…betragen. Festzuhalten ist auch, dass die Bp dieser Argumentation des steuerlichen Vertreters nicht entgegengetreten ist (siehe oben im Sachverhaltsteil) und dass sie ihre Auffassung, eine jährliche Gehaltserhöhung von gerade 3% sei (noch) angemessen, nicht stichhältig begründet; nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 22.12.2005…
…des Abfertigungsbetrages) steuerwirksam geltend gemacht, für das Jahr 2007, da sich die bei Beendigung des Dienstverhältnisses auszuzahlende Abfertigung durch eine Gehaltserhöhung im Jahr 2007 geändert hatte, der Betrag von 16.795,80 Euro. Im Zuge einer bei der Bw. durchgeführten Betriebsprüfung vertrat der Prüfer hinsichtlich…
…ein transparentes Entgeltsystem, eine "Entlohnung ähnlicher einer Lehrlingsentschädigung", einen Gehaltsanstieg gestaffelt nach der jeweiligen Ausbildungsphase, die Möglichkeit einer Gehaltserhöhung durch ein leistungsbezogenes Prämiensystem, eine Wochenarbeitszeit von 38 Stunden, die übliche Probezeit und den gesetzlichen Urlaubsanspruch von fünf Wochen jährlich (Punkt 2.3. der Statuten). Die…
…hoch sein solle. Auch die Tatsache dass Herr Mag. B durch die Zurverfügungstellung einer Dienstwohnung im Jahr 2008 implizit eine einmalige außertourliche Gehaltserhöhung in einem Ausmaß von rund 7 % seiner Basisbezüge gewährt worden sei, könne im konkreten Fall nicht zur Beurteilung führen, dass seine Gesamtvergütung…
…Angestellten bei Ärzten und Labors verglichen per Stand 1.1.2000 und zum 1.1. 2004 ergibt sich für Ordinationsgehilfen mit 20 Berufsjahren (in diese Kategorie fällt grundsätzlich die Bw.) eine Gehaltserhöhung von 2,25% p.a. Die Bw. schränkte nunmehr ihr Berufungsbegehren dahingehend ein…
…vor, aus dem Folgendes hervorgeht: Es wird bestätigt, dass die Bw. "in einem aufrechten Dienstverhältnis beschäftigt ist" (ein angeforderter Dienstvertrag, aus dem ihre berufliche Tätigkeit - auch - als Diplommentaltrainerin und eine sich daraus ergebende Gehaltserhöhung ersichtlich ist, wurde nicht vorgelegt). Weiters wurde mitgeteilt, dass die Bw…
…Dienstnehmer (nach erfolgter Kündigung) in der gesetzlichen Kündigungszeit 1 Monat vor dem Ausscheiden aus dem Unternehmen seine normale Arbeitszeit erhöhen und somit eine Gehaltserhöhung um mehr als 50% erhalten würde und dieses wiederum für die Berechnung der begünstigt besteuerten Abfertigung herangezogen werden würde. Die Berechnung…
…und 2004 (Anmerkung: im Jahr 2005 waren lediglich Gutschriften zu verzeichnen) führte sie darin an, dass es keine Differenzen zwischen den geprüften Betriebslohnkonten und den monatlichen ungeprüften Beitragserklärungen gäbe. Beide würden die Gehaltserhöhung ab 1. April 2003 und die Lohnerhöhung ab 1. Mai 2003 enthalten…
…Hauptgrund dieser Entwicklung sei im Abschluß eines Großauftrages zu sehen, welcher von SF bearbeitet und abgeschlossen worden sei. Dieser Erfolg sei in der Gehaltserhöhung zum Ausdruck gebracht worden. Dies sei auch von den Mitgesellschaftern getragen worden. Nach Abschluss dieser Arbeiten im Dezember 2003 sei der…
…bzw. die Abfertigung als voll zu versteuern dazugerechnet. Ich habe ja zwischem dem Jahr 2005 (siehe EST-Bescheid 2005) und dem Jahr 2008 KEINE Gehaltserhöhung (außer KV-Erhöhung) bekommen. Ich ersuche daher um Berichtigung ...". Über die Berufung wurde erwogen: Strittig im gegenständlichen Verfahren ist, ob…
