…besteuert worden sei und nun in der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung im Zuge der jetzigen Veräußerung nicht nochmals derselbe Sachverhalt der Besteuerung unterliegen kann. Ob damals, im Jahr 1987 tatsächlich eine Versteuerung der nichtaufgefüllten negativen Kapitalkonten durchgeführt worden ist lässt sich aus der ho. Aktenlage…
BEILAGE / UFS 03 (Beilage der Berufungswerber = Beilage /3 Zusammenhang der Beträge) BEILAGE / UFS 04 (Deckblatt und Punkt 2 aus BP Bericht AB Nr. 101001/97) BEILAGE / UFS 05 (Information zu 1993) Linz, am 29. November 2013
…Abs 2 EStG sei beim Ausscheiden eines Gesellschafters, der als (Mit)Unternehmer des Betriebes anzusehen sei, als Veräußerungsgewinn jedenfalls der Betrag seines negativen Kapitalkontos zu erfassen, das er nicht auffüllen müsse. Die Konkurseröffnung über das Vermögen einer KG führe zwar gemäß § 161 Abs 2 iVm …
…24 Abs. 2 EStG sei beim Ausscheiden eines Gesellschafters, der als (Mit)Unternehmer des Betriebes anzusehen sei, als Veräußerungsgewinn jedenfalls der Betrag seines negativen Kapitalkontos zu erfassen, das er nicht auffüllen müsse. Die Konkurseröffnung über das Vermögen einer KG führe zwar gemäß § 161 Abs. 2…
… 2 (2a) EStG 1988: Der Ausblick auf die Jahre 2000 bis 2002 lasse vermuten, dass die Gesellschaft nicht mehr operativ tätig sei (negativer Umsatz 2000, Zahllasten 2001 und 2002 bei 0,00). Es werde daher ersucht eine Prognoserechnung vorzulegen. e.) Sanierungsaufwendungen: Der an die Firma…
oder Forderungen gegenübergestellt werden können (so die Personalkosten, die 1999 und darüber hinaus zu keinen relevanten Erträgen geführt haben). Wenn die Bw. dazu im Zuge der Schlussbesprechung angibt, sie habe Mitarbeiter zu sanierender Firmen übernehmen müssen, diese Kosten aber nicht verrechnen können, so erklärt dies…
…Gemäß § 24 Abs. 2 EStG 1988 sei im Fall des Ausscheidens eines Mitgesellschafters als Veräußerungsgewinn jedenfalls der Betrag des negativen Kapitalkontos zu erfassen. Im Bescheid wird weiters darauf hingewiesen, dass der Bescheid über die einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte für 2008 vom 8. Jänner…
…zur Umsatzsteuer in Verbindung mit der Offenlegung des Veräußerungsgewinnes und der Sonderbetriebsausgaben aus Anlass des Ausscheidens der Kommanditisten JS und IN mit jeweils negativen Kapitalkonten und Übernahme der Anteile durch AC und WK in der Steuererklärung 2004 sei für dieses Veranlagungsjahr kein Wiederaufnahmegrund gegeben. 3…
…Nach Verwertung und Verteilung des Massevermögens erfolgte mit Beschluss vom 22. Mai 2001 die Aufhebung des Konkursverfahrens. In der letzten zum Stichtag 31.12.1998 erstellten Bilanz waren nachfolgende - negative - Kapitalkontenstände ausgewiesen: | Stand per 31. Dezember 1998 | in ATS | 1.) AR |…
…wieder rückgängig gemacht, indem nach § 24 Abs. 2 letzter Satz öEStG 1988 das negative Kapitalkonto des Kommanditisten, das er nicht auffüllen muss, jedenfalls als Veräußerungsgewinn anzusetzen ist. Zur rechtlichen Grundlage der Berücksichtigung ausländischer Verluste: § 2 Abs.8 EStG in der gegenständlichen anzuwendenden Fassung: Soweit im…
