…aus einem fixen und einem jährlich variablen Bezugsbestandteil bestünde und saisonal- und einsatzkonform zur Auszahlung gebracht worden seien. Die Festsetzung der Monatsbezüge sei jeweils im Jänner eines Kalenderjahres in folgender Form erfolgt: 1. laufendes Gehalt in gleichbleibender Höhe für Jänner bis Dezember (laufender Bezug) 2…
…Kalenderjahres bezogen hat") nicht sein tatsächliches Einkommen bei der Ermittlung der Steuer zugrunde zu legen sein sollte, sondern von der Behörde durch nicht nachvollziehbare Hochrechnungen fiktiv ermittelte Beträge, die der Beschwerdeführer nie erhalten hat und die den tatsächlichen Zufluss beim Beschwerdeführer um mehr als 100%…
…ob der Bf, hätte er das Angebot des Abschlusses des Aufhebungsvertrages mit Abfindungszahlung nicht angenommen, gekündigt worden wäre (fiktiver Sachverhalt). Fest stehe, dass am 28.10.2011 ein Aufhebungsvertrag geschlossen worden sei und dass der Bf mit 31.10.2011 einvernehmlich (freiwillig) aus dem Arbeitsverhältnis…
…EStG 1972 widerspricht, in die Bemessungsgrundlage für das eine Viertel entweder laufende Bezüge aus dem vorangegangenen Dienstverhältnis einzubeziehen oder die erhaltenen laufenden Bezüge aus einem weniger als zwölf Monate dauernden Dienstverhältnis auf zwölf bloß fiktive Monatsbezüge zu erhöhen (vgl VwGH 19.12.90, 89/13…
…des besonderen Progressionsvorbehaltes nach § 3 Abs. 2 EStG 1988 festgesetzt. Diese Hochrechnung von Einkünften auf einen fiktiven Jahresbetrag sei dann nicht geboten, wenn ohnedies ganzjährig Einkünfte aus einem Dienstverhältnis bezogen worden seien (Hinweis auf BFG 10.11.2015, RV/7100397/2014, und LStR 2002 Rz…
…der für das Streitjahr geltenden Fassung normiert: "Erhält der Arbeitnehmer neben dem laufenden Arbeitslohn von demselben Arbeitgeber sonstige, insbesondere einmalige Bezüge (zum Beispiel 13. und 14. Monatsbezug, Belohnungen), beträgt die Lohnsteuer für sonstige Bezüge innerhalb des Jahressechstels gemäß Abs. 2 nach Abzug der in Abs…
…Abs. 1 EStG d1. Erhält der Arbeitnehmer neben dem laufenden Bezug von demselben Arbeitgeber sonstige, insbesondere einmalige Bezüge (zum Beispiel 13. und 14. Monatsbezug, Belohnungen), beträgt gemäß § 67 Abs. 1 EStG 1988 in der für die Streitjahre 2007 bis 2011 geltenden Fassung die Lohnsteuer, soweit…
…XY Deutschland GmbH sprechen für eine gleichgelagerte Auszahlung beider Teilrenten. Schließlich hat die Bf selbst die Auszahlung einer Jahresrente im Wege von 14 Monatsbezügen als österreichisches Unikum bezeichnet und eine rechnerische Fiktion eingefordert. Damit fehlt es aber an einer grundlegenden Voraussetzung für die Anwendung des …
…werde zwischenzeitlich generell Urlaubs- und Weihnachtsgeld bezahlt und somit bei allen Arbeitern und Angestellten ein Siebtel des Jahreseinkommens begünstigt besteuert. In Deutschland werde das Urlaubs- und Weihnachtsgeld hingegen meist nicht in Höhe eines regulären Monatsbezugs ausgezahlt. Dieses müsse daher rechnerisch in einfacher Weise ermittelt werden…
…Arbeitgeber, **K**, keine sonstigen Bezüge auf dem Lohnzettel ausgewiesen habe (für die laufenden Bezüge wurde das Jahressechstel ohnehin berücksichtigt). Eine fiktive Herausrechnung von sonstigen Bezügen sei nicht möglich, da es für die Beurteilung als sonstige Bezüge darauf ankomme, dass sich diese sowohl durch den Rechtstitel…
