…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Im Beschwerdeverfahren ausschließlich strittig ist nur mehr die Frage, ob Steuerberatungskosten, die für den verstorbenen Ehemann der Beschwerdeführerin (in der Folge kurz: Bf.) angefallen sind, von letzterer jedoch getragen wurden, Sonderausgaben im Sinne des…
…dass die Beschwerdeführerin in den Jahren 2009 und 2010 neben der Pension in Österreich auch eine Witwenpension nach ihrem verstorbenen Ehemann und eine eigene Pension aus Deutschland aus der gesetzlichen Sozialversicherung von insgesamt € 4.673,49 (wie in der Begründung zur Beschwerdevorentscheidung 2009 dargestellt…
…553,12 €, einen Überweisungsbeleg bezüglich "Begräbniskosten" in Höhe von 300 €, einen Überweisungsbeleg bezüglich "Urkundenbeglaubigung bei Konsulat von B für verstorbenen Ehemann" in Höhe von 260 €, eine Abbuchung Onlinebanking: Consulado de B bezüglich "Urkundenbeglaubigung bei Konsulat von B" in Höhe von 52 €…
…553,12 €, einen Überweisungsbeleg bezüglich "Begräbniskosten" in Höhe von 300 €, einen Überweisungsbeleg bezüglich "Urkundenbeglaubigung bei Konsulat von B für verstorbenen Ehemann" in Höhe von 260 €, eine Abbuchung Onlinebanking: Consulado de B bezüglich "Urkundenbeglaubigung bei Konsulat von B" in Höhe von 52 €…
…Euro 81.616,68 ausgewiesen. Dies stimmt mit der AEOI-Meldung der Firmenwitwenrente als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit überein. Laut Angabe der Beschwerdeführerin im Vorlageantrag stammt die bezogene Witwenrente aus den in Deutschland geleisteten Erwerbsjahren des verstorbenen Ehemannes. Es handelt sich, wie auch von beiden…
…2012 und 2013 durch den im Jahr 2017 verstorbenen Ehegatten von Frau ***1***. Als Alleinerbin sind die Einkünfte aus den Edelmetallkonten ab dem Jahr 2017 Frau ***1*** zuzurechnen. Das bei der ***2*** Bankgesellschaft (Schweiz) AG unter der DepotNr ***3*** geführte Guthaben auf den jeweiligen Edelmetallkonten…
…Berufung als unbegründet abgewiesen. Zu Ihrer Information wird mitgeteilt, dass der in Euro festgesetzte Abgabenbetrag S 11.289,00 entspricht. Entscheidungsgründe Der am 5. Februar 2001 verstorbene Dr.W.R. hat in seinem Testament seine Ehefrau Dr.I.R., die Berufungswerberin (Bw.) als Alleinerbin eingesetzt…
39.7.2 Tod des Steuerpflichtigen Rz 1317: Mit dem Todestag des Steuerpflichtigen (Antragsteller) verliert die Abgabenerklärung ihre Wirksamkeit. Somit ist eine prämienbegünstigte Weiterführung des Bausparvertrages nicht möglich. Änderungen (Senkung) der Bemessungsgrundlage für die Steuererstattung, welche durch den Tod einer mitberücksichtigten Person (Ehe)Partner, Kinder…
…sind demnach vorrangig aus einem vorhandenen Nachlassvermögen (Aktiva) zu bestreiten. Ist kein ausreichender Nachlass zur Deckung der Begräbniskosten vorhanden, so haften hiefür die zum Unterhalt des Verstorbenen Verpflichteten. Finden die Begräbniskosten in den vorhandenen Nachlassaktiva Deckung, kommt die Berücksichtigung einer außergewöhnlichen Belastung nicht in Betracht…
…im Verlassenschaftsakt des Bezirksgerichtes, Aktenteil "Beilagen", ein. Die Ehefrau stellte den Antrag, allfällige Kontoguthaben der Verstorbenen an Zahlungs statt zu überweisen. Die schriftliche Todesfallsaufnahme ist von der Ehefrau des Bw. unterfertigt. Laut Einkommensteuerbescheid vom 15. November 2006 bezog die Ehefrau des Bw. im Jahr 2005…
…habe. Er sei auch durch all die Jahre zum Unterhalt gegenüber der Verstorbenen verpflichtet gewesen. Als Ehemann habe er sowohl aus tatsächlichen als auch aus rechtlichen Gründen (als Unterhaltsverpflichteter) die Begräbniskosten für seine verstorbene Frau bezahlen müssen. Nach Einsichtnahme in den an den erbl. Sohn…
7.9 Steuerberatungskosten (§ 18 Abs. 1 Z 6 EStG 1988) Rz 561: Steuerberatungskosten sind Sonderausgaben, wenn sie an berufsrechtlich befugte Personen geleistet werden (vgl. VwGH 24.10.2002, 98/15/0094). Zur Behandlung von Kosten für eine Selbstanzeige siehe EStR 2000 Rz 1621. Rz 561a…
…Februar 2007 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Erbschaftssteuer wird festgesetzt mit € 262,90. Entscheidungsgründe Im Verlass nach der am 3. September 2004 verstorbenen I.W. gab die erbliche Tochter (Berufungswerberin) auf Grund eines handschriftlichen Testaments eine bedingte Erbserklärung ab…
…Witwe bereits zu Lebzeiten des Ehemannes die (ausschließliche) österreichische Staatsbürgerschaft innehatte, dem Artikel 19 Abs. 2 des Abkommens nicht jener Sinn beigemessen werden kann, dass eine nach dieser Abkommensbestimmung in Österreich steuerfrei zu stellende deutsche Staatspension nach Ableben des Ehemannes bei dessen Witwe nur wegen…
…Fälligkeit des angefochtenen Bescheides bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Laut Abhandlung (Protokoll vom 13. Juli 2005) nach dem am 5. Mai 2005 verstorbenen M hatte dieser im Testament aus 1996 seine Tochter E (= Berufungswerberin, Bw) zur Alleinerbin bestimmt, welche zum Nachlass die unbedingte Erbantrittserklärung abgegeben hat…
…wonach auf Grund eines Lebensversicherungsvertrages zufolge des Todes des Versicherungsnehmers am 7. März 2007 ein Betrag in Höhe von 8.384,30 Euro an Herrn S., den Vater des Verstorbenen, als namentlich genanntem Bezugsberechtigten zur Auszahlung gelangt sei. Der Nachlass wurde mit Beschluss vom 2…
…den auf einer Erbschaft haftenden Lasten (Nachlassverbindlichkeiten) auch die Kosten für das dem Gebrauche des Ortes, dem Stande und Vermögen der Verstorbenen angemessene Begräbnis. Begräbniskosten sind insofern keine ag. Belastungen, als sie aus dem zu Verkehrswerten angesetzten Nachlassvermögen gedeckt werden können (VwGH 25.9.1984…
…Der Akt wurde vom Finanzamt versehentlich abgelegt, sodass aufgrund dieses Irrtums die Vorlage der Berufung zunächst unterblieben ist. Der Bw ist zwischenzeitig am 23. März 2005 verstorben. Seine Witwe SO war Alleinerbin und wurde ihr mit Beschluss vom 26. Jänner 2006 der gesamte Nachlass eingeantwortet…
…vor seinem Tod bezahlt, dann sind sie bei der Veranlagung des Erblassers zu berücksichtigen. Fallen Sonderausgaben erst nach dem Tod eines Steuerpflichtigen an (zB Steuerberatungskosten im Zusammenhang mit der letzten Einkommensteuererklärung des Erblassers), sind diese bei den Erben nach Maßgabe der Verausgabung als Sonderausgaben abzugsfähig.
…wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) machte im Zuge ihrer Einkommensteuerveranlagung für 2009 Verfahrenskosten iHv € 11.707,53 im Zusammenhang mit dem Todesfall ihres im September 2005 verstorbenen Ehegatten als außergewöhnliche Belastung geltend. Im Einkommensteuerbescheid vom 18…