…bedeutendste Pfeiler der sozialen Vorsorge in der Schweiz. Sie gehört zum eidgenössischen Sozialversicherungsnetz, das auf dem sogenannten Dreisäulenkonzept basiert: Die AHV bildet im Wesentlichen mit der Invalidenversicherung IV die erste Säule. Sie soll den Existenzbedarf decken und ist obligatorisch. Die ebenfalls obligatorische berufliche Vorsorge (Pensionskasse…
…Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (BVG) ist ein Rahmengesetz, das Minimalvorschriften für die Vorsorgeeinrichtungen enthält. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung beruht auf dem in der Bundesverfassung verankerten Dreisäulenkonzept der Schweiz. Die 2. Säule soll den Erhalt des Lebensstandards von Erwerbstätigen und ihren Angehörigen sichern. Sie besteht…
…Schweiz wird die berufliche Vorsorge nach dem Kapitaldeckungsverfahren finanziert). Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist die sog. zweite Säule des liechtensteinischen Dreisäulenkonzeptes der Altersvorsorge. Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (zweite Säule) soll gemeinsam mit der staatlichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (erste Säule) die…
…vorobligatorische" und "obligatorische" Beiträge. Wie oben dargestellt war der Berufungswerber in der Schweiz wohnhaft und bei der liechtensteinischen SFB T AG beruflich tätig. Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist die zweite Säule des liechtensteinischen Dreisäulenkonzeptes der Altersvorsorge. Für Arbeitnehmer besteht in Liechtenstein ein Obligatorium…
…oben), der beruflichen Vorsorge und der Selbstvorsorge. Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist die zweite Säule des liechtensteinischen Dreisäulenkonzeptes der Altersvorsorge. Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge soll gemeinsam mit der staatlichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge die Fortsetzung des gewohnten Lebensstandards der betagten, hinterbliebenen…