…der "agent" der Firma sei und für sie arbeite. Das Finanzamt wies den Antrag ab mit der Begründung, dass keine gültige Unternehmerbestätigung beigebracht worden sei. Die Gültigkeit einer Bestätigung der Unternehmereigenschaft und der umsatzsteuerlichen Registrierung unter einer Steuernummer durch den Sitzstaat betrage grundsätzlich ein Jahr…
…einen Nichtunternehmer (Domizilfirma) handle. An der Adresse der Bw. seien über 20 Firmen ansässig. Es sei keine Unternehmerbestätigung der Hauptabteilung Mehrwertsteuer in Bern vorgelegt worden. Der Zustellbevollmächtigte sei ein österreichischer Speditionsunternehmer. Alle Transportaufträge würden von einem österreichischen Subunternehmer übernommen. Alle Transporte seien in Österreich begonnen…
…verzichten. Die Nichtvorlage der Originalrechnungen ist demnach auch kein formaler Mangel, welcher im Wege eines Mängelbehebungsauftrages saniert werden kann. Die Anforderung der Originalbelege durch das Finanzamt im Wege eines Mängelbehebungsauftrages war daher nicht zulässig und folglich wirkungslos. Der Mängelbehebungsauftrag war nur hinsichtlich der Unternehmerbestätigung zulässig…
…insgesamt € 30.156,11 EUSt; weiters wurde noch Zoll vorgeschrieben. Mit Bescheid vom 21. November 2007 wurde dieser Vorsteuererstattungsantrag für 1-3/2007 abgewiesen mit der Begründung, dass eine gültige Unternehmerbestätigung nicht beigebracht worden sei. Die Einfuhrumsatzsteuerbescheide lauteten auf G. R. per Adresse Gasse2…
…erfolgt sei und die gesamte Angelegenheit Bezug eines Nachtrags zur Urkunde noch nicht abgeschlossen worden sei, dies sei 2007 somit erfolgt. Der Leistungsempfänger habe in Österreich keinen Betriebssitz oder eine Niederlassung. Auch habe bzw. hatte der Leistungsempfänger nichts mit der Führung des Hotels zu tun…
…von den §§ 20 und 21 Abs. 1 bis 5 UStG 1994 in einem eigenen Verfahren durchzuführen, wenn der Unternehmer im Erstattungszeitraum (unter anderem) im Inland keine Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 1 und 2 und Art. 1 UStG 1994 ausgeführt hat. Nach …
…Getränke und Schipässe (keine Rechnung betreffend externe Trainer). Dieser Antrag wurde seitens des Finanzamtes abgewiesen mit der Begründung, dass eine Erstattung der Vorsteuer grundsätzlich nur bei Vorlage der Originalbelege möglich sei und eine gültige Unternehmerbestätigung (Bestätigung der Unternehmereigenschaft und der umsatzsteuerlichen Registrierung unter einer Steuernummer…
…01.2012 einen Antrag auf Vergütung der Umsatzsteuer beim Finanzamt Graz-Stadt einbrachte. Dieser Antrag wurde mit Bescheid vom 28.02.2012 abgewiesen mit der Begründung, dass eine gültige Unternehmerbestätigung nicht beigebracht worden sei. Weiters sei eine Erstattung grundsätzlich nur bei Vorlage der Originalbelege möglich (…
…gültige Unternehmerbescheinigung und Originalrechnungen beizubringen. Die geltend gemachte Rechnung enthalte keine nichtabzugsfähigen Ausgaben, sondern es handle sich um ein Unternehmenscoaching-Seminar. Eine Bestätigung des ausführenden Seminarleiters werde beigebracht. Eine gültige Unternehmerbestätigung und drei Originalrechnungen wurden nachträglich vorgelegt mit dem Hinweis, dass der Seminartag ausschließlich dazu…
…nachfolgend aufgeführten Unterlagen versendet, die für die Vorsteuerrückerstattung erforderlich sind: - Unternehmerbestätigung seitens des Finanzamtes AS "Nachweis der Eintragung als Steuerpflichtiger (Unternehmer)" von Juni 2010 - 34 Originalrechnungen - Detaillierte Einzelaufstellung der Vorsteuerbeträge der 34 beigefügten Originalrechnungen für den Vergütungszeitraum 01/2009 - 01/2010. AIs Nachweis für die…
