…anerkannte. Nach Ansicht des Finanzamtes würden nämlich die Arbeitgeberersätze die beantragten Aufwendungen übersteigen. In der rechtzeitig eingebrachten Berufung widersprach die Steuerpflichtige diesen Ausführungen indem sie angab, dass die ausbezahlten Ersätze ausschließlich Kilometergelder für dienstliche Fahrten betreffen würden. In ihrer Aufstellung habe Sie nur Reisebewegungen angeführt…
…im Vergleich zur Anwesenheit an seinen ständigen Dienstorten war. Grundsätzlich wäre ein Navigationsgerät ein - im beruflichen Ausmaß anzuerkennendes - einen Privatanteil auszuscheidendes - Arbeitsmittel. Da aber für das Jahr 2007 keine mit dem Pkw beruflich veranlassten Fahrten dargelegt sind, aus dem Lohnzettel auch keine Fahrtkostenersätze ersichtlich sind…
…20 % der Aufwendungen steuerlich anerkannt. In diesem Zusammenhang sei darauf hinzuweisen, dass das betreffende Fahrzeug ausschließlich von der Ehegattin des Bf für betriebliche Fahrten - insbesondere für Bankerledigungen sowie sonstige Erledigungsfahrten - verwendet worden sei. Dieser Umstand lasse sich auch durch den Kilometerstand, der jeweils auf den…
…Büro auch "hin und wieder" aufgeräumt und die Pflanzen gepflegt hat. Konkretisiert wurde von der Gattin dazu noch, dass sie den Telefondienst halbtägig oder stundenweise übernommen sowie die eingehende Post geholt, geöffnet und vorgelegt, aber nicht selbst bearbeitet hat. Dieser Tätigkeitsbereich entspricht nach seinem Umfang…
…des Zielortes. Ergibt sich durch die zeitliche Lage der Reise kein Bedarf bzw. keine Möglichkeit der Verpflegung (zB bei halbtägigen Reisen mit Essenseinnahme typischerweise vor oder nach der Reise), können auch keine Tagesgelder angesetzt werden (UFS 17.6.2004 RV/0225-I/03). Einem Steuerpflichtigen…
…halbtägigen Reisen keine Diäten als Werbungskosten gewährt werden. Dem Berufungswerber stehen nur die geltend gemachten Fahrtkosten zu. Die Höhe der sonstigen Einkünfte ermittelt sich daher wie folgt: | Einnahmen: | 3.000,00 € | Ausgaben: | | Fahrten G | 1.295,77 €…
…Die Bw. besitze zwar ein eigenes Auto, habe dieses jedoch auf Grund ihres schlechten Gesundheitszustandes im Jahr 2009 nicht mehr selbst fahren können. Die Gehbehinderung habe daher zweifelsfrei bereits im Jahr 2006 bestanden, weshalb die Anerkennung der Taxikosten im Jahr 2009 gewährleistet sein sollte. (6…
…Das Fahrzeug werde von dort aus von Mitarbeitern und der Geschäftsführung für betriebliche Zwecke verwendet. Die Nutzung erfolge überwiegend in Deutschland, es werde aber auch für Fahrten nach [OrtÖsterreich] und Umgebung eingesetzt. Fahre die Berufungswerberin, stehe das Fahrzeug über Nacht in der Garage in [OrtÖsterreich2]…
…daher die Rechnungen über Laptop, Digicam, Telefon, Seminare und Freisprecheinrichtung nach. Weiters wird um Vorlage des Fahrtenbuches für die Handelsvertretertätigkeit gebeten. Von L. BaugesmbH wurde Ihnen steuerfreie Beträge von € 4.765,10 ausbezahlt. Welcher Betrag entfällt davon auf Diäten. Legen Sie bitte die Bestätigung…
…erscheinen. Unter Tz. 3 stellte der Prüfer fest, dass neben dem in Anspruch genommenen Pendlerpauschale für die Fahrten zwischen Wohnort und Dienstort (TU Wien) auch Kilometergelder in Abzug gebracht worden seien. Im Jahr 2002 betrage der geltend gemachte Aufwand € 2.369,54, im Jahr…
…Es sei auch tatsachenwidrig, dass kein Vertrag in Vorlage gebracht worden sei. Der Lebensgefährte sei erst ab 8/97 berufstätig gewesen, und zwar nur halbtägig, sodass ihm ausreichend Zeit verblieben sei, die Leistungen auch tatsächlich zu erbringen. Außerdem war ihm daran gelegen, ein entsprechendes Einkommen…