Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Bw, vom 21. Mai 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Grieskirchen Wels, vertreten durch FA, vom 23. April 2007 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 und 2006 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben…
…betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2003 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Berufungsgegenständlich ist ein pauschales Frühstücksgeld als Werbungskosten…
…werde, so möge zumindest für die 287 Reisetage ein pauschales Frühstücksgeld von € 4,20 pro Nächtigung (LStR 2002 Rz 317) in Abzug gebracht werden. Über die Berufung wurde erwogen: Der vorstehende Sachverhalt liegt der Entscheidung zugrunde und stützt sich auf die Vorbringen des Bw…
…Das Finanzamt nahm das Verfahren wieder auf und wies den Berufungswerber in seinem Begehren mit der Begründung ab, dass die pauschalen Kosten für das Frühstück nicht anerkannt hätten werden können, da durch seine längerfristige Tätigkeit in S ein weiterer Mittelpunkt der Tätigkeit begründet worden wäre. …
…1988 sind jene Aufwendungen, die typischerweise mit einer Nächtigung verbunden sind. Nächtigungsgeld kann dann nicht zum Zug kommen, wenn Aufwendungen der pauschal abzugeltenden Art nämlich Aufwendungen für die Unterkunft überhaupt nicht angefallen sind (VwGH 17. Mai 1989, 88/13/0066 und 88/13/0091). Gem. …
…habe keinen arbeitsrechtlichen Anspruch auf Nächtigungsgeld gehabt. Eine Berücksichtigung pauschaler Aufwendungen für ein Frühstück käme lediglich für die Anfangsphase der Dienstverrichtungen im August und im Dezember 2002 in Betracht, sei aber der Höhe nach (im vorliegenden Fall) bereits durch das allgemeine Werbungskostenpauschale gemäß § 16 Abs…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 8. Juli 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Bruck Leoben Mürzzuschlag vom 11. Juni 2007 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für die Jahre 2005 und 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des W H, Adresse1, vom 8. Oktober 2010 und 22. Dezember 2010 gegen die Bescheide des Finanzamtes Grieskirchen Wels vom 24. November 2010 bzw. 14. September 2010 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 und 2009 entschieden: Die Berufungen werden…
…Berufung. In der Berufungsschrift bringt der Bw. vor: "1.) Privatanteil Kraftfahrzeug: Vom Prüfer wurde in den Prüfungsjahren 2003 bis 2005 ein pauschaler privater Anteil der geltend gemachten KFZ- Kosten in Höhe von 15 % ausgeschieden. Es ist jedoch in den Feststellungen des Prüfers nirgends ersichtlich, wie…
…die vom Arbeitgeber nicht ersetzt wurden, pauschal | 202,00 Euro | Summe der zu berücksichtigenden Werbungskosten | 526,00 Euro | Summe der nicht anerkannten Werbungskosten-Differenz | 1.387,20 Euro Durch den beim Unabhängigen Finanzsenat am 15. Juni 2007 eingelangten Vorlageantrag vom…
…als Aufwand geltend gemacht habe entsprechend zu kürzen (1998 um ATS 41.463,40, 1999 um ATS 20.201,72 und 2000 um ATS 31.258,20). Betreffend der von der Betriebsprüfung geschätzten pauschalen Kürzung der Telefonkosten im Ausmaß von 50% brachte die Bw. vor…
…15,00 €, bei Auslandsreisen der jeweilige Höchstsatz für Bundesbedienstete pro Nächtigung absetzbar. Der pauschale Betrag kann nicht zum Ansatz kommen, wenn Aufwendungen für den Arbeitnehmer (zB durch unentgeltliche Zurverfügungstellung eines Nächtigungsquartiers durch den Arbeitgeber oder durch andere Personen) gar nicht anfallen. Steht einem Arbeitnehmer…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der S.K., Flugbegleiterin, V.gasse, vom 24. Februar 2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes für den 12., 13. und 14. Bezirk und Purkersdorf vom 22. Jänner 2004 betreffend Einkommensteuer 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet…
…zu je 24,00 € und für 77 Tage zu je 36,00 €, sohin insgesamt 4.020,00 €, sowie pauschale Übernachtungskosten für 104 Tage in Höhe von je 70,00 €, sohin insgesamt 7.280,00 €. Über Vorhalt des Finanzamtes vom 26…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Berufungswerbers, vom 18. Februar 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes vom 18. Jänner 2005 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2003 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Entscheidungsgründe In der am 6. Dezember 2004 persönlich dem Finanzamt übergebenen…
Die Aussagen der Berufungswerberin bezüglich des "Herausholens" aus einer Pause sind widersprüchlich. Entgegen den Berufungsausführungen (ein Eingreifen ist nur sehr selten erforderlich) und den Zeugeneinvernahmen (die Pausenzeiten werden fast ausschließlich eingehalten), wurde im Zuge der mündlichen Verhandlung erstmalig behauptet, ein "Herausholen" der Mitarbeiter der Zerlegung…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des C.D., vom 24. Mai 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz vom 15. Mai 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Nach Einbringung der…
…15,00 €, bei Auslandsreisen der jeweilige Höchstsatz für Bundesbedienstete pro Nächtigung absetzbar. Der pauschale Betrag kann nicht zum Ansatz kommen, wenn Aufwendungen für den Arbeitnehmer (zB durch unentgeltliche Zurverfügungstellung eines Nächtigungsquartiers durch den Arbeitgeber oder durch andere Personen) gar nicht anfallen. Steht einem Arbeitnehmer…
…handelt es sich dabei um steuerpflichtigen Arbeitslohn. Gegenständlich ist nicht bekannt, welche Aufwendungen im Einzelnen in welcher Höhe mit der pauschalen Spesenvergütung abgegolten worden sind. Da der im § 26 EStG 1988 geforderte unmittelbare Zusammenhang zwischen den einzelnen tatsächlichen Aufwendungen und dem dafür geleisteten Ersatz fehlt…
…und B.. ca. 24 km betrage. Mit Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2004 anerkannte das Finanzamt lediglich das Pendlerpauschale, die Sonderausgaben und den pauschalen Freibetrag für Diätverpflegung wegen Gallen-, Leber- oder Nierenkrankheit. Begründend führte es hiezu aus, dass die Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen, von denen ein…