…4*** 1 bis 12/2013 4770,- (s. Vorprüfung) Diese Feststellung hat zu einer Vorschreibung von Lohnsteuer im Haftungsweg an die Bf. in Höhe von insgesamt € 4.592,91 für das Jahr 2013 geführt. Ebenso wurde in den angefochtenen Bescheiden betreffend Festsetzung Dienstgeberbeitrag und Zuschlag…
…2007/15/0293). Werde im Sinne dieser Ausführungen ein Entgelt von dritter Seite gewährt, dann müsse das Arbeitgeberunternehmen weder die Lohnsteuer einbehalten und an das Finanzamt abführen, noch Lohnnebenkosten (Kommunalsteuer, Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds samt Zuschlag) entrichten. Die Rechtsprechung habe dementsprechend mehrfach festgehalten: "Wenn einem Dienstnehmer…
…daher berechtigt, eine Berufungserledigung betreffend die Vorschreibung von Säumniszuschlägen unmittelbar dem Beschwerdeführer zuzustellen; eine Zustellungsvollmacht seiner Vertreter stand dem nicht entgegen. ...." Von einer unrichtigen Ermessensübung des Finanzamtes bei der Zustellung wäre lediglich dann auszugehen, wenn die Zustellung an die Partei den Zweck des Vollmachtsverhältnisses, der…
…2007 erhob die BF durch ihren ausgewiesenen Vertreter binnen verlängerter offener Frist Berufung und führte dazu aus, dass weder dem angefochten Bescheid noch dem Prüfbericht eine Begründung für die Vorschreibung von Lohnsteuer für die Erschwerniszulagen für Schreibkräfte zu entnehmen sei. Festzuhalten sei, dass jene Schreibkräfte…
…2 des Einkommensteuergesetzes 1988 und an freie Dienstnehmer im Sinne des § 4 Abs. 4 ASVG (Abs 3 leg cit). Die gesetzliche Grundlage für die Erhebung des Zuschlages zum Dienstgeberbeitrag findet sich in § 122 Abs 7 und 8 des Wirtschaftskammergesetzes (WGK). Einkünfte von (Spitals-)Ärzten aus…
…Es wurde von der Beschwerdeführerin (vertreten durch Herrn *** a bzw. einen Angestellten) bestimmt, auf welcher Baustelle die sog. Selbständigen für welche Tätigkeiten eingesetzt wurden. Es gab teilweise vor Ort direkte Weisungen, darauf hatten diese keinen Einfluss. Die sog. Selbständigen waren zwar nicht an fixe Arbeitszeiten…
…wurde er auch als Unternehmer im Sinn des USt-Gesetzes eingestuft. Herr C ist daher nicht als Dienstnehmer der Bf. einzustufen, die Vorschreibung von Lohnsteuern und sonstigen lohnbezogener Abgaben und Steuern ist daher rechtswidrig. nur ad 15.) Bezugnehmend auf den Bericht stellt sich die Frage…
…hat, wurde er auch als Unternehmer im Sinn des USt-Gesetzes eingestuft. Herr C ist daher nicht als Dienstnehmer der *** ++ einzustufen, die Vorschreibung von Lohnsteuern und sonstigen lohnbezogener Abgaben und Steuern ist daher rechtswidrig. Ad 7.) 16.) Herr A ist sowohl steuerlich (St.Nr. 2…
…hat, wurde er auch als Unternehmer im Sinn des USt-Gesetzes eingestuft. Herr C ist daher nicht als Dienstnehmer der Bf. einzustufen, die Vorschreibung von Lohnsteuern und sonstigen lohnbezogener Abgaben und Steuern ist daher rechtswidrig. ad 13.) 15.) Herr D ist sowohl steuerrechtlich (St.Nr…
…Lohnverrechnung ausbezahlten Beträge auf die einzelnen Dienstnehmer aufzuteilen. Die direkte Forderung der Einkommensteuer beim Beschwerdeführer gründet sich auf § 83 Abs 3 EStG. Gemäß § 83 Abs 1 EStG ist der Arbeitnehmer beim Lohnsteuerabzug der Steuerschuldner. Grundsätzlich hat der Arbeitgeber die Lohnsteuer laufend an das Finanzamt abzuführen…