…2003). Die Berücksichtigung neu ausgestellter Rechnungen (zB im Falle des Verlustes der Originalrechnung) und Zweitschriften (auch in beglaubigter Form) ist nicht zulässig. Eine gültige Unternehmerbestätigung (Bestätigung der Unternehmereigenschaft und der umsatzsteuerlichen Registrierung unter einer Steuernummer durch eine behördliche Bescheinigung des Sitz-/Wohnsitzstaates) wurde nicht beigebracht…
…Steuer fällig geworden sei, festlege. Die EU-Richtlinie räume den Mitgliedsstaaten im Hinblick auf das Gebot der Gleichbehandlung keinen Ermessensspielraum ein. Die Vorlage von Originalbelegen im Rechtsmittelverfahren nach der Sechsmonatsfrist könne somit nicht zu einer positiven Erledigung führen. Dagegen brachte die Bw. einen Antrag auf…
…Leistungen erbracht. Dagegen erhob die Bw mit Schreiben ihres steuerlichen Vertreters vom 28. Jänner 2009 die Berufung, wobei nur auf die nachgereichte Unternehmerbestätigung verwiesen wurde. Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 9. Februar 2009 als unbegründet ab. Zur Begründung wird im Wesentlichen ausgeführt…
…dem angeführten liechtensteinischen Unternehmen seitens der NetzanbieterZ Österreich, dies als nicht steuerbare Telekommunikationsdienstleistung gegenüber dem liechtensteinischen Unternehmen behandelt werde, da kein inländischer Endverbraucher Empfänger der Leistung sei. Aufgrund dessen könne es nicht den Grundsätzen des Mehrwertsteuersystems entsprechen, einen zwischengelagerten Umsatz steuerlich anders zu behandeln als…
…die Rechnungen dem Erstattungsantrag im Original, innerhalb der Sechsmonatfrist vorzulegen seien. Außerdem sei dem Antrag keine gültige Unternehmensbestätigung beigelegt worden. Gegen diesen Bescheid brachte die Bw. Berufung ein und legte der Berufung die dokumentierenden Rechnungen bei. Mit Berufungsvorentscheidung vom 12. Februar 2009 wurde die Berufung…
…der Unternehmereigenschaft und der geltend gemachten Vorsteuern, was das Finanzamt mit der Tatsache begründete, dass im Zeitraum 2004 bis zum Prüfungszeitraum kein umsatzsteuerpflichtiger Umsatz vorlag und in diesem Zeitraum lediglich Erträge aus Beteiligungen erzielt worden seien. Dem werde entgegengehalten, dass seit Beginn der Unternehmensgründung die…
…der Zeit vor dem 15.3.2006 findet sich auch die Unterschrift von ihr. Dagegen sind auf den im Akt befindlichen Gutschriften der Bw und der Einverständniserklärung keine Unterschriften der VV. Die Lieferungen an die Bw im Namen der VV begannen auch erst nach dem…
…09.2008, 2005/13/0033, verwiesen. Demnach durfte der unabhängige Finanzsenat zu Recht davon ausgehen, dass die mit LP behaupteten Geschäfte steuerlich keine Relevanz haben, weil sie entweder nach dem wahren wirtschaftlichen Gehalt als absolute Scheingeschäfte zu beurteilen waren (§ 916 ABGB iVm § 23 Abs. 2…
…36, die bar ausbezahlt worden waren, über das Privatkonto ausgebucht. Diese Zahlungen fanden keinen Niederschlag in der Kassaführung. Ebenso wurden mit 31.12.2007 Zahlungen an die Gebietskrankenkasse von € 1.176,77 über das Privatkonto gebucht. Forderungen wurden mit 31.12.2007 (Fa. R…
…bei der Warenbeschaffung. 3. Die bisherigen Kunden- und Lieferantenkontakte erfolgten durch persönliche resp. telefonische Vorsprache. Demgemäß gibt es bisher keine schriftlichen Nachweise. 4. So habe ich bei der ZZ nach Übermittlung meiner Personalien und der Gewerbeberechtigung ein Verrechnungskonto eingerichtet bekommen. In einem nachfolgenden Telefonat hat…