…LO 3 einen Wohnsitz besäße, seien die Fahrten von STG nach SB berücksichtigt worden. Als Werbungskosten kämen Fahrtkosten zur Fortbildungsstätte in tatsächlich angefallenem Umfang, gegebenenfalls in Form von Kilometergeldern in Betracht. Abzugsfähig seien daher nur Aufwendungen für zusätzliche Wegstrecken (ausgehend vom nächstgelegenen Wohnsitz). Mit Schreiben…
…geht weiter hervor, dass neben Herrn C eine weitere ungenannte Person im genannten Hotel übernachtet hat. Beim Kontoauszug "Reisekosten, Fortbildung" sind Diäten Inland C S 8.863,64, Diäten Ausland C S 22.905,00, Km-Gelder C S 147.000,00, Km-Gelder Beifahrer…
…der Bw. die Meinung, dass die von ihm geltend gemachten Kosten als Werbungskosten anzuerkennen seien, da diese aussschließlich der beruflichen Fortbildung im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Lehrer anzusehen seien. Weiters verwies der Bw. auf die Regelungen in den Steuerrichtlinien zu den Studienreisen, wonach diese…
…vermittelten Fähigkeiten und Kenntnisse einerseits beruflich notwendig sind und diese von der Bw. sowohl im Unterricht als auch in der Lehreraus- und Fortbildung sowie der sonstigen beruflichen Tätigkeit Verwendung finden und diese der Bw. auch eine sinnvolle Karriereentwicklung ermöglichen. Es war daher spruchgemäß zu entscheiden…
…für ein Fachbuch für den Sportunterricht (15,00 €) sowie Aus- und Fortbildungskosten in Höhe von 569,21 € gemäß diverser Rechnungen als Werbungskosten anzuerkennen. Der Betrag von 569,21 € resultiert aus Kosten in Höhe von 479,21 € im Zusammenhang mit dem Besuch…
…Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw) ist bei der AG beschäftigt. Im Jahr 2006 hat er in der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung Aus- und Fortbildungskosten bzw Kosten für Umschulung iHv € 1.659,00 geltend gemacht. Bei diesen Beträgen handelte es sich um Kosten für verschiedene Kurse des…
…tätig ist, machte für die Jahre 2005 bis 2007 unter dem Titel "Aus- bzw. Fortbildungsaufwendungen" Werbungskosten in Höhe von € 1.739,90, € 2.790,90 und € 2.992,70 geltend. Diese Aufwendungen wurden vom Finanzamt in den Einkommensteuerbescheiden vom 28. Februar 2008…
…Finanzamt nicht anerkannt. In den Bescheidbegründungen verwies es darauf, dass es sich dabei um Ausbildungskosten und keine berufsspezifische Fortbildungskosten handle. Ebenfalls mit Bescheid vom 21.11.2000 erlies das Finanzamt einen auf den Steuerbemessungsgrundlagen des Jahres 1999 basierenden Vorauszahlungsbescheid für 2001 und Folgejahre, mit dem…
…das Jahr 2007 u.a. Aus- und Fortbildungskosten in der Höhe von € 6.684 sowie Aufwendungen für Fachliteratur in der Höhe von € 818,37 und Arbeitsmittel in der Höhe von € 27,84 geltend. Mit Bescheid vom 9. April 2009 setzte das Finanzamt…
…zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Bw. begehrte in seinem Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2002 die Anerkennung von Fortbildungs- bzw. Ausbildungskosten in Höhe von € 10.566,00 als Werbungskosten…
…der ausgeübten Tätigkeit nicht in Verbindung stehende) neue Berufsausübung ermöglichen würde. Nach Auffassung des Finanzamtes handle es sich bei den Aufwendungen für die Seminare in Logotherapie um nichtabzugsfähige Ausbildungskosten und nicht um eine Fortbildung im bisher ausgeübten Beruf als Deutsch- und Französischprofessorin an einem Gymnasium…
…Chemie und Humanökologie), beantragte in seinen Erklärungen zur Arbeitnehmerveranlagung die Berücksichtigung von verschiedensten Werbungskosten: Werbungskosten | | 2004 | 2005 | 2006 | Aus-Fortbildung | 3.878,12 | 2.668,67 | 7.897,78 | Telefon, Internet | 462,42 | 367…
…Einkommensteuererklärung für das Jahr 2009 auf elektronischem Wege beim zuständigen Finanzamt ein. Darin beantragte sie unter anderem die Berücksichtigung von Aus-/Fortbildungskosten in Höhe von 2.875,76 € (KZ 722). Mit Eingabe vom 16. April 2010 übermittelte die Berufungswerberin weitere Informationen hinsichtlich ihrer Bildungsaufwendungen…
…Jahr 2001 beantragten außergewöhnlichen Belastungen überstiegen den Selbstbehalt nicht. Den beantragten Werbungskosten wurde die Absetzbarkeit mit der Begründung versagt, es handle sich um Ausbildungskosten und keine berufsspezifischen Fortbildungskosten. Der steuerliche Vertreter der Bw. brachte einen Vorlageantrag ein. Die geltend gemachten Aufwendungen seien als vorweggenommene Werbungskosten…
…noch, dass von Seiten der Pädagogischen Hochschule bereits Kurse mit der Berufungswerberin im Rahmen der Lehrerfortbildung zum Thema "Atemlehre" für das Schuljahr 2008/09 geplant seien. Es würde sich also um eine Fortbildung handeln, die unmittelbare Anwendung in der Lehrertätigkeit finde. Mit Datum 25. Juni…
…Verkehrsmittel benützbar seien. Jedoch sei sie aufgrund ihres angeschlagenen Gesundheitszustandes auf die Verwendung ihres KFZ angewiesen. Sie beantrage daher das entsprechende Pendlerpauschale. Sie sei Kindergartenpädagogin und habe aus dem Beweggrund der beruflichen Fortbildung an Kursen und Vorträgen teilgenommen. Eine private Umsetzung sei ausgeschlossen, da ihre…
…angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe In ihrer Berufung wandte sich die Berufungswerberin gegen die Nichtanerkennung der als Aus- bzw. Fortbildungskosten in Höhe von 2.399,96 € geltend gemachten Aufwendungen. Sie führte dazu näher aus, die "energetische Behandlung" sei eine Jahrtausende alte Form der Zuwendung…
…Als Lehrerin sei die Berufungswerberin gezwungen, neue Lehrmethoden und Lernmethoden anzuwenden. Deshalb sei die Fortbildung an der PH-Linz für die Ausübung des Berufes notwendig. PC: Den Privatanteil von 40% für den PC hätte die Berufungswerberin deshalb nicht herausgerechnet, da sie für private Zwecke einen…
…I Nr. 100/2006 und BGBl. I Nr. 24/2007 sind Aufwendungen für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der vom Steuerpflichtigen ausgeübten oder einer damit verwandten beruflichen Tätigkeit und Aufwendungen für umfassende Umschulungsmaßnahmen, die auf eine tatsächliche Ausübung eines anderen Berufes abzielen, Werbungskosten. Aufwendungen…
…eine Therapieausbildung machen zu können, sei es in Österreich Pflicht, das Psychotherapeutische Propädeutikum zu absolvieren. Ein persönlicher Nutzen sei bei dieser Fortbildung nicht gegeben. In ihrer über Ersuchen des Finanzamtes erstatteten Antwort vom 9. März 2007 führt die Bw. ergänzend aus, dass es unmöglich sei…