…waren - wie von den Auftraggebern bekannt gegebenen - zu reduzieren. Da schließlich keine belegmäßigen Nachweise über die tatsächlichen Kosten im Zusammenhang mit den Fahrten erbracht wurden, sei auch die Höhe des Kilometergeldes auf Euro 0,25 zu reduzieren gewesen. So habe der Bf. zu Prüfungsbeginn ausgeführt…
…der Geschäftsführertätigkeit des Bw. in den Monaten November und Dezember 2004 sowie im Wege der Schätzung Kilometergeld für weitere 2000 km im Jahr 2004. Das Finanzamt hat damit dem Vorbringen des Bw. bereits zum Teil Rechnung getragen. Aus nachstehenden Erwägungen können jedoch in Anbetracht der…
…Schätzung der Bemessungsgrundlagen der Höhe nach erblickt werden (vgl. Stoll, BAO-Kommentar, Band 2, S. 1937 f). Zur Frage der Betriebsausgaben ist im Einzelnen auszuführen: Kilometergeld: Der laut Steuererklärungsbeilage in Ansatz gebrachte Betrag wurde anhand der betrieblichen Kilometerleistung (28.920 km) mit dem in der…
…in den bekämpften Bescheiden vorgenommenen Schätzungen der gesamten Fahrtkilometer 2014 und 2015 (lediglich Kürzung um Ort_C-Fahrten und Abschlag von 30% Prozent der begehrten Kilometergelder) nicht beschwert erachtet ansehen kann. Der Beschwerdeführer hat verabsäumt, die Zurücklegung der Fahrtstrecken in den begehrten Umfängen nachvollziehbar darzulegen…
…die Jahre 2000 bis 2005 verfügt und der Einkommensteuer dieser Jahre zu Recht das - bis auf die nachfolgend angeführten Betriebsausgaben der Höhe nach unstrittige - Welteinkommen zu Grunde gelegt, weshalb sich die Berufung in diesem Punkt als unbegründet erweist. Zu der in der Berufungsverhandlung angesprochenen Zweitwohnsitzverordnung…
…abgewiesen. Mit Berufungsvorentscheidung wurde der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 1998 insoweit (teilweise) stattgegeben, als die von der Bw. vereinnahmten Kilometergelder mit nur 127.671,00 S (für 27.688 gefahrene Kilometer) festgestellt wurden. Nach Abzug von (geschätzten) Ausgaben in Höhe von 2,00 S pro…
…Telefonkosten in der Höhe von € 125,60 sind im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Bf glaubhaft und als Betriebsausgaben anzuerkennen. Fahrtkosten, Übernachtungskosten, Verpflegungsmehraufwand: Fahrtkosten sind Aufwendungen anlässlich betrieblich bzw. beruflich veranlasster Fahrten. Der Nachweis der betrieblich veranlassten Fahrtkosten mit dem PKW (tatsächliche Aufwendungen/Kilometergelder)…
…amtliche Kilometergeld anzusetzen, besteht nicht (VwGH 27.8.2008, 2008/15/0196). Im vorliegenden Fall hält das Gericht allerdings - offenbar in Übereinstimmung mit der belangten Behörde - eine Schätzung mit dem amtlichen Kilometergeld für sachgerecht. Parkgebühren sind jedoch nach herrschender Auffassung mit dem amtlichen Kilometergeld bereits…
…Gegen diese Beurteilung hegt der Gerichtshof keine Bedenken. Beruflich veranlasste Fahrtaufwendungen sind - unabhängig vom Vorliegen einer Reise - stets in ihrer tatsächlichen Höhe gemäß § 16 Abs. 1 leg. cit. als Werbungskosten anzusetzen, wobei eine Schätzung mit dem amtlichen Kilometergeld in vielen Fällen zu einem zutreffenden Ergebnis…
…hätten. Wenn der Abgabepflichtige keine Aufzeichnungen über die betrieblichen Kfz-Kosten führt, sind diese der Höhe nach zu schätzen (vgl. VwG 19.5.1993, 91/13/0045). Bei zum Betriebsvermögen gehörenden Kfz (überwiegende betriebliche Nutzung) ist die Schätzung nicht auf Basis des Kilometergeldes durchzuführen, sondern…
