…Vermietung bzw. Verwertung wenn überhaupt nur sehr schwer realisierbar sei. Im Jahr 2005 habe sich eine Verwertungsmöglichkeit durch ein Interesse von Käuferin am Erwerb des Objektes und einer beabsichtigten Errichtung einer Ordination und Therapieräume ergeben. Der Kauf sei jedoch davon abhängig gemacht worden, dass der…
…diverse Regale mit Zubehör, Arbeitsmaterialien und Fachliteratur, Computer und Büromaterial) Ordinations- bzw. Therapieräume und daher nicht für Privatzwecke verwendbar. Hinzu kämen noch ein eigener Warteraum und Waschraum sowie eine Toilette für die Klienten. Zur Privatwohnung im ersten Stock gelange man über ein, ähnlich wie in…
…1998 als Aufwand geltend gemacht. Die jährliche Miete ohne Betriebskosten für die gesamte Wohnung betrug etwa 53.000,00 ATS. Für die Tätigkeit als Physiotherapeutin gab es eigene Räumlichkeiten in K mit zwei Therapieräumen, einer Küche einem Vorraum mit der Rezeption. Betreffend die Miete des…
…zu vermieten, was mangels Zustimmung der Hausgemeinschaft nicht realisiert wurde. In den Jahren 2004 bis Herbst 2006 wurde versucht, die Räume als Praxis- bzw. Therapieräume zu vermieten. Dazu wären bauliche Adaptierungen (Fenstervergrößerung) nötig gewesen, denen die Hausgemeinschaft wiederum nicht zustimmte. Das Immobilienbüro A. war ab…
…Therapieplan (Massagen, Lymphdrainagen, Ultraschall) verordnet und erstellt werden. Die Therapieräume sowie die Therme mit kohlesäurigem Heilwasser befänden sich im Haus, sodass man mit dem Badetuch oder Bademantel bekleidet vom Hotelzimmer direkt zur Therapie mit dem Rollstuhl fahren könne. Dies sei für den Bw. die einzige…
…gewesen wäre, ist als überzeugend anzusehen. Der Grund für die Teilwertabschreibung liegt daher in einer Überdimensionierung der Ordinationsräume. Das Argument der Überdimensionierung kann jedoch nur für die Therapieräume, und für diese auch nur insoweit, als sie über die für Einzeltherapien notwendigen Räumlichkeiten hinausgehen, hingegen nicht…
…und Befunde könnten rationell nur im Arbeitszimmer erstellt (PC) und aufbewahrt werden, da die externen Therapieräume nur stundenweise zur Verfügung standen. Der Vorhalt samt Beantwortung wurde dem Finanzamt mit Schreiben vom 7. Februar 2008 zur Wahrung des Pateiengehörs übermittelt und wurden der Amtspartei die beabsichtigten…
…und privaten Räumlichkeiten möglich sei, kein Indiz dafür sei, dass die Arbeitsräume im Wohnungsverband liegen würden. Laut den Lohnsteuerrichtlinien würden Ordinations- und Therapieräume nicht unter den Arbeitszimmerbegriff fallen. Auch Hofstätter/Reichel erwähnen, dass die Nichtberücksichtigung notwendiger Aufwendungen verfassungsrechtlich bedenklich sei. Die gesetzlichen Vorschriften zur Aufbewahrung…
…und Sozialberaterin anerkannt. Das Verfahren zur Ausstellung eines Gewerbescheines sei im Gange. Mit Fertigstellung des Therapieraumes und Zuerkennung des Gewerbes noch im Herbst 2003 könne sie mit der eigentlichen angestrengten Arbeit, jener mit Kindern und Eltern in Einzel- bzw. Kleinstgruppen-Therapie beginnen. Sie habe bereits…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 11. Februar 2009 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf vom 12. Jänner 2009 betreffend Familienbeihilfe und Kindergeld ab März 2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid…