…in der Niederschrift über die Schlussbesprechung lapidar vermerkt werde: "Die ausländischen Verluste müssen dabei in nach inländischen Vorschriften ermittelte Verluste umgerechnet werden". Tatsächlich habe die BP unverändert die sich nach deutschem Recht ergebenden Ausgangswerte (Bilanzwerte zum 1.1.2004) für die Ermittlung nach österreichischem Recht…
…des X.er Stammsitzes enthalten, obwohl diese Anteile in Deutschland besteuert werden müssten. Er hätte aufgrund der Kapazitätsprobleme in seinem X.er Büro ohnehin Arbeiten an in- und ausländische (Bilanz)Buchhalter vergeben müssen und wäre dann zum selben wirtschaftlichen Ergebnis gelangt. Auch die Beschäftigung von…
…in Polen übermittelt, wonach alle Bilanzen bzw. Finanzberichte für die Jahre 1988 (Beginn der Tätigkeit) bis 1993 dem Finanzamt in Pol. übergeben worden seien. Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass das ausländische Unternehmen seine Tätigkeit eingestellt hätte und das Liquidationsverfahren eingeleitet worden wäre. Dies sei mit…
…entnehmen, dass die Ergebnisse der deutschen Betriebsstätte erstmals 2009 in Österreich bilanziert wurden. Mit Berufungsvorentscheidung wies das Finanzamt die Berufung als unbegründet ab. Im dagegen eingebrachten Vorlageantrag wandte die Bw. ein, dass ihrer Meinung nach die Berücksichtigung ausländischer Verluste von Amts wegen zu erfolgen hätte…
…BAO begründeten. Nach Punkt 3 der Niederschrift über die Schlussbesprechung vom 6. Juli 2007 seien (Management-)Leistungen der Bw, welche in den Jahren 2001 bis 2003 an ausländische Tochtergesellschaften erbracht worden seien, nicht oder nur teilweise an diese weiterverrechnet worden. Die Parteien hätten nachträglich bemerkt…
…aus diesem Anlass habe sie dem Bw. bekanntgegeben, dass sämtliche Unterlagen im Zusammenhang mit den Aufwendungen in Rumänien vorzulegen seien und wegen des ausländischen Sachverhaltes eine erhöhte Mitwirkungspflicht des Bw. bestehe. Zu Beginn der Außenprüfung sei bekanntgegeben worden, dass sich die Unterlagen in Rumänien befänden…
…30 % als angemessen. Die Differenz Herabsetzungsbetrag/Kostenübernahmen bewirkt überhöhte Zuwendungen an die ausländischen Tochtergesellschaften in der von der Betriebsprüfung ermittelten Höhe. III. Beurteilung als Einlagen; Teilwertabschreibungen: Überhöhte Verrechnungspreise an ausländische Tochtergesellschaften sind grundsätzlich im Weg einer sog. Primärberichtigung durch den bilanziellen Ansatz einer Forderung gemäß …
…weil der Verdacht bestehe, dass dieser vorsätzlich im Zeitraum von November 2003 bis Februar 2005 insgesamt 53 Stangen (= 10.600 Stück) ausländische unverzollte Filterzigaretten von namentlich unbekannten Personen angekauft und sodann im Musikvereinshaus G an Mitglieder bzw. Gastmusiker des Musikvereins G zu deren eigenem…
…wurden (siehe oben zitierte Erkenntnisse). Im Übrigen wird auf das oben unter 1) und 2) Ausgeführte verwiesen. 4) Ergänzungsschreiben 3: Durch das Budgetbegleitgesetz 2003, BGBl. I Nr. 71/2003, wurden ausländische Kapitalerträge, die ab 1.4.2003 zufließen, inländischen gleichgestellt (§ 37 Abs. 8 EStG 1988…
…Bezügen alle Ansprüche auf Mehrarbeit abgegolten sind. Auch die in der Berufung angeführten Leistungen sind von jedem Geschäftsführer und Baumeister zu erbringen. Die Annahme einer verdeckten Gewinnausschüttung ist somit gerechtfertigt. Ausländische Einkünfte: Im Zuge des Berufungsverfahrens wurde festgestellt, dass die Auslandsumsätze der Bw durch in…
…daher als unbegründet abzuweisen. Die Einkünfte aus Gewerbetrieb für das Jahr 1995 werden somit wie folgt ermittelt: BEMESSUNGSGRUNDLAGEN für die EINKOMMENSTEUER 1995 (in S) | Einkünfte aus Gewerbebetrieb lt. Bilanz | 560.692,-- | zzgl. M.W. | 275.496,-- 84.786,-- | zzgl. Dekorationen…
…aufgenommen und im Anhang des Jahresabschlusses angeführt wurden. Ein Teil der Provisionen wurde im betroffenen Jahr, der Rest im Folgejahr (Buchung über sonstige Verbindlichkeiten) nach Bilanzerstellung bezahlt. Die Umsätze gestalteten sich zunehmend rückläufig, waren teilweise nicht gewinnträchtig, sodass die Gesellschaft besondere Augenmerke auf die verbliebenen…
…der in Prag ansässigen Firma G.&J. erfolgte rechtswidrig. Die BP hat daher das in der Bilanz per 31.12.1993 ausgewiesene ausländischen Verrechnungskonto (307-000) erfolgswirksam aufgelöst. Gewinnerhöhung 1993: S 4.491.528,00 Berufung Der Bw. erhob gegen die auf Basis der Feststellungen…
…erheben. Entscheidungsgründe Die Bw bezog neben nichtselbständigen Einkünften und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung auch ausländische Einkünfte aus der Firma in Polen. Diese ausländischen Einkünfte betrugen | 1991 | -3.021.611,-- | 1992 | -2.489.962,-- Dem Finanzamt wurden Bilanzen in polnischer Sprache…
…Finanzamt die Einkünfte aus Gewerbebetrieb mit 513.236,00 S (519.632 - 6.396,00 S) an, wobei es weder Kapitalertragsteuer noch ausländische Abzugsteuer zum Abzug zuließ. Gegen diesen Bescheid wendet sich die Berufung. Für das Jahr 2000 erließ das Finanzamt mit Datum vom 13…
Wenn Rainer Altendorf schließlich in den jeweiligen Bilanzbescheinigungen ausführt, die zur Verfügung stehenden Unterlagen, Belege und Informationen seien unvollständig gewesen und sachliche Lücken durch angemessene vorsichtige Schätzungen geschlossen worden, so kann wohl im Zusammenhang mit den weiteren oben aufgezeigten Mängeln von einer Ordnungsmäßigkeit einer Buchführung…
…erzielte lt. Feststellungsbescheid Gruppenmitglied 2005 vom 3. November 2006 ein negatives Einkommen in Höhe von -954.973,84 €, wobei darin positive ausländische Einkünfte in Höhe von 302.658,33 € enthalten waren . Die Bw. erzielte als Gruppenträgerin lt. Feststellungbescheid Gruppenträger 2005 vom 24. April…
…dass diese Wirtschaftsgüter ausschließlich in einer inländischen Betriebsstätte verwendet werden, wogegen für die Anschaffung ungebrauchter körperlicher Wirtschaftsgüter, die in einer ausländischen und somit auch in einer im übrigen Raum der Europäischen Union gelegenen Betriebstätte Verwendung finden, die Gewährung dieser steuerlichen Begünstigung (Investitionszuwachsprämie) versagt bleibt ? 2…
…12.830;00 € (2008), 12.275,00 € (2009) und ausländische negative Einkünfte (Verluste) aus Gewerbebetrieb in Höhe von - 58.252.60 € (2007), - 158.831,24 € (2008) sowie von - 56.422,00 € (2009), für die das Besteuerungsrecht einem anderen Staat zustehe…
…die entsprechenden Gewinne eingefahren würden. Im Übrigen verweise er auf das Erkenntnis des VwGH vom 25. September 2001, 99/14/0217, wonach sogar Verluste ausländischer Betriebsstätten innerstaatlich auszugleichen seien. Selbst im Falle einer Tochtergesellschaft oder Betriebsstätte, die hier nicht vorliege, wäre der Aufwand aus Südafrika…