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47 767 Treffer442 msnur geltende Fassungen
UFSK RV/0140-K/08Zahlungen eines Kommanditisten aus dem Titel einer zugunsten der KG eingegangenen und infolge Konkurses der Gesellschaft schlagend gewordenen Haftungsübernahme (Personal- und Realhaftung) für Kreditverbindlichkeiten als nachträgliche Betriebsausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)13.01.2012

…zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erzielte im Streitzeitraum 2005 neben (geringfügigen) Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft (€ 301,53) Lohneinkünfte aus seiner Tätigkeit als (minderbeteiligter) Gesellschafter-Geschäftsführer einer Wirtschaftsprüfungskanzlei in Höhe von € 282.791,00 (Lohnzettel Kz…

UFSI RV/0042-I/05Nach Betriebsbeendigung anfallende Schuldzinsen für betrieblich begründete Verbindlichkeiten als nachträgliche negative Einkünfte.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.11.2005

…Land, Finanzamt und Rechtsanwalt) waren zum 1.1.2002 noch 55.400 € offen. Für die Schuldentilgung standen dem Berufungswerber seine seit 1984 erzielten Lohneinkünfte zur Verfügung. Er habe bereits 1983 (ab Eröffnung des Konkursverfahrens) eine Anstellung bei einer Versicherung erlangt und diese Tätigkeit bis…

UFSI RV/0417-I/06Inanspruchnahme eines Kommanditisten auf Grund einer Wechselbürgschaft für Schulden der KG nach seinem Ausscheiden aus der KG führt zu "nachträglichen Einlagen"; Berücksichtigung im Wege des § 32 Z 2 EStG.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.06.2007

…Finanzamtes vom 12. April 2006 betreffend Einkommensteuer 2004 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber bezog im Berufungsjahr Lohneinkünfte als Pilot. Daneben war er…

UFSL RV/0857-L/05Kein Alleinverdienerabsetzbetrag bei Überschreitung des maßgeblichen Grenzbetrages
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.10.2005

…im gegenständlichen Fall mit dem Ziel der Erlangung des Alleinverdienerabsetzbetrages, obwohl die Voraussetzungen hiezu nicht vorlagen. Da im Einkommensteuerbescheid vom 4.3.2004 der Alleinverdienerabsetzbetrag zu Unrecht -wie eine nachträgliche Überprüfung ergab - gewährt worden ist, führte dessen gesetzesmäßige Aberkennung im Einkommensteuerbescheid vom 18.7.2005…

UFSG RV/0685-G/07Besteuerung einer Rückzahlung von Beitragsleistungen zu einer betrieblichen Pensionseinrichtung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.11.2010

…Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgabe ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Beim Berufungswerber (Bw.) wurden im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2005 neben den Lohneinkünften aus seinem Dienstverhältnis mit der Fa.X (nunmehr Fa.XY) weitere Bezüge versteuert…

UFSI RV/0193-I/07Werbungskosten eines Musiklehrers
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.11.2010

…Musik und EDV. Neben diesen Lohneinkünften bezog er im Berufungsjahr aus einem weiteren Dienstverhältnis zur städtischen Musikschule S. als Lehrer im Fach Klarinette und als Leiter der Außenstelle in R Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. In der elektronisch eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2005 machte der…

UFSF RV/0207-F/11§ 3 Abs. 1 Z 10 EStG 1988/Anpassung von Maschinen an den Stand der Technik
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.03.2012

…geändert wurde. Somit konnten die auf den Zeitraum 18.4. - 18.7.2006 ausbezahlten Lohneinkünfte nicht als steuerfrei behandelt werden." Mit Schreiben vom 17. Mai 2011 stellte der Berufungswerber den Antrag auf Vorlage der Berufung zur Entscheidung durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz und begehrte, die…

UFSW RV/0523-W/11Nachsicht, Lohnnachzahlung durch IAF, Progressionswirkung nicht sachlich unbillig, Einwendungen hinsichtlich Abgabenfestsetzung, bereits entrichtete Abgabe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.07.2011

