…unmittelbar auch nicht realisierbarem Gewinn ein Verlust in der Behaltefrist aus sinkendem Aktienkurs resultiere. Um dieses Risiko zu reduzieren, habe er 50.000 Put-Optionsscheine erworben, so dass 1.000 Aktien mit einem Kurs von Euro 77,50 abgesichert gewesen wären. Es sei daher klar…
…XY die Zahlungen ab 2007 eingestellt, den Firmensitz nach Großbritannien verlegt und dort Insolvenz angemeldet. Die bestehenden Firmenbeteiligungen (WKN 1234) seien nach einem bestimmten Verhältnis in Aktien und Optionsscheine umgewandelt worden. Diese Papiere seien ab 2008 wertlos, auch die Nachfolgegesellschaft sei mittlerweile in Konkurs gegangen…
…Mai 2002 gegen eine Prämie in Höhe von 8.206,76 € Put-Optionsscheine erworben, die ihm das Recht einräumten, sämtliche X-Bank Aktien bis nach der zivilrechtlich bedungenen Behaltefrist zum Kurs von 77,50 € zu verkaufen. Die Put-Optionsscheine habe er am 11…
…März 2004 übte der Bw die gegenständliche Option aus. Darin erklärt der Bw die Ausübung des Optionsrechtes aus 80 Stück der ihm im Verhältnis 1:10 der hinterlegten Aktien zugeordneten Optionsscheine des Stock Option Plans 2001. Von dem ihm eingeräumten Wahlrecht machte der Bw in…
…1995 | 30 | 38 | 68 | 1996 | 4 | 6 | 10 | 1997 | 0 | 1 | 1 | Summen | 148 | 106 | 254 In diese Berechnung sei auch der Erwerb von auslaufenden Optionsscheinen (41 Erwerbe) eingerechnet worden…
…haben daher spekulativen Charakter. Wie Termingeschäfte ist auch der An- und Verkauf von Optionsscheinen in die Nähe von Spiel und Wette zu rücken. Im Rahmen branchenfremder Betriebe kommen Optionsscheine als gewillkürtes Betriebsvermögen auch unter dem Gesichtspunkt einer Liquiditätsreserve regelmäßig nicht in Betracht. Der spekulative Charakter…
…erwarb der Bw. außerdem sog. Put-Optionsscheine, welche ihm zum Verkauf am 30.6.2004 zum Kurs von € 77,00 berechtigten. Beim Entgelt für den Erwerb von Verkaufsoptionsscheinen handelt es sich um Aufwendungen zur Absicherung eines möglichen Kursrisikos. Kurssicherungsaufwendungen sind Gegenleistung für die Kapitalnutzung…
…August 1995 "Optionsscheinzuteilung an Mitarbeiter für Aktienerwerb an US-Konzerngesellschaft" folgende Ansicht: Werde der der US-Gesellschaft im Zusammenhang mit der Optionsausübung erwachsende Aufwand an die österreichische Tochtergesellschaft im Verrechnungspreisweg weiterbelastet, so stelle dies in Österreich in dem betreffenden Jahr einen gewinnmindernden Aufwand der Tochtergesellschaft…