…Arbeitgeberbegriffes ist auf Grundlage der Verweisungsnorm des Art. 3 Abs. 2 DBA Slowakei nach jeweils innerstaatlichem Steuerrecht zu interpretieren. Um beurteilen zu können, ob die slowakische Konzerngesellschaft im Rahmen der wirtschaftlichen Betrachtungsweise als steuerlicher Arbeitgeber zu werten ist, muss untersucht werden, ob die typischen Arbeitgeberfunktionen…
…Klausel" bzw. "Monteurklausel" zur Anwendung gelangt. Deutschland besteht jedoch darauf, dass in den Fällen einer konzerninternen Personalüberlassung das beschäftigende Konzernunternehmen als steuerlicher Arbeitgeber gilt, wenn die Überlassungszeit 3 Monate übersteigt. Da in Anwendung der "183-Tage-Klausel" Mitarbeiter deutscher Konzerngesellschaften steuerfrei zu stellen sind, löst…
…lit. b DBA Ö - Slowakei verwendeten Arbeitgeberbegriffes ist auf Grundlage der Verweisungsnorm des Artikel 3 Abs. 2 DBA Ö - Slowakei nach jeweils innerstaatlichem Steuerrecht zu interpretieren. Um beurteilen zu können, ob die slowakische Gesellschaft im Rahmen der wirtschaftlichen Betrachtungsweise als steuerlicher Arbeitgeber zu werten ist…
…die Z im Rahmen der wirtschaftlichen Betrachtungsweise für den Zeitraum der Auslandsentsendung der Bw. als steuerlicher Arbeitgeber zu werten ist, muss vielmehr untersucht werden, ob die typischen Arbeitgeberfunktionen schwerpunktmäßig von dieser oder von der entsendenden X AG wahrgenommen wurden. In diesem Zusammenhang wurde die Bw…
…als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der steuerlich vertretene Berufungswerber (Bw) polnischer Herkunft schließt mit der H-GmbH (idF GmbH bzw. Arbeitgeberin) zunächst einen Werkvertrag ab und erklärt gegenüber seinem zur Erhebung der veranlagten Einkommensteuer zuständigen Finanzamt mit…
…die Einkommensteuerbescheide 2007 und 2008 sowie die Anspruchszinsenbescheide 2007 und 2008 vom 4. März 2011 wurde mit 21. März 2011 Berufung erhoben (steuerlicher Vertreter WT_GmbH, Vollmacht mittlerweile zurückgelegt). Der Berufungswerber wendete ein, dass die Bescheide über die Wiederaufnahme keine Begründung enthalten und nur auf…
…den Lohnaufwand für K, nämlich durch die regelmäßigen Überweisungen der "Geschäftsführungsvergütungen" an die deutsche GmbH. Aus steuerlicher Sicht sind diese Vergütungen der Bw als - im Umweg über die deutsche Gesellschaft gezahlter - Arbeitslohn von K zu werten, und zwar als Arbeitslohn des österreichischen Arbeitgebers, der Berufungsführer…
…bei den Lohnkosten durch die Steuerfreiheit beim Arbeitgeber höhere Gewinne entstehen, die in der Folge zu einer höheren Besteuerung führen. Diesen Überlegungen vermag der unabhängige Finanzsenat nicht zu folgen. In einem derartig weiten und nur vagen Zusammenhang steuerlicher Wirkungen kann keine steuerliche Kohärenz gesehen werden…
… 276 Abs. 4 BAO keinen Hinweis auf das Recht zur Stellung eines Vorlageantrages ("Rechtsmittelbelehrung") enthalte und somit keine Rechtswirkung entfaltet habe. In der am 16. Mai 2012 abgehaltenen Berufungsverhandlung wurde ergänzend ausgeführt: Der steuerlicher Vertreter führte aus, dass der Bw. aufgrund der existenten Steuernummer beim…
…vorgebracht, dass eben in der A.B teilweise kein eigenes Personal (mit Ausnahme des Hr. B selbst) angemeldet ist. Die steuerliche Würdigung erfolgt nun dahingehend, dass die BP konsequenterweise auch für die Jahre 2003 und 2004 eine entsprechende Kostenverrechnung vornimmt. Da jedoch der Aufbau bzw…