…in Anspruch genommen. Die Ausbildungskosten habe sie in der Arbeitnehmerveranlagung 2021 geltend gemacht. Auf Grund dieser Ausbildungskosten müsse es zu einer Gutschrift kommen. Die abweisende Beschwerdevorentscheidung wurde wie folgt begründet: "Bei Bezug von Bildungsteilzeitgeld darf die Berechnung des fiktiven Jahresbetrages gemäß § 3 Abs. 2 EStG…
…1. Sachverhalt Der Abgabenpflichtige erhielt im Kalenderjahr 2023 vierzehn Monatsbezüge in Höhe von jeweils CHF 10.000,00 und einen erfolgsabhängigen Bonus in Höhe von CHF 70.000,00 welcher vereinbarungsgemäß in den Monaten Jänner bis Juli (jeweils CHF 10.000,00) ausbezahlt wurde. Zwischen…
…Vollzeitmitarbeitern derzeit 38,5 Stunden pro Woche bzw. 7 h 42 pro Tag. […] 3.3.5 […] 3.3.6 Fiktive Normalarbeitszeit Die vereinbarte tägliche Arbeitszeit, in der die Arbeit in der Regel auch schwerpunktmäßig anfällt. Sie wird für jeden Mitarbeiter im Zeiterfassungssystem hinterlegt…
…Anders als bei der Abfertigungsrückstellung, für die steuerlich kein Ansammlungsverfahren vorgesehen ist, gibt es beim Jubiläumsgeld auch keinen ,,fiktiven Anspruch zum Bilanzstichtag", da Mitarbeiter erst bei Erreichen der erforderlichen Dienstjahre einen Anspruch auf Auszahlung erwerben und diesen verlieren, wenn das Dienstverhältnis davor beendet wird. Wenn…
…ursprünglich einbehaltenen Pflichtbeiträge zum Wohlfahrtsfonds der Ärztekammer NÖ die jeweilige Bemessungsgrundlage für die Lohnsteuer gemindert haben, stellen daher diese im Falle einer Rückzahlung - auch wenn die erstatteten Beträge gemeinsam mit dem Monatsbezug ausbezahlt worden wären - wieder steuerpflichtige Bezüge dar, welche im Rahmen einer sich aus …
…Finanzamt übermittelte dazu am 8.9.2022 folgende Stellungnahme des Prüfers: "Bei der Prüfung tauchte ein Werksvertrag von Hr. ***Bf1*** auf. Dieser wies einen Monatsbezug von € 4000,- aus. Da Hr. ***Bf1*** die Geschäftsführungstätigkeiten der Firma ***G*** übernommen hatte (lt. Firmenbuch am 30.08.2011)…
…648,- ermittelt; dies ergab einen durchschnittlichen Steuersatz von 40,36% (!). Dass dieser (fiktiv errechnete) Jahresbetrag sowie der daraus resultierende Durchschnittssteuersatz in Anbetracht der oa. Monatsbezüge der Bf. fernab jeglicher Lebenserfahrung liegen, bedarf keiner weiteren Erörterung. Das Finanzamt hat seiner Hochrechnung fälschlicherweise Gehaltsanteile zugrunde gelegt, die…
…auf sie Anwendung finden. Die Materialien (IA 386/A NR 26. GP) begründen diese Änderung unter anderem so: Eltern, deren Kinder nicht zu ihnen haushaltszugehörig sind (ohne tatsächlicher oder fiktiver Haushaltszugehörigkeit im Sinne des § 2 Abs. 5) und die ihren Kindern nicht überwiegend Unterhalt leisten…
…1 EStG 1988 sei deren Auszahlung neben dem laufenden Lohn. Ein fiktives Herausrechnen von sonstigen Bezügen aus dem laufenden Lohn - wie in der Berechnung des Bf erfolgt - sei unzulässig. Im Übrigen sei der Arbeitslohn samt Werbungskosten sachgerecht zwischen Österreich und Deutschland aufgeteilt worden. In einer…
…16.01.2018 ab 01.06.2007) zum selben Ergebnis führen würde, da von dem fiktiven Anspruch von sechs Monatsgehältern (nach fünfzehn Dienstjahren) für die Dauer des Dienstverhältnisses zur österreichischen Arbeitgeberin vier Monatsgehälter (nach zehn Dienstjahren; 01.06.2007 bis 31.12.2017) abzuziehen wären.…