjahr; die Berufungswerberin war im Streitjahr 51 Jahre alt) - Hochschule: € 524,40 pro Monat x 1,66 (vgl. http://portal.wko.at…
…Grundanteil von 13,36 %. Auch die Bebauung mit vielen Wohnungen spreche für einen geringen Grundanteil. Der Quadratmeterpreis für den Bezirk ***Bezirk1*** betrage laut Immobilienpreisspiegel 2022 der WKO 243,78 Euro für normale Wohnlagen; die Liegenschaft befinde sich in keiner Toplage, sondern sei umgeben von stark…
…Gesamtbetrag ausbezahlt bekommen. Und die Arbeiterkammer habe zugesichert, dass beim Jahresausgleich 2021 die Steuer refundiert werde. Dieser mickrige Betrag könne daher nicht stimmen. In der Beantwortung des Mängelbehebungsauftrages vom 3. August 2022 brachte die Beschwerdeführerin im Schreiben vom 19. August 2022 ergänzend vor, sie habe…
…Straferkenntnis bestätigt. II. Gemäß § 52 Abs. 1 und 2 VwGVG hat der Beschwerdeführer einen Beitrag zu den Kosten des Beschwerdeverfahrens in der Höhe von Euro 14,20 (das sind 20% der verhängten Geldstrafe) zu leisten. Als Vollstreckungsbehörde wird gemäß § 25 Abs. 2 BFGG der Magistrat…
…Sf. durchgeführter mündlicher Verhandlung, zu Recht erkannt: I. Gemäß § 50 VwGVG wird der Beschwerde Folge gegeben und der angefochtene Bescheid aufgehoben. II. Der Beschwerdeführer hat keinen Beitrag gemäß § 52 Abs. 8 VwGVG zu den Kosten des Beschwerdeverfahrens zu leisten. III. Gemäß Art. 133 Abs. 4…
…4 Z 5 und 6 EStG 1988 angehörten, seien nicht absetzbar. Die Wirtschaftskammergrundumlage und der Beitrag Wirtschaftsbund würden mangels zugehöriger Einkünfte weder Betriebsausgaben, noch Werbungskosten darstellen. Die Ausgaben betreffend Psychotherapie in Höhe von 560,00 € hätten lediglich als außergewöhnliche Belastung mit Selbstbehalt berücksichtigt werden…