…hätte der Bw. im März 2005 eine neue Anstellung bei der Firma R-AG gefunden. Durch die nachträgliche (fast vollständige) Auszahlung des vom Dienstgeber geschuldeten Entgelts seitens der IAF-Service GmbH im Jahr 2006 wäre der Bw. in mehrfacher Weise gegenüber allen Dienstnehmern, welche sich…

UFSW RV/1315-W/121. Mängelbehebung mit nicht unterschriebener und nicht elektronisch signierter E-Mail. 2. Gepfändete Pensionsbezüge als Werbungskosten, Betriebsausgaben oder vortragsfähige Verluste. 3. Ausgaben aus ehrenamtlicher journalistischer Tätigkeit als Werbungskosten, Betriebsausgaben oder vortragsfähige Verluste. 4. Freiwillige Krankenversicherungsprämien als Werbungskosten, Betriebsausgaben oder Sonderausgaben. 5. Gutschrift von Verlusten in Höhe des Durchschnittsteuersatzes 6. Einkommensteuervorauszahlungen und res judicata
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.08.2013Teil 1/2

…seine Pensionsbezüge durch "Einbehalte It. Lohnzettel" gepfändet wurden. Diese "Einbehalte It. Lohnzettel" wurden a) in den Jahren 1998, 1999 und 2001 als nachträgliche Betriebsausgaben aus Gewerbebetrieb veranlagt; b) im Jahr 2000 als Steuerberatungskosten erklärt und veranlagt, obwohl in einer Beilage stand, dass die "Einbehalte It…

UFSW RV/3591-W/11Arbeitgebereigenschaft bei konzerninterner Kurzentsendung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.04.2012

…der bisherigen Rechtsansicht festgehalten wurde. Maßgebend für die Zuteilung eines Besteuerungsrechtes des Tätigkeitsstaates an den Lohneinkünften sei die 183-Tage-Regel und nach dieser stehe eben Österreich für die gesamten Einkünfte im Jahr 2009 das Besteuerungsrecht zu. Nach mehreren Firstverlängerungsansuchen, weil noch auf Unterlagen aus…

UFSW RV/2857-W/07Amtswegige Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Nichtberücksichtigung von nichtselbständigen Einkünften infolge unvollständig übermittelter Lohnzettel, unzutreffender Wiederaufnahmsgrund
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.03.2010

…die sich daraus ergebenden Folgen nachträglich dem Steuerpflichtigen anzulasten." (Aufhebung wegen Rechtswidrigkeit). Die kurze Darstellung der einschlägigen Literatur und Rechtsprechung stelle somit eindeutig und zweifelsfrei dar, dass das Finanzamt im konkreten Fall, wo die maßgeblichen Tatsachen, nämlich die Bekanntgabe der Lohneinkünfte von Frau bw für…

UFSW RV/0149-W/02Schätzung eines Betriebsberaters und Konsulenten a.G. schwerwiegender formeller und materieller Mängel und Verletzung der Mitwirkungspflicht
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)15.09.2003Teil 1/2

…Der Leistungsempfänger (Fa. C. PR) hat die Rechnungen anerkannt und damit auch die Art der Vertragsverhältnisse dokumentiert. Eine nachträgliche Umdeutung dieser Umsätze in Lohneinkünfte ist nicht möglich. ... Tz 45 Einheitswert des Betriebsvermögens per 1. 1. 1989 Bargeld und Bankguthaben wurden aufgrund der nachgereichten Kopien von…

UFSW RV/1107-W/02Wiederaufnahmeantrag wegen Aufwendungen für Uniformreinigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.08.2004

… 26 EStG, wo der Wert der unentgeltlich überlassenen typischen Berufskleidung sowie auch deren Reinigung als nicht zu den Lohneinkünften gehörenden Leistungen angeführte werden. Hinsichtlich der Reinigung der Berufskleidung der Exekutive hat die Finanzverwaltung pauschale Aufwendungen für den Werbungskostenabzug akzeptiert. Bei einigen Finanzämtern wurden die Werbungskosten…

UFSW RV/3255-W/11Nachweis zur Anrechnung der in Irland bezahlten Einkommensteuer und Einkommensabgabe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.12.2011

