…Aufwendungen zur Beseitigung der Schadensfolgen. Weiters wird auf die Ausführungen in der Berufungsvorentscheidung des Finanzamtes hingewiesen, wonach das gegenständliche Schadensereignis im Zusammenhang mit dem Grundwasserspiegel im M. auf Grund der außergewöhnlichen Niederschläge in den letzten Jahren steht und das Ereignis zwar einem durch Hochwasser ausgelösten…
…in unmittelbarem kausalen Zusammenhang mit einer Naturkatastrophe (Hochwasser) stehe. Hochwasserbedingt sei die bisherige Heizungsanlage (Grundwasser-Brunnenheizung) in seiner Wohnanlage (Eigentumswohnung) ausgefallen und hätte durch eine Erdwärme-Tiefenbohrungsheizung (Ersatzinvestition im Sinn der LSt-RL) ersetzt werden müssen, die anteiligen Kosten seien von der WEG vorgeschrieben worden…
…wurde der Antrag betreffend das Jahr 2006 abgewiesen, da kein Nachweis erbracht werden konnte, dass für die Zusammensetzung des Grundwassers bzw. die Probleme der alten Heizungsanlage tatsächlich das Hochwasser des Jahres 2002 ursächlich war, und da außerdem die geschilderten Probleme (Weiterbenützung der alten Anlage mit…
…dass das Grundwasser einer chemischen und physikalischen Aufbereitung unterzogen wird. In mehreren Behandlungsschritten erfolgen Enteisenung, Entmanganisierung, Filterung, Entkeimung sowie Senkung der organischen Belastung. Aus Grundwasser entsteht ein neues körperliches Wirtschaftsgut mit einer anderen chemischen Zusammensetzung, nämlich Trinkwasser. Nicht aufbereitetes Grundwasser entspricht nicht den Anforderungen der…
…sei zwar ein Naturereignis, aber keine Naturkatastrophe. Das Versiegen eines Brunnens aufgrund des Absinkens des Grundwasserspiegels kommen immer wieder vor und sei daher ein gewöhnliches Risiko, das der Abgabepflichtige aus Eigenem zu tragen habe. Die Aufwendungen für die Errichtung des Brunnens seien jedoch als Sonderausgaben…
…zulässig. Entscheidungsgründe Sachverhalt und Verfahrensgang Das Finanzamt ***1*** hat gegenständliche Beschwerde mit folgender Sachverhaltsdarstellung an das BFG zur Entscheidung vorgelegt: "Der Abgabepflichtige besitzt mehrerer Grundstücke auf denen Landschaftteiche angelegt sind. Diese Teiche sind Grundwasserteiche, ohne Zu- und Abfluss. Im Rahmen einer Fortschreibung begehrt der Abgabepflichtige…
…Meteorologie und Geodynamik vor, aus welchen Unterlagen nach Ansicht der Bw. zu ersehen sei, dass der Schaden in ihrem Keller nicht durch Grundwasser, sondern durch den massiven Regen im Juni 2009 verursacht worden sei. Es sei nicht nur der Keller überflutet worden, sondern auch sämtliche…
…ha in Form von Zucht- und Mastschweingülle ausgebracht worden sei. Da zu dieser Zeit keine Vegetation bzw. kein Nährstoffbedarf gegeben gewesen sei, habe diese Maßnahme eine Gefährdung des Grundwassers dargestellt. Der Bf. habe die Düngung trotz Hinweis nicht eingestellt. Im Vorhalt vom 7. August 2007…
…ha in Form von Zucht- und Mastschweingülle ausgebracht worden sei. Da zu dieser Zeit keine Vegetation bzw. kein Nährstoffbedarf gegeben gewesen sei, habe diese Maßnahme eine Gefährdung des Grundwassers dargestellt. Der Bf. habe die Düngung trotz Hinweis nicht eingestellt. Im Vorhalt vom 7. August 2007…
…Da es zu dieser Zeit keine Vegetation gegeben hat bzw. kein Nährstoffbedarf gegeben war, stelle diese Maßnahme eine erhebliche Gefährdung des Grundwassers dar. Die Düngung sei eingestellt worden. Die Ausbringung von Stickstoffdüngern nach der Maisernte in der angeführten Höhe im Herbst nach der Maisernte sei…
