…von 30 % und eine bei der gegebenen Sachlage zustehende (fiktive) jährliche Versehrtenleistung in Höhe von 12.631,11 € (2015) und 12.782,68 € (2016) ermittelt. Betreffend das Jahr 2015 wurde von der SUVA Quellensteuer in Höhe von 5.623,80 CHF einbehalten. 2…
…vom österreichischen Anteilseigner zu tragende endgültige maltesische Quellensteuerbelastung dar, die nach den Vorschriften des DBA-Malta in Österreich einer Steueranrechnung zuzuführen sei. Abgesehen davon verkenne die bescheiderlassende Abgabenbehörde, dass nach dem DBA-Malta selbst nicht dem österreichischen Gesellschafter angelastete Dividendensteuern zur Anrechnung verpflichten (fiktive Anrechnung)…
…Gunsten eine im Ausland entstandene Steuergutschrift tatsächlich ergangen ist. 4. In diesem Zusammenhang ist am aktenkundigen Lohn- / Gehaltskonto der "***AG6***" die Position "fiktiver Lohn" in Höhe von 6.249,09 Euro für die Monate Oktober, November und Dezember 2012 näher zu erläutern: Laut Vorbringen der…
…5 EStG 1988 zu Recht erkannt: I. Der Bescheidbeschwerde wird gemäß § 279 BAO stattgegeben. Die zu Unrecht einbehaltene Quellensteuer in Höhe von € 42.006,96 wird antragsgemäß gemäß § 240 Abs. 3 BAO zurückbezahlt. II. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach…
…anrechenbar seien, als es im Inland zu einer tatsächlichen Steuerbelastung käme. In einem ersten Schritt sei somit das Einkommen des relevanten Gruppenmitglieds und somit isoliert die fiktiv darauf entfallende österreichische Körperschaftsteuerbelastung zu ermitteln. Daraus ergebe sich der darauf fiktiv anrechenbare Höchstbetrag für ausländische Quellensteuern. Die…
…im Ausland erzielte Einkünfte aus Kapitalvermögen von € 439.09,94, welche einem besonderen Steuersatz unterliegen und auf welche € -156.458,00 an ausländischer Quellensteuer anzurechnen waren. Mit dem Bescheid datiert vom 12. März 2026 wurde der Beschwerdeführer zur Einkommensteuer 2024 veranlagt und diese…
…Verfahrensgang: Die angefochtenen Bescheide enthielten die Begründung, dass die "Hypotax" und die "Hypo"-Sozialversicherungsbeiträge nicht berücksichtigt hätten werden können, weil es sich dabei nur um fiktive Posten handle. Was die doppelte Haushaltsführung betreffe, hätten nur die Kosten einer Kleinwohnung von 55 m2 - dies ab 1…
…so ermittelte Einkommensteuer höher ist, als die Quellensteuer aus der Gestellungsvergütung. Die belangte Behörde schlussfolgert, dass es zu keiner Rückerstattung kommt, da die fiktive Einkommensteuer (laut Berechnung der belangten Behörde EUR 178.6070,75) höher ist als die Abzugsteuer (EUR 155.542,11), verkennt allerdings…
…zu werten ist. Die Frage, ob eine (Teil)Liquidation abkommensrechtlich als Dividende iSd Art. 10 DBA zu behandeln ist, die Österreich das Besteuerungsrecht und Luxemburg ein Quellensteuerabzugsrecht vermittelt, richtet sich hier also schon aufgrund des Art. 10 Abs. 10 DBA nach der Qualifikation in Luxemburg…
…ALV/NBU | 2.953,00 | Pensionsversicherung | 2.492,00 | Krankentaggeldversicherung | 792,00 Weiters bezahlte die Beschwerdeführerin Prämien an die ÖGK in Höhe von 2.971,03 €. Die Beschwerdeführerin entrichtete in FL Quellensteuer in Höhe von 1.795,75 €…