…Die daraus resultierende (de facto) Gehaltserhöhung hält keinem Fremdvergleich (der Höhe nach) stand: Die Arbeitszeit wurde halbiert -die Lohnkosten blieben im Vergleich dazu unverhältnismäßig hoch. Dieser Entlohnungskonstruktion fehlt aber - nach Ansicht des unabhängigen Finanzsenates- die Fremdüblichkeit (der Höhe nach): Kein fremder Arbeitgeber würde ohne sachlichen…
…lt. Lohndaten das Gehalt ab 2007 um 9.800 Euro, das seien 53,85%, erhöht worden seien. Diese Gehaltserhöhung stünde nicht nur im Widerspruch zur angegebenen Leistungsverminderung auf Grund der Krankheit, sie widerspreche auch den Grundsätzen der Angehörigenjudikatur. Zur Erkrankung des Bw. (Burn-Out, Zerreißen…
…überzeugend: Der Behauptung, dass die - bedauerliche - Erkrankung der Ehegattin im Jahr 2006 "zur sofortigen Erwerbsunfähigkeit" geführt hätte, steht die weitere Beschäftigung der Ehegattin (beim Bw.), und zwar sogar mit einer deutlichen Gehaltserhöhung ab 2007, entgegen. Und zu den - bedauerlichen - Erkrankungen des Bw. ab 2006 ist…
…direkte berufliche Notwendigkeit der von Ihnen getätigten Ausgaben wird in keiner Weise dokumentiert. Auch wurde nicht ausgeführt, ob Sie nach Abschluss Ihrer Studien mit einer Gehaltserhöhung bzw. Verbesserung Ihrer beruflichen Stellung zu rechnen haben werden. Um entsprechende schriftliche Darstellung des Sachverhaltes wird ersucht." Die Berufungswerberin…
…Y. keinen Urlaub konsumiert habe. Abschließend werde angemerkt, dass der Stellenwert der Bw. in der Firma Dank dieser Ausbildung gestiegen sei und sich dieser Umstand auch in einer Gehaltserhöhung niedergeschlagen habe. Mittlerweile bezahle die Bw. monatlich Lohnsteuer in Höhe von 1.924,82 €. Die…
…geringfügig beschäftigt sei. Dennoch sei ihr ab Oktober 2006 ein Firmenfahrzeug zur Verfügung gestellt worden. Eine Hinzurechnung des Sachbezuges zu ihrem bisherigen Gehalt ergebe eine·drastische Gehaltserhöhung ab dem Jahr 2006. Wie sich diese Gehaltserhöhnung rechtfertigen lasse, könne den Berufungsausführungen nicht entnommen werden. Ebenso würden…
…konkreten Zeitpunkt (Abschluss bzw. eventuelles Vorliegen eines besseren Jobangebotes) zeigen. Eine Erweiterung des Tätigkeitsbereiches bzw. eine Gehaltserhöhung ist zwar durchaus denkbar, aber auch abhängig von Faktoren wie etwa der Auftragslage. Unabhängig davon werde ich mein Stellensuche fortsetzen bzw. Bewerbungen absenden, um jedenfalls von meinem Studium…
…ab diesem Zeitpunkt allerdings einen Sachbezug zu versteuern, weshalb davon auszugehen ist, dass dadurch die (gesetzliche) Gehaltserhöhung ab 2010 zumindest egalisiert wurde und bei Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Situation daher außer Acht gelassen werden konnte. Die mit der Abgabenbehörde getroffene Vereinbarung, monatlich 50,00 €…
…die ursprünglich von Frau Schwärzler eingeschult worden sei. Die Gehaltserhöhung im Jahr 1998 sei mit dem mehr als verdoppelten Arbeitseinsatz durch die Eröffnung und den laufenden Betrieb der Zweitpraxis notwendig geworden. Ohne ihren Arbeitseinsatz hätte weder die Erstordination in S noch die Zweitordination in Zell…
…eine Gehaltserhöhung auf € 6.900,-- pro Monat zugesprochen worden. Das Gehalt von € 3.700,-- sowie die Zusage einer monatlichen Pension in Höhe von S 25.000,-- pro Monat liege weit unter dem Gesamtbezug von Führungskräften in Mittelbetrieben. Auch unter Einbeziehung der Gehaltserhöhung im…