…auf seinem Mitarbeiterdepot zu belassen und u.a. nicht zu verkaufen. Bei Verstoß gegen die Behaltefrist war der Vorteil aus der Optionsausübung an die XY AG herauszugeben. Über Vorhalt des Finanzamtes erläuterte der Bw. seine Werbungskosten dahin gehend, dass er von seiner Dienstgeberin Aktienoptionen im…
…im Jahr 2004 zu Erträgen aus dem Dienstverhältnis gekommen, für die auch Lohnsteuer abgeführt worden sei. Der Bw. sehe daher die Aufwendungen für die Put Optionen, ohne die er dieses risikobehaftete Angebot nicht angenommen hätte, als Werbungskosten, die unmittelbar zur Sicherung der Einnahmen notwendig gewesen…
…die nicht anders behandelt worden seien, als ein innerhalb der Spekulationsfrist getätigter Verkauf von Aktien zu einem Preis von 77,50 € und einem Anschaffungswert von 46,06 €. Die Optionsbedingungen hätten eine Behaltefrist von einem Jahr vorgesehen. Es sei folglich zivilrechtlich nicht erlaubt gewesen…
…2004 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erzielt als Angestellter der Erste Bank Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Im Rahmen einer Optionsaktion für Führungskräfte der Erste Bank wurde dem Bw…
…Nach Ansicht der Bp. standen die Aufwendungen für Kursverluste und Prämien für Put-Optionen im Zusammenhang mit den steuerfreien Erträgen und wären mit diesen zu verrechnen. Die außerbilanziellen Kürzungen des steuerpflichtigen Gewinnes wurden um 1996 S 1.060.238,-, 1997 S 3.229.530,- und…
…Vienna Square im Namen und mit Kenntnis der Anleger - zurückzuführen. Syninvest habe (überzeugend) vorgebracht, dass sie aufgrund langjähriger Erfahrung mit Optionen sowie Swap- und Switch- Geschäften imstande sei, den anfallenden Zinsaufwand zu minimieren. Natürlich fielen im Laufe der Zeit sowohl Gewinne als auch Verluste an…
…Fa V im Namen und mit Kenntnis der Anleger - zurückzuführen. S habe (überzeugend) vorgebracht, dass sie aufgrund langjähriger Erfahrung mit Optionen sowie Swap- und Switch- Geschäften imstande sei, den anfallenden Zinsaufwand zu minimieren. Natürlich fielen im Laufe der Zeit sowohl Gewinne als auch Verluste an…
…11 € zu verringern sei. Über Vorhalt des Finanzamtes teilte der Arbeitgeber des Bw mit, dass dieser im Jahr 2001 an einem Stock Option Plan für Executives teilgenommen habe. Im Jahr 2004 sei dem Bw für 800 Aktien ein Kursgewinn von 34.056,00 €…
…spätestens bis 1. Juli 2001, in eine solche wirtschaftliche und finanzielle Lage zu versetzen, dass ihre Aktien in den amtlichen Handel an der Wiener Börse eingeführt werden konnten. Das Optionsrecht konnte nur innerhalb einer Ausübungsfrist eingeräumt werden. § 4 der o.a. Vereinbarung lautet: " Werden die…
…wären, die Verjährung zu unterbrechen, seien bis zum 31.12.1999 nicht gesetzt worden. Sollte die Abgabenbehörde zu der Ansicht gelangen, dass der Abgabenanspruch erst im Zeitpunkt der Optionsausübung, somit im März 1998, entstanden sei, so ändere auch dies nichts an der bereits erfolgten Verjährung…
…aus dem Dienstverhältnis anzunehmen, weil der Arbeitnehmer der Tochtergesellschaft nur auf Grund seiner Eigenschaft als Dienstnehmer der Tochtergesellschaft in den Genuss des Vorteils komme. Die kostenlose Übertragung von Optionsrechten stelle daher einen Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar, der nach den allgemeinen Vorschriften gemäß § 15 Abs…
…Wendung "and other") nicht als Ausscheiden, sondern im Sinne von Entlassung zu übersetzen, zumal dieser Punkt der Optionsbedingungen nur schuldhafte Formen der Beendigung des Dienstverhältnisses (eben Entlassungen und andere Vertragsbrüche seitens des Dienstnehmers) regeln solle. Ebenfalls unrichtig sei, die vorgehaltene Übersetzung der Termini "which occurs…
…werden auch Nutzungen (zB unverzinsliche Arbeitgeberdarlehen, Zurverfügungstellung eines Dienstwagens) von diesem Begriff erfasst. Auf den ersten Blick erscheint somit die Beschränkung der Sofortbesteuerung in der Literatur auf Optionen mit Wirtschaftsgutcharakter methodisch verfehlt, da der Gesetzestext nicht von Wirtschaftsgütern spricht. Letztlich ist aber der Beschränkung auf…
…prozessiere ich mit der Stadt Bratislava um das Eigentum des Gebäudes. ... All diese Firmen gibt es noch im Firmenbuch. Ich behalte mir all diese Optionen offen. Jedoch gibt es bei allen 4 Firmen kein aktives Tätigkeitsgebiet, woraus ich Geld beziehen würde. Wie schon oben angegeben…
…Gruppe gehörenden XY Handels GmbH. Streit besteht über die steuerliche Behandlung des im Jahr 2010 vom Bw bezogenen Vorteils aus der Ausübung von Optionen auf den verbilligten Erwerb von Aktien im Rahmen des von der französischen Muttergesellschaft der XY Handels GmbH, der XY S.A…
…die Gebühr fest. Der Begründung dieses Bescheides ist zu entnehmen, dass im Rahmen der Ermittlung der Bemessungsgrundlagen die vom Optionsrecht umfassten Verlängerungszeiten bei der Bestimmung der Vertragsdauer mitberücksichtigt worden sind. Gegen diesen Bescheid richtet sich die vorliegende Berufung vom 15. September 2011. Die Vertragsparteien hätten…
…2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe In einer Beilage zu seiner Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2008 beantragte der Abgabepflichtige die Berücksichtigung folgenden Sachverhalts: "Mir wurde seitens der deutschen Muttergesellschaft meines Arbeitgebers Optionen auf Aktien der SC AG eingeräumt…
…des Sachverhaltes sinngemäß aus, bei den erzielten Kursgewinnen handle es sich nicht um einen lohnwerten Vorteil. In dem Zeitpunkt, in welchem ihr die Option eingeräumt worden sei, habe der angebotene Festpreis genau dem geltenden Aktienkurs entsprochen. Wenn ihr das Recht eingeräumt werde, Aktien zu einem…
…Meinung nach Erlöse aus dem Verkauf von Aktienoptionen kapitalertragsteuerpflichtig seien. Er betrachte den Betrag von 25% des Wertes der Optionen (€ 10.188,85) als fällige Kapitalertragsteuer. Um überhaupt die Erlöse aus dem Verkauf von Aktienoptionen seines früheren Arbeitgebers lukrieren zu können, sei der Bw…
…Je nach gegebener Spielsituation steht den Spielern eine Reihe von weiteren Optionen zur Verfügung. Die Untersuchung der Black Jack Varianten ergab einen Geschicklichkeitsgrad zwischen 0,05 und 0,20 (durchschnittlich 0,05 bis 0,15). Zum Abschluss des Gutachtens wurde ein Vergleich mit anderen Spielen…