…Besteuerungsgrundlagen wurden wegen Nichtabgabe der Steuererklärungen gem. § 184 BAO geschätzt, wobei eine Quellensteuer in Höhe von 15.088,71 in Abzug gebracht wurde. Dagegen richtet sich die fristgerecht eingebrachte Beschwerde vom 22.04.2015. Der Bf. brachte zusammengefasst vor, er habe spätestens ab 01.06…
…irrtümlich, und selbstverständlich ebenfalls ohne Vorsatz, gemacht habe). Beides deute wohl auf Fahrlässigkeit hin, ein entsprechender Vorsatz könne nach menschlichem Ermessen jedoch eindeutig ausgeschlossen werden. Bezüglich der Anmerkung in der Beschwerdevorentscheidung‚ die - in den Anfangsjahren - geringe Quellensteuerbelastung, müsste jedem Kontobesitzer auffallen, sei u.a. entgegenzuhalten…
…werde dadurch wesentlich erhöht. Die zeige sich auch in der Abfuhr der EU-Quellensteuer. Für das Jahr 2013 habe sich aus dem in Rede stehenden Titel ein auf die Einlagen dieses Kundenkreises zu beziehender Abfuhrbetrag von 20,8% der Einlagen (Passiven) errechnet. Einlagen der Kundschaft…
…Bankzinsen, fest verzinslichen Anleihen, Dividendenerträgen und ausschüttungsgleichen Erträgen aus Investmentfonds angegeben. Die anrechenbare Schweizer Quellensteuer betrug dabei 0,4% bis. Euro) und im Jahr 2007: 90,50 Euro bis). Das Finanzamt hat die Bf. erklärungsgemäß veranlagt und zusätzlich die in diesem Verfahren angefochtenen Bescheide betr…
…iHv. 41,90 Euro) sowie negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung für die drei Mietobjekte, welche sich aus der Absetzung für Abnutzung von fiktiven Anschaffungskosten, Betriebskosten und Instandhaltungskosten zusammensetzen. Mit Ersuchen um Ergänzung vom 24.05.2023 (OZ 6) ersuchte das Finanzamt den Bf. die…
…hatte der Direktor einer Bank einem Kunden (P.S.) geholfen, mittels falscher Angabe eines ausländischen Konteninhabers Inhaberpapiere zu kaufen, um Quellensteuer zu sparen. Gegenüber der Bank wurde ein Haftungsbescheid hinsichtlich der Kapitalertragsteuererlassen, die für einen Steuerinländer hätte bezahlt werden müssen. Die Finanzverwaltung vertrat die Rechtsansicht…
…gemäß § 17 EStG 1988 6% der Einnahmen in Abzug gebracht werden (9259). Die sich daraus ergebenden Einkünfte aus selbständiger Arbeit sind zudem unter den Kennzahlen 320 und 395 zu erfassen. Die entrichtete Quellensteuer kann angerechnet werden (Kennzahl 396)." In den Einkommensteuerbescheiden vom 29. März 2023…
…13 des VwGH-Erkenntnisses Ra 2021/13/0039, 0051 bis 0053 vom 2. Juni 2022 ist keine fiktive Aufspaltung der Werbungskosten vorzunehmen. Seitens des Bundesfinanzgerichts (BFG) ist beabsichtigt, in der Entscheidung für das Streitjahr 2013 (gemeint 2014) die Werbungskosten, die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte…
…Rz. 13 des VwGH-Erkenntnisses Ra 2021/13/0039, 0051 bis 0053 vom 2. Juni 2022 ist keine fiktive Aufspaltung der Werbungskosten vorzunehmen. Seitens des Bundesfinanzgerichts (BFG) ist beabsichtigt, in der Entscheidung für das Streitjahr 2013 die Werbungskosten, die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte, in…
…Arbeitslosengeld bezogen hat. Da nämlich bei Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung eine gleichmäßige Verteilung der Einkünfte auf sämtliche Monate des Kalenderjahres erfolgt und der so ermittelte "Monatslohn" für die Steuerermittlung maßgebend ist, wird dieser fiktive Monatslohn entsprechend geringer, wenn in die Verteilung Zeiträume einbezogen werden, in denen…