…3 leg.cit. lediglich zu einem Viertel zu berücksichtigen seien. Für die volle Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, ob als Werbungskosten oder Sonderausgaben, spräche Folgendes: Gegenständlich stünde der Gedanke der Einkommensicherung (§ 16 EStG 1988) im Falle einer durch Krankheit oder Unfall bedingten Berufsunfähigkeit im…
…sei, handle es sich bei dem vom Finanzamt nicht anerkannten Betrag von 630,24 € um eine Berufsunfähigkeitsversicherung und nicht wie vom Finanzamt angenommen um eine Berufsunfallversicherung. Aus diesem Grunde habe die Bw die Versicherung in der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten und nicht als Sonderausgaben angegeben…
…Vorhalt des UFS vom 26. Februar 2007 wurden die maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen näher dargestellt. Für die als Sonderausgaben beantragten Zahlungen an die alte Leipziger Lebensversicherungsanstalt (Berufsunfähigkeitsversicherung) wurden Zahlungsbestätigungen angefordert. Hinsichtlich der als Sonderausgaben beantragten Zahlungen an die Haftpflichtversicherung wurde dargelegt, dass diese vom Sonderausgabenbegriff nicht…
…dass es sich dabei nicht um Werbungskosten im Sinne des § 16 Abs. 1 EStG 1988 handle. Dagegen wurde Berufung erhoben mit folgender Begründung: Die Berufsunfähigkeitsversicherung falle nicht unter die Sonderausgaben, da es sich um eine Pflichtversicherung handle. Von Seiten der Fluggesellschaft werde jeder Pilot verpflichtet…
…Es ergibt sich daher hinsichtlich der Telefonkosten gegenüber dem angefochtenen Bescheid folgende Änderung: | Telefonkosten bisher: | 1.200,- | Telefonkosten laut UFS: | 2.000,- | Differenz sohin (= Erhöhung der Werbungskosten laut UFS) | 800,- Lizenzverlustversicherung: Prämien für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sind dann abzugsfähig…
…den Betriebseinnahmen auszuscheiden. Der Bw habe eine Ärzte-Vollschutz-Bündelversicherung abgeschlossen, die eine Betriebsunterbrechungs- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung umfasse. Die Versicherungssumme belaufe sich auf 360.000 öS für einen Haftungszeitraum von zwölf Monaten. Ein versicherter Krankheitstag werde somit pauschal mit 1.000 öS abgegolten. Laut Rz…
…eine besondere Aufwandsverteilung, wodurch eine ausdrückliche Vorschrift nicht derart derogiert werden könne, dass diese vollständig ins Gegenteil verkehrt würde. Zur Betriebsunterbrechungs- bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung brachte der Bw. vor, dass diese ausschließlich der Besicherung des fremdfinanzierten Einmalerlages gewidmet und zugunsten des Kreditgebers verpfändet sei. Dabei handle es…
…Versicherung der Flugtauglichkeit sei wie eine spezielle "Körperteileversicherung" anzusehen. Verliere man die zur Ausübung des Berufes notwendigen Körperfunktionen sei man flugUNtauglich. Daher könne man nicht von einer allgemeinen Berufsunfähigkeitsversicherung ausgehen. Wenn Fluguntauglichkeit attestiert werde, könne dies unter Umständen für das Privatleben keine Einschränkungen mit sich…
…einer Personengesellschaft mit Sitz in U USA. In der Zeit des Krankenstandes, also von März 2000 bis Juli 2001 seien ersatzweise Einnahmen aus einer in Amerika abgeschlossenen Berufsunfähigkeitsversicherung zugeflossen. Dass sich der Bw noch immer in X aufhalte, habe wohl konzernintern eher mit seinem Gesundheitszustand…
…aus dem ein Anspruch auf Rentenzahlungen erwächst, ist für die steuerliche Beurteilung von Rentenzahlungen auf Grund eines Versicherungsverhältnisses unbeachtlich. Renten aus einer als private Unfall-, Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, aber auch als Kranken- oder Pflegeversicherung titulierten Versicherung stellen Kaufpreisrenten dar. Nach § 29 Z 1 EStG 1988…
…Berufungsvorentscheidung direkt vorgelegt wurde, vertrat der Bw. die Ansicht, dass es sich bei der (Er)Lebensversicherung um eine Berufsunfähigkeitsversicherung (mit Rentenzahlung bei Berufsunfähigkeit) handle. Dies sei aus der beigelegten Kopie der Polizze eindeutig zu ersehen. Am 8. April 2010 wurde der Bw. seitens der zuständigen…
…1.172,04 DM | SUMME KRANKENVERSICHERUNG | 3.540,17 DM | Lebensversicherung Stefanie, R&V Versicherungen (29,05 DM x 12 Monate) | 348,60 DM | Berufsunfähigkeitsversicherung Knut, Alte Leipziger (58,04 DM x 12 Monate) | 696,48 DM | SUMME…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 15. März 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Hollabrunn Korneuburg Tulln vom 8. März 2010 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bwin., vom 12. April 2005, gegen die Bescheide des Finanzamtes Deutschlandsberg Leibnitz Voitsberg vom 7. April 2006, betreffend die Abweisung der Anträge vom 27. Februar 2006 auf Gewährung der Familienbeihilfe und der erhöhten Familienbeihilfe ab 1…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 5. August 2008, gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Leoben Mürzzuschlag vom 23. Juli 2008, betreffend die Abweisung des Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für die Zeit ab 1. Mai 2003, entschieden: Die Berufung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der bw, vertreten durch vt, vom 1. Juni 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch vom 11. Mai 2006 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für den Zeitraum ab 1. Juni 2005 entschieden: Der Berufung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 23. Juli 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr vom 28. Juni 2010 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für die Zeit ab April 2005 entschieden: Die Berufung wird als…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Grieskirchen Wels vom 5. September 2007 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für die Zeit ab Mai 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 11. Juli 2008, gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 7. Juli 2008, betreffend die Abweisung des Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe ab 1. Jänner 2003, entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 28. Jänner 2008, gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Leoben Mürzzuschlag vom 9. Jänner 2008, betreffend die Abweisung des Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe und erhöhten Familienbeihilfe für die Zeit ab 1. August 2007…