…bei der Veräußerung dieser Beteiligungen zur Versteuerung des jeweiligen negativen steuerlichen Kapitalkontos komme, woraus sich dann eine doppelte Besteuerung ergebe, wird das Vorliegen einer sachlichen Unbilligkeit schon deshalb nicht dargetan, weil Gegenstand des Nachsichtsansuchens die Einkommensteuer des Jahres 1998 und nicht des Jahres 2011 ist…
…eines negativen Gesamtbetrages der Einkünfte wird - auch bei einem fehlerhaften Bescheid - im Sinne des § 92 Abs. 1 lit. b BAO für ein späteres Abzugsverfahren betragsmäßig verbindlich (VwGH 20.2.2008, 2006/15/0026). Neben der Höhe des Verlustes wird im Einkommensteuerbescheid auch über seine Zuordnung…
…am 26.1.2009 ausgefertigten Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2006 wurden Einkünfte aus selbständiger Arbeit von 1.536,22 € sowie Sonderausgaben von 6.630 € angesetzt, sodass sich ein negatives Einkommen von 5.093,78 € und eine Einkommensteuer von 7.079,91 €…
…erklärte die Beschwerdeführerin negative Einkünfte aus einer unentgeltlichen Geschäftsführer-Tätigkeit. Mit Erkenntnis vom 21. Juli 2021, Ra 2021/13/0016-6, führte der VwGH aus, dass wenn eine weitere Tätigkeit keine Einkunftsquelle, sondern nur eine Quelle von Aufwendungen darstellt, diese Aufwendungen keine einkommensteuerliche Berücksichtigung finden…
…12 Monate). Das Finanzamt setzte die Einkommensteuer erklärungsgemäß fest. Der Gesamtbetrag der Einkünfte beträgt 46.831,80 Euro, nach Abzug von Sonderausgaben in Höhe von 433,84 Euro und der außergewöhnlichen Belastungen in Höhe von 55.411,52 Euro ergab sich ein negatives Einkommen iSd …
…V Z 2, der Beschwerdeergänzung zu dieser Thematik getätigten schlüssigen und nachvollziehbaren Ausführungen obwalten nach dem Dafürhalten des BFG im Rahmen der Neuberechnung der Einkommensteuer 2013 am Ansatz negativer Einkünfte aus Kapitalvermögen im Ausmaß von 1.248,89 Euro keine Bedenken. 5. Berücksichtigung des berichtigen…
…kein Umsatzsteuererstbescheid. A2) Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2007 langte am 21. Dezember 2008 auf elektronischem Weg beim Finanzamt ein: Darin erklärte die Bf. eine bezugsauszahlende Stelle und zwei Kinder, für die sie Familienbeihilfe bezog. Weiters erklärte die Bf. negative Einkünfte aus Gewerbebetrieb (KZ 330…
…€ und 2.280,00 € ein negatives Einkommen in Höhe von -2.844,00 € fest, rechnete zur Ermittlung des Steuersatzes ausländische Einkünfte in Höhe von 20.942,31 € hinzu und setzte mit folgender Begründung die Einkommensteuer mit 0,00 € unter Verweigerung…
…aus selbständiger Tätigkeit als Ges-Gf darstellen. Weiters werde die Rückführung des von seinem Sohn AA stammenden "Leihgeldes" in Höhe von 10.000 Euro im Jahr 2013 als weiteres nachträgliches negatives Einkommen beantragt. Die Kostenverzeichnisse der einschreitenden Rechtsanwälte in Höhe von 2.760 Euro bzw…
…gegenständlichen Verfahren bei der Beschwerdeführerin dazu, dass die Einkünfte in allen diesen fünf Jahren negativ seien. Das bedeute, dass es nun zu keiner gleichteiligen Zurechnung von Gesamteinkünften aus dem tierärztlichen Bereich komme, die Beschwerdeführerin als hauptberufliche Tierärztin also kein Einkommen erziele, damit auch nicht versteuere…