…auf Verlangen des Finanzamtes Unterlagen betreffend ihre ausländischen Lohneinkünfte im Jahr 2010 ein (Steuerformular P45 und Arbeitgeber-Lohnzettel). Vom Finanzamt wurden im Einkommensteuerbescheid 2010 vom 21.09.2011 die erklärten Werbungskosten berücksichtigt und auf Grund der nachträglich eingereichten Belege die in Irland bezogenen Einkünfte mit…

UFSK RV/0075-K/13Zurückweisung einer verspäteten Berufungseingabe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.09.2013

…als verspätet zurückgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) erzielte im Streitjahr neben ihren Lohneinkünften auch Einkünfte aus selbständiger Arbeit. Das Finanzamt veranlagte zunächst erklärungsgemäß und erließ mit Datum 22.8.2011 einen Einkommensteuerbescheid für 2010. Im Rahmen einer nachträglichen Bescheidkontrolle hob das Finanzamt mit Bescheid nach …

UFSI RV/0579-I/09Das DBA Österreich - Schweiz aus dem Jahr 1974 wurde mit Abänderungsprotokoll vom 21.03.2006 geändert. Die bisherige Sonderregelung für Grenzgänger wurde gestrichen. Zur Vermeidung der Doppelbesteuerung wechselte Österreich ab 01.01.2007 bei den unselbständigen Einkünften von der Befreiungs- zur Anrechnungsmethode.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.03.2013

…in Österreich. Vom 16.04.2007 bis 30.11.2007 erzielte er Lohneinkünfte als Arbeitnehmer in der Schweiz und bezog für den Zeitraum vom 01.01.2007 bis 15.04.2007 sowie vom 30.11.2007 bis 31.12.2007 Arbeitslosengeld vom Arbeitsmarktservice Österreich. Auch…

UFSI RV/0439-I/081. Eine anfangs beabsichtigte, aber tatsächlich nie erfolgte Vermietung einer im September 2002 erworbenen und im Jänner 2006 wieder verkauften Wohnung als steuerliche Liebhaberei; Nichtvorliegen behaupteter Unwägbarkeiten 2. Anders als die Kosten für den Kurs "Fußreflexzonenmassage" waren die Kosten für einen Buchhaltungs­kurs (bei einer Angestellten in der Personalverrechnung) als WK zu berücksichtigen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.06.2012

…einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. 3. Die Berufung gegen die Bescheide betreffend Anspruchszinsen 2002 bis 2005 wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die in Innsbruck wohnhafte Berufungswerberin erzielt Lohneinkünfte und gibt ihren Beruf mit "Personalverrechnung" an (Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung 2001). Durch Einantwortung (Urkunde vom 05…

UFSI RV/0563-I/07Die in Italien erzielten Einkünfte als Gymnasiallehrer sind in Österreich von der Besteuerung freigestellt (Art. 19 DBA Italien), aber in die Ermittlung des Steuersatzes einzubeziehen (unbeschränkte Steuerpflicht in Österreich)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.01.2011

…erklärte im Jahr 2006 neben inländischen Einkünften aus selbständiger Arbeit (als Übersetzer) und nicht selbständiger Arbeit (aus der Erteilung von Lateinunterricht an einer inländischen Universität) auch Lohneinkünfte als Gymnasiallehrer in Italien. Mit dem am 20.02.2007 ausgefertigten Bescheid erfolgte die Veranlagung zur Einkommensteuer 2006…

UFSI RV/0252-I/10Pflichtveranlagung wegen berücksichtigtem Alleinverdienerabsetzbetrag
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.05.2010

…zu veranlagen, wenn der Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt wurde, aber die Voraussetzungen nicht vorlagen (§ 41 Abs. 1 Z 5 EStG 1988). Stellt sich nachträglich heraus, dass die Voraussetzungen für die Gewährung des Alleinverdienerabsetzbetrages zu Unrecht angenommen worden sind, hat eine Pflichtveranlagung zu erfolgen. Der Tatbestand des § 41…

UFSG RV/0313-G/07Besteuerung einer Rückzahlung von Beitragsleistungen zu einer betrieblichen Pensionseinrichtung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.06.2007

…bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgabe ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Bei der Berufungswerberin (Bw.) wurden im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2005 neben den Lohneinkünften aus ihrem Dienstverhältnis mit der Fa.X…