…führen sind diese der Höhe nach zu schätzen (vergl. dazu VwGH 19.5.1993, 91/13/0045). Da laut BP kein Fahrtenbuch geführt wurde bzw. nicht vorgelegt wurde, waren die Ausgaben entsprechend zu schätzen." 8. Vorlageantrag vom 18.12.2016 In der Folge wurde gegen…
…führt, sind dies der Höhe nach (§ 184 BAO) zu schätzen (s RZ 1615 EStRL). Bei überwiegend betrieblicher Nutzung hat die Schätzung nicht auf Basis des Kilometergeldes zu erfolgen! Die Schätzung nach Erfahrungssätzen im Ausmaß von 30% der Einnahmen ist zulässig und angemessen (siehe UFS v…
…2000 gerundet ATS 136.625,00.> In der fristgerechten Berufung wendet sich der Bw. "1. gegen die Nichtanerkennung des Pkw-Aufwandes in der geltend gemachten Höhe für die Jahre 2000-2005 aufgrund folgender Argumente des Finanzamtes: Fehlen eines Fahrtenbuches - keine ausreichende Glaubhaftmachung - Schätzung nach …
…wurden nicht nachgewiesen. Nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes ist es nicht rechtwidrig, bei dieser Kilometeranzahl die dem Bw. entstandenen Aufwendungen für die Heimfahrten in Höhe des amtlichen Kilometergeldes zu schätzen. Die Fahrtstrecke für eine Heimfahrt (Hin- und Rückfahrt) beträgt 770 Kilometer. Das amtliche Kilometergeld für…
…bekämpften Bescheid eine Schätzung durch Ansatz eines Betrages von 0,2 € pro betrieblich gefahrenem Kilometer vorgenommen. Der Bw hat nicht behauptet, dass diese Schätzung der Höhe nach zu niedrig oder nicht sachgerecht wäre, geschweige denn dies dargetan. Das vom Bw beantragte Kilometergeld von 0…
…nachvollziehbar. Dass die Betriebsprüfung angesichts solchen Vorbringens im Schätzungswege Fahrtkosten überhaupt als Betriebsausgaben berücksichtigt hat, ist für den Bw. nicht von Nachteil. Wenn der Bw. einwendet, dass eine pauschale Kürzung der Kilometergelder um 20 % unrichtig sei, so ist darauf hinzuweisen, dass derjenige, der zur Schätzung…
…vorgelegt, wonach der Berufungswerber für die in Rede stehenden Fahrten das Kfz seines Vaters benutzt habe. Damit ist in keiner Weise glaubhaft gemacht, dass dem Berufungswerber tatsächlich Fahrtkosten in (geschätzter) Höhe des amtlichen Kilometergeldes erwachsen sind. Zur Höhe der von ihm übernommenen Kfz-Kosten bzw…
…aber zwischen den Parteien und auch für das erkennende Gericht, dass Barvorschüsse dem Grunde nach an Mitarbeiter/Innen bezahlt wurden. Dass - wie die belangte Behörde richtig erkannte - mangels Nachweisen der Höhe nach eine Schätzung der diesbezüglichen Ausgaben zu erfolgen hat, bestreitet nicht einmal die Bf…
…| J […] Sachverhaltsdarstellung Im Jahr 2007 erhielt Hr. XY Kilometergelder in Höhe von insgesamt € 35.854,63 für 95.356 Kilometer steuer- und sv-frei ausbezahlt. Nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen werden max. 30.000 Kilometer, die mit dem pauschalen Kilometergeld abgegolten werden…
…92/14/0176). Fehlt ein Nachweis der Höhe nach, ist die Abgabenbehörde zur Schätzung berechtigt (VwGH 1.3.1983, 82/14/0199). Weiters sind sich Lehre (Zorn aaO, Tz. 5.2, Stichwort "Fernsprech- und Telefaxgebühren") und Rechtsprechung in der Ansicht einig, dass Fernsprechgebühren Werbungskosten sind…