…eingebrachten Berufung vom 17. Februar 2003 führte die Bw. zusammenfassend aus, dass die Befunde der Kinderklinik ausdrücklich auf die Schwere der vorliegenden Kuhmilchallergie hinweisen und eine Besserung in absehbarere Zeit nicht zu erwarten sei. Weiters wurde ausgeführt, dass mit der einzuhaltenden Diät, verbunden mit der…
…erhöhte Familienbeihilfe. Für den Zeitraum ab Jänner 2005 wurde der Antrag auf (Weiter)gewährung der erhöhten Familienbeihilfe abgewiesen, da im Rahmen einer Begutachtung durch das Bundessozialamt Oberösterreich nur ein Grad der Behinderung von 20% (Diagnose Kuhmilchallergie) festgestellt wurde. In der Rahmensatzbegründung wurde festgestellt, dass durch…
…der Behinderung: 20 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Im Vergleich zu Voruntersuchung vom 2005-01 Besserung der Refluxerkrankung (post Op), Besserung der Hauterkrankung bei Weiterbestehen der Kuhmilchallergie. Der Untersuchte ist voraussichtlich nicht dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Mit Bescheid vom…
…leiden. Die Kinder sind trotz intensiver Behandlung nie beschwerdefrei und benötigten oft intensivmedizinische stationäre Behandlung . Das Kind G.H. leidet an einer Kuhmilchallergie Kl 1 mit Gedeihstörung und außerdem an rezidiverendem Erbrechen und protrahierter Diarrhoe. Wegen Schimmels müsse seitens der Eltern eine Sanierung durchgeführt werden…
…Behörde ein neuerlicher Antrag mit einer zu 50% bestätigten Behinderung für AS aufliegen. In der Bestätigung des Kinderarztes Dr. PH gibt dieser an, AS und SS litten an schwerer Neurodermitis. Außerdem bestehe eine Kuhmilchallergie, und es dürften beide Kinder keine Zitrusfrüchte, Weizen und Schweinefleisch essen…