…die Bf. ersucht, den Jahreslohnzettel ihrer Grenzgängertätigkeit 2018 (inkl. ausgewiesener Sonderzahlungen), einen Lohnausweis für den Zeitraum vom 1. Jänner 2018 bis 30. Juni 2018 bzw. - sofern sie im Ausland wohnhaft gewesen sei - eine Meldebestätigung und einen Besteuerungsnachweis vom Ausland sowie Belege der beantragten Arbeitsmittelkosten, der…
…der Beilage mit dem falsch ausgewiesenen Bruttolohn, wurde dem Finanzamt auch ein Lohnausweis mit dem richtigen Bruttobezug vorgelegt, wobei das Finanzamt aus diesem jedenfalls einen Teil der für die Einkünfteermittlung im Erstbescheid herangezogenen Angaben entnommen hat), erscheint es sachgerecht, der Berufungswerberin ein erhöhtes Interesse an…
31 LOHNZETTEL (§ 84 EStG 1988) 31.1 Allgemeines Rz 1220: Der Arbeitgeber hat dem Finanzamt oder der Österreichischen Gesundheitskasse ohne besondere Aufforderung für alle im abgelaufenen Kalenderjahr beschäftigten Arbeitnehmer einen Lohnzettel zu übermitteln. Bei Veräußerung, Aufgabe oder Liquidation eines Betriebes ist der Lohnzettel bereits zu…
…27. November 2007 wurde die Einkommensteuer 2006 ausgehend von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit in Höhe von 19.828,38 € mit 1.435,43 € festgesetzt. Dabei hat das Finanzamt zwar die im Lohnausweis angegebenen Beträge übernommen, bei der Eingabe aber die Grenzgängerwährung "SFR" angemerkt…
31.2 Inhalt des Lohnzettels Rz 1224: Für Lohnzahlungszeiträume ab 1. Jänner 2019 besteht der Lohnzettel nur aus einem lohnsteuerrechtlichen Teil (Formular L 16). Der Lohnzettel ist entsprechend dem amtlichen Formular auf Grund der Eintragungen im Lohnkonto (§ 76 EStG 1988) auszustellen. Auf dem Lohnzettel sind…
…a EStG 1988 - Schweizerische Mutterschaftsentschädigung mit inländischem Wochengeld vergleichbar? (Rz 41) (2010) Eine in Österreich ansässige Arbeitnehmerin erhält von ihren Schweizer Arbeitgeber im Lohnausweis offen ausgewiesenes Mutterschaftsgeld ausbezahlt. Diese seit 2005 gesetzlich verankerte "Mutterschaftsentschädigung" wird für maximal 98 Tage ab der Geburt als Taggeld ausbezahlt…
…in einer Mitteilung gemäß § 109a EStG 1988 erfassten Betriebseinnahmen in Höhe von 7.631,61 € sowie unter Anschluss eines von der ***H*** GmbH ausgestellten Lohnausweises aus einer nichtselbständigen Tätigkeit resultierende Bezüge in Höhe von 42.861,30 € an. Als Werbungskosten wurden im Inland…
…wesentlichen Unterlagen beigelegt: Lohnausweis für das Jahr 2022 Kumulativjournal für den Zeitraum Jänner 2022 bis Dezember 2022 Undatierte Bestätigung der Personalabteilung der Arbeitgeberin des Bf. mit folgendem Inhalt: "Wir bestätigen hiermit, dass dem Bf., angestellt bei der ***1***, die auf dem Lohnausweis unter Ziffer "1…
…im Sinne des § 16 Abs. 1 Z 4 lit g gewesen sei. Sie legte einen Lohnausweis ihres Arbeitgebers in Liechtenstein vor, auf dem unter anderem ein Bruttolohn von CHF 55.928,85; "Beitrag an die Krankenversicherung - CHF 1.824,00 und "7. Andere Leistungen ……
…weil der Arbeitgeber Trinkgelder aus dem Tronc (Trinkgeldkasse) nach eigenem Schlüssel auf die Mitarbeiter verteilt auszahlt. Laut Lohnausweis des Arbeitgebers der Beschwerdeführerin schlüsseln sich ihr Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit folgendermaßen auf: | Bruttolohn | 53.544,00 | Grundlohn (brutto) | 44.645,00 |…