…Verteilung des Massevermögens eingestellt worden. Da hinsichtlich der Kommanditisten negative Kapitalkonten vorgelegen hätten, habe daher eine Verpflichtung für das Kalenderjahr 2002 eine Erklärung über die einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte, in der ein Veräußerungsgewinn in Höhe der negativen Kapitalkonten zu erklären gewesen wäre, bestanden…
… 24 Abs. 2 EStG bestimmt, dass nicht aufgefüllte, negative Kapitalkonten als Gewinn der Einkommensteuer zu unterwerfen seien. Die gewählte Vorgangsweise des geprüften Unternehmens diene genau der Vermeidung dieser Konsequenz. (9) Hiezu nahmen die Bw. mit Schreiben vom 14. Mai 2007 wie folgt Stellung: Das Unternehmen…
…TZ 16) bis 18) : Laut Notariatsakt vom 19.12.1997 haben EK, MK und IK ihre Kommanditanteile unentgeltlich an FK abgetreten. Alle drei Abtretenden hatten zum Zeitpunkt der Abtretung negative Kapitalkonten, wobei dieses bei EK von den anteiligen stillen Reserven gedeckt ist (= buchmäßige Überschuldung)…
…1 % der Bemessungsgrundlage € 36.768,54" Das Finanzamt hat dazu der Bw mit Bescheid zu ErfNr2 die Gesellschaftsteuer vorgeschrieben. Laut Tz. 6 des Prüfberichtes wurden in den Folgejahren 2006 bis 2008 von mehreren stillen Gesellschaftern Kapitaleinlagen zur Abdeckung deren negativen Kapitalkontos getätigt, wozu ua…
…1 % der Bemessungsgrundlage € 36.768,54" Das Finanzamt hat dazu der Bw mit Bescheid zu ErfNr2 die Gesellschaftsteuer vorgeschrieben. Laut Tz. 6 des Prüfberichtes wurden in den Folgejahren 2006 bis 2008 von mehreren stillen Gesellschaftern Kapitaleinlagen zur Abdeckung deren negativen Kapitalkontos getätigt, wozu ua…
…1 % der Bemessungsgrundlage € 36.768,54" Das Finanzamt hat dazu der Bw mit Bescheid zu ErfNr2 die Gesellschaftsteuer vorgeschrieben. Laut Tz. 6 des Prüfberichtes wurden in den Folgejahren 2006 bis 2008 von mehreren stillen Gesellschaftern Kapitaleinlagen zur Abdeckung deren negativen Kapitalkontos getätigt, wozu ua…
…1 % der Bemessungsgrundlage € 36.768,54" Das Finanzamt hat dazu der Bw mit Bescheid zu ErfNr2 die Gesellschaftsteuer vorgeschrieben. Laut Tz. 6 des Prüfberichtes wurden in den Folgejahren 2006 bis 2008 von mehreren stillen Gesellschaftern Kapitaleinlagen zur Abdeckung deren negativen Kapitalkontos getätigt, wozu ua…
…Einen zur Besteuerung der Einlage (Verlustzuweisung), durch welche die Gesellschaft eine Forderung gegen die Gesellschafter halte, und zum Anderen zur Besteuerung der späteren Begleichung dieser Forderung (= durch Auffüllung des negativen Kapitalkontos). Insofern liege eine Doppelbesteuerung vor. Zusammengefasst seien daher sämtliche Bescheide mangels unmittelbarer Beteiligung…
…gering, sodass die A-GmbH keinen Anspruch auf Abschichtungsbeträge hatte, die zu einem Zufluss von liquiden Mitteln bei der A-GmbH geführt hätten. Bei den meisten Beteiligungen war das Kapitalkonto aufgrund von Verlustzuweisungen, die die Nominalen überstiegen, daher negativ. In Folge entstanden aus den Gewinnzuweisungen…
…vermindern aber das negative Kapitalkonto 4) Die Treuhandgebühren für 1998 und 1999 werden aus dem Darlehen bezahlt 5) Die Bezahlung der Treuhandentgelte erfolgt auf Lasten des jeweiligen Ergebnisses des Anlegers durch die Gesellschaft Auszugsweise Erläuterungen zum angenommenen Berechnungsbeispiel: Im Geschäftsjahr der Zeichnung (1997) werde die…