…Kontaminierungen aufgrund der seinerzeitigen Nutzung als Gaswerkareal festgestellt. Diesbezüglich waren von der Beschwerdeführerin eine geotechnische Beratung (Stadtsenatsbeschluss vom 14.4.2016 in Höhe von 22.952,56 €) und eine Grundwasseruntersuchung (Stadtsenatsbeschluss vom 14.7.2016) zu beauftragen. Um die genannten Grundstücke in Abstimmung mit…
…u.a. auch über dessen Auswirkungen auf das Grundwasser, welche jedoch gemäß dem festgestellten Stand der Technik bereits vor dem Einbau des Materials vorliegen hätten müssen. Insofern stand die Vorgehensweise der Antragstellerin in den Jahren 2003 bis 2005 nicht im Einklang mit den in diesem…
…Qualitätsklasse A2; Material der Qualitätsklasse A2 darf nach den Bestimmungen des Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011 weder für die landwirtschaftliche Rekultivierung, noch für die Untergrundverfüllung im und unmittelbar über dem Grundwasser eingesetzt werden. Die wasserrechtliche Bewilligung vom 20. Dezember 2011 wurde unter der Auflage erteilt, dass das…
…vom 17.11.1999, GZ MA 58-1879/1998 eine Bewilligung zur Erschließung und Benutzung von Grundwasser im Höchstausmaß von 15.500 m³ pro Jahr zur Deckung eines Teiles des Nutzwasserbedarfes für WC-Spülungen und Grünflächenbewässerung der Siedlung erteilt worden sei. Zuletzt sei diese Menge…
…könne. Gerechtfertigt sei jedenfalls ein gesamtbetrieblicher Abschlag zum Einheitswert. b. Weiters sei festzustellen, dass sich der gesamte Betrieb im Grundwasserschongebiet nördliches Eferdinger Becken befinde. Damit verbunden seien entsprechende Auflagen bzw Verbote der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Diese Einschränkung habe einen wirtschaftlichen Nachteil (gegenüber Betrieben ohne Wasserschongebiet…
…ein Kalkvorkommen zur so genannten "Salzsprengung" infolge von geotektonischen Verformungen, einhergehend mit Erdbeben und Eintritt von Oberflächenwasser bzw. Grundwasser geführt... Da nicht abzusehen sei, wie und welchen weiteren Verlauf die Erdbewegungen nehmen würden, sei der Wert der Liegenschaft vorerst mit Euro Null anzusetzen und nicht…
…dass es sich bei den geleisteten Arbeiten sehr wohl um eine Wohnraumsanierung und einen Schutz vor Grundwasser bei Starkregen/Überschwemmungen handle und dies daher berücksichtigt werden sollte. Der Sachverhalt könne jederzeit vor Ort ersehen werden. Über die Beschwerde wurde erwogen Folgender Sachverhalt steht fest: Der…
…Nach den Ausführungen in Punkt V. der Feilbietungsbedingungen lösen die vorgefundenen Materialien keine Entsorgungsverpflichtung aus und haben die Ablagerungen im Zustrom der FLUSS keine negativen Auswirkungen auf das Grundwasser und war im Zeitpunkt der freiwilligen Feilbietung am 31. Mai 2010 kein weiterer Handlungsbedarf für den…
…durch eine UV-Desinfektionsanlage geleitet wird, um den Anforderungen an die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch gemäß der Trinkwasserverordnung - TWV zu entsprechen. Im vorliegenden Fall wird aus dem Grundwasserbegleitstrom der Donau Trinkwasser aus einer Tiefe von 18m gefördert, in einem Behälter gesammelt und…
…Mais nicht benötigt worden, weshalb eine solche Stickstoffausbringung, bei Fehlen eines effizienten Nährstoffverbrauchers, zwangsläufig zur Verunreinigung des Grundwassers führe. Die Ausbringung von Stickstoffdünger am 12. Oktober 2006 stelle keine zulässige Verwendung im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes und keine Düngermaßnahme dar. Eine solche könne…