…wie bereits auch schon in der Berufungsergänzung, darauf verwiesen, dass sich eine entsprechende Aufteilung auch bei negativen Einkommen sowohl aus dem Gesetzeswortlaut als auch aus Sinn und Zweck der Gesetzesbestimmung ergäbe. Diese Ansicht werde auch von maßgeblichen Autoren gestützt. Bezüglich des Beschwerdepunktes der Anrechnung von…
…das Kalenderjahr 2005 anzuwenden. ..." C) Erwägungen: 1. Zum Streitpunkt der Aufteilung von negativen Einkommen des Gruppenträgers und von Gruppenmitgliedern auf die Kalenderjahre 2004 und 2005: 1.1. Zur materiellen Rechtslage: Mit BGBl I 57/2004 (Steuerreformgesetz 2005) wurde unter anderem der Körperschaftsteuersatz gemäß § 22 Abs…
…diese Beratungsaufwendungen als Betriebsausgaben abzugsfähig. Bei Berücksichtigung der Schadenersatzzahlungen I und II sowie der Rechtsberatungskosten ergibt sich für das Jahr 2010 ein negatives Einkommen in Höhe von EUR 120.373,34. Demgemäß beantragen wir für die aufgrund der Berufung strittige Abgabennachforderung in Höhe von EUR…
…Der ursprüngliche Feststellungsbescheid Gruppenträger 2017 vom 28. April 2023, der mit dem hier bekämpften Bescheid abgeändert wurde, hatte ein negatives Einkommen gemäß § 9 Abs. 6 Z 2 KStG 1988 von minus EUR ***####4*** ausgewiesen, das ausländische Einkünfte von insgesamt EUR ***###1*** beinhaltete (davon EUR ***#####*** Darlehenszinsen…
…geltend gemachten Zehntelabsetzbeträge bei jenen Liegenschaften, auf welche sich die Scheinrechnungen bezogen nicht zur Gänze anerkannt. Auch in den Jahren 2011 und 2012 war das Einkommen - trotz Werbungskostenkürzung - negativ; die teilweise Nichtanerkennung der beantragten Zehntelabsetzbeträge hatte keine steuerliche Auswirkung. Rechtsmittel wurden hinsichtlich der Jahre 2009…
…als der Fehler noch steuerliche Auswirkungen haben kann. Das sei gegenständlich das Veranlagungsjahr 2014. Im Ergebnis würde sich für das Jahr 2014 kein Einkommen bzw. ein negatives Einkommen errechnen, weshalb die Einkommensteuer Null betragen würde. Gemäß § 212a BAO wird die Aussetzung der Einhebung des strittigen…
…ein direkter Verlustausgleich noch ein negativer Progressionsvorbehalt in Deutschland geltend gemacht bzw. möglich wäre. Unter Beachtung der 75% - Grenze des § 2 Abs 2 lit b EStG könnten laut Vorbringen der Bf. für 2003 EUR 285.719,25 (= 75% des Einkommens 2003 in Höhe von…
…er dies finanzieren könne. Es sei zweifelhaft, ob er einen Bankkredit erhalte, wenn er zugebe, zur Zeit ein negatives Einkommen zu haben. Sollte er dennoch einen Kredit bekommen, wisse er nicht, ob er ihn jemals zurückzahlen könne. Er habe zudem eine ca. 20 Jahre alte…
…ist. Die Gesellschaft ist in Österreich unbeschränkt steuerpflichtig. Laut Feststellungsbescheid Gruppenträger 2020 hat die Beschwerdeführerin ein negatives Einkommen von EUR -3.448.658,39. Die Gesellschaft hat eine Betriebsstätte in Italien. Das Ergebnis vor Steuern der italienischen Betriebsstätte betrug in 2020 EUR 307.178,81…
…erstattet und dargelegt, dass die Beschwerdeführerin von ihrem 1996 verstorbenen Vater ein Wertpapierdepot bei einer Schweizer Bank geerbt habe. Die daraus resultierenden Erträge seien jedoch im Hinblick auf die stark negativen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nicht in den Einkommensteuererklärungen erfasst worden. Nach Ansicht der…