…weil der Arbeitgeber Trinkgelder aus dem Tronc (Trinkgeldkasse) nach eigenem Schlüssel auf die Mitarbeiter verteilt auszahlt. Laut Lohnausweis des Arbeitgebers der Beschwerdeführerin schlüsseln sich ihr Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit folgendermaßen auf: | Bruttolohn | 40.514,00 | Grundlohn (brutto) | 25.381,00 |…
…VG ist nicht zulässig (§ 25 a Abs 1 VwGG). Entscheidungsgründe Ablauf des Verfahrens: Der Beschwerdeführer (Bf) begehrt Werbungskosten (WK) von 15.210,54 € für 2015 (lt Beilagen Beschwerde: Lohnausweis 2015 und Beilage L 1i) und 14.928 für 2016 (lt. Beilage Vorlageantrag: 14.928…
…Streitjahr Grenzgängerin nach Z und bezog aus ihrer unselbständigen Beschäftigung bei der XY (Z) AG (GDe Y, G-Straße-yy) ganzjährig Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Nach elektronischem Einlangen ihrer Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2019 samt Lohnausweis am 2. August 2020 und nach einem entsprechenden Vorhalteverfahren (vgl…
…und bezog aus ihrer unselbständigen Beschäftigung bei der XY (Z) AG ganzjährig Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Nach elektronischem Einlangen ihrer Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2020 und elektronischem Einbringen von entsprechenden Beilagen, nämlich dem Lohnausweis 2020 samt Beiblatt für österreichische Arbeitnehmer/Grenzgänger in Z, jeweils am 18…
…2020 erklärungsgemäß auf Grundlage des vorliegenden Lohnausweises und unter Berücksichtigung der von der Bf. geltend gemachten Werbungskosten und Sonderausgaben erlassen. Dagegen erhob die Bf. fristgerecht Beschwerde (elektronisch eingelangt am 27. März 2021) mit dem Vorbringen, dass nunmehr neu eingereichten Lohnausweis steuerfreie Sonn- und Feiertagszulagen in…
…daraus Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Im Jänner 2016 wurde das Unternehmen geschlossen und dem Beschwerdeführer vom Arbeitgeber eine beendigungskausale Abfertigung in Höhe von 10.446,68 Euro ausbezahlt. Im Lohnausweis (L 17) wurde davon unter der KZ 351 "Sonstige Bezüge, die neben dem laufenden Arbeitslohn…
…des § 68 Abs. 1 EStG 1988 gewertet werden. Denn laut der Bestätigung unter Punkt 15. des Lohnausweises 2018 ist die "Schichtzulage" in Höhe von 5.852 CHF im Grundlohn enthalten. Eine im Grundlohn enthaltene "Schichtzulage" entspricht aber nicht den Anforderungen des § 68 Abs. 1 EStG…
…Bezugszeitraum laut Lohnausweis 01.01.2015 bis 31.10.2015; Dienstverhältnis zur Firma DG2, CH, Bezugszeitraum laut Lohnausweis 09.11.2015 bis 23.12.2015). Nach Einreichung der Einkommensteuererklärung (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2015 (elektronisch eingelangt beim Finanzamt am 04.02.2016) hat das Finanzamt…
…die Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung 2014 beim Finanzamt ein. Er machte darin Kosten für doppelte Haushaltsführung von EUR 6.950,- geltend und gab an, dass er Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit ohne Lohnausweis, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht, in Höhe von 47.298,44 bezogen habe…
…diesen Beschluss ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Begründung A.) Sachverhalt: A.1.) Der Beschwerdeführer war im strittigen Jahr 2012 in Staat_A nichtselbständig beschäftigt (siehe Lohnausweis der Arbeitgeberin_A, Staat_A, vom 5…