…Reise- und Fahrtkosten ausgeführt, dass aus steuerlicher Sicht zu unterstellen sei, dass der Bw. im Zusammenhang mit der Nutzung des PKW für das zweite Dienstverhältnis tatsächlich PKW-Kosten erwachsen seien. Die Bw. habe für die Nutzung des arbeitgebereigenen PKW einen Sachbezug versteuert. Die Versteuerung des…
…EStG 1988 zufließen. Nach dessen Abs. 2 sind geldwerte Vorteile mit den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes anzusetzen. Beim Kauf eines arbeitgebereigenen Fahrzeuges durch einen Arbeitnehmer liegt ein steuerlicher Sachbezug insoweit vor, als der Arbeitnehmer (aufgrund des Dienstverhältnisses) nur einen Preis zu bezahlen hat, der unter…
…der Begleichung der Lohnsteuer 2009 auf das Abgabenkonto der Arbeitgeberin überrechnet worden sei. Der darüberhinausgehende Betrag werde zur Abdeckung einer weiteren Schuld verwendet. Bezüglich der Werbungskosten wurde anlässlich des Erörterungsgesprächs am 18.Juni 2013 niederschriftlich festgehalten, dass laut steuerlicher Vertretung - wie von der Amtsvertreterin dargelegt…
…jeweiligen Baustelle bekommen könnten. Der Kollektivvertrag sei ein Instrument zur Festlegung über die diversen Rechte und Pflichten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er könne jedoch keinesfalls als steuerpolitisches Gesetzeswerk Verwendung finden, denn dadurch komme es für die gleiche Dienstreise zu unterschiedlichsten steuerlichen Aufwirkungen. So erhalte bei…
…entgegnete, dass die Kernaussage der letzten Sätze in RZ 353 der LStR sei, dass auch beim Zur-Verfügung-Stehen von - vom Arbeitgeber beschaffter - Fachliteratur die vom Arbeitnehmer zusätzlich beschaffte SWK als Werbungskosten des Arbeitnehmers abgesetzt werden könne. Der steuerliche Vertreter entgegnete, dass hier genau zutreffe…
…EStG 1988" Anwendung findet, der Berufungswerber für das Streitjahr aber nichtselbständige Einkünfte von einer deutschen Arbeitgeberin erklärt hat, verwies dessen steuerlicher Vertreter bereits im erstinstanzlich abgeführten Verfahren zur Unbeachtlichkeit dieses Anspruchserfordernisses für vorliegenden Fall auf die Berufungsentscheidung RV/0016-F/04, mit der der UFS…
…und Abwicklung der Finanzierung teilt hingegen das Schicksal der übrigen Finanzierungskosten und wird sohin zu Werbungskosten führen können. Auch die steuerliche Beratung in Bezug auf die Einkunftsquelle führt zu Werbungskosten. Das Akquirieren von Mietern und die Überwachung des Mieteinganges sowie die Hausverwaltung führen - ebenfalls unabhängig…
…bei den Lohnkosten durch die Steuerfreiheit beim Arbeitgeber höhere Gewinne entstehen, die in der Folge zu einer höheren Besteuerung führen. Diesen Überlegungen vermag der unabhängige Finanzsenat nicht zu folgen. In einem derartig weiten und nur vagen Zusammenhang steuerlicher Wirkungen kann keine steuerliche Kohärenz gesehen werden…
…der die Dienste verschaffe. Bei einer Überlassung von Arbeitskräften iSd AÜG (BGBl 1988/196) würden daher die steuerlichen Verpflichtungen als Arbeitgeber den Überlasser treffen. Die steuerliche Arbeitgebereigenschaft richte sich nach verschiedenen Kriterien (wer über die Höhe der Bezüge entscheide, wer das Risiko einer Lohnfortzahlung im…
…Da der Bw. im Zusammenhang mit der Benutzung des Kraftfahrzeugs jedoch kein Aufwand erwachsen sei (den Aufwand trage zur Gänze die C GmbH), könnten die geltend gemachten Werbungskosten steuerlich nicht berücksichtigt werden. Im Vorlageantrag entgegnete die Bw., sie habe im Zeitraum 1. Jänner 2004 bis…