…in Schilling. Dem Bescheid ist auch eine Rechtsmittelbelehrung zu entnehmen. Den diesbezüglichen Berufungseinwendungen kann also hier nicht gefolgt werden. Der Zinsenbescheid ist an die im Spruch des zur Nachforderung führenden Bescheides ausgewiesenen Nachforderung gebunden. Die Vorschreibung von Anspruchszinsen steht nicht im Ermessen der Abgabenbehörde, weshalb…
…1 anzurechnen sind, so wird der Unterschiedsbetrag gutgeschrieben. Damit wird nach den Materialien in sprachlich geraffter Weise klargestellt, dass eine Anrechnung von Lohnsteuer nur für veranlagte Einkünfte erfolgt (ErläutRV 1237 BlgNR 18. GP 58). Die Anrechnung der durch Steuerabzug einbehaltenen Beträge kommt folglich nur insoweit…
…zu verantworten gehabt. Der Beschwerdeführer selbst will unselbstständig tätig gewesen sein, womit - auf Basis der Darlegungen des Beschwerdeführers gegenüber dem Bundesfinanzgericht im gegenständlichen Maßnahmenverfahren - von einem Arbeitgeber unter Führung eines Lohnkontos Lohnsteuern einzubehalten und abzuführen, sowie Dienstgeberbeiträge und Zuschläge zu diesen zu entrichten gewesen wären…
…217a BAO wegen nicht fristgerechter Entrichtung der Kommunalsteuer ein Säumniszuschlag von Euro 90,98 festgesetzt. Nach Anführung der maßgeblichen Bestimmungen des Kommunalsteuergesetzes war im Bescheid festgehalten, dass der Bf. die Kommunalsteuer für die an die Dienstnehmer des Unternehmens gewährten Arbeitslöhne nicht vollständig erklärt und entrichtet…
…und Trockenbauarbeiten. Scheinfirmen profitieren von den in der Bauwirtschaft üblichen Subauftragnehmerketten. Generalunternehmen, die Bauaufträge gewinnen, vergeben typischerweise Unteraufträge an Subunternehmen. Die Unternehmen in der ersten Ebene der Vergabekette operieren in der Regel vollkommen legal und führen ordnungsgemäß Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer für alle Dienstnehmer/innen ab…
…vorlag, könne dies nicht der Bf. zur Last gelegt werden. Andere Überprüfungen wie etwa direkte (von der Betriebsprüfung geforderte) Abfragen bei der Gebietskrankenkassa, ob die Dienstnehmer des Geschäftspartners angemeldet seien und Beiträge abgeführt werden, seien aus Datenschutzgründen nicht möglich. Zu den angesprochenen teilweise falschen bzw…
…aufzuheben. Es bleibt bei den von der Bf. gemeldeten Beträgen an DB und Lohnsteuer. Die Bescheide betreffend Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag waren abzuändern, da sie teilweise nicht angefochten waren und es daher hinsichtlich des nicht angefochtenen Teiles zu einer Vorschreibung in veränderter Höhe kommen musste. Die…
…Kapitalerträge (Fälligkeit) - dem Betriebsfinanzamt abzuführen hat, sodass bei der Kapitalertragsteuer genauso wie auch bei der Lohnsteuer der Gleichbehandlungsgrundsatz nicht zum Tragen kommt. Wenn daher der Geschäftsführer die Kapitalertragsteuer trotz Ausschüttung von Gewinnanteilen nicht an das Betriebsfinanzamt entrichtet, liegt nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 18…
…BF abstrus gewesen. Über Nachfrage durch den Richter an die Vertreter des FA, für welche der in Frage stehenden Kommanditisten nicht nur DB und DZ, sondern auch Lohnsteuer vorgeschrieben wurde, führen die Vertreter des FA aus, dass eine Vorschreibung von Lohnsteuer nur dann erfolgt sei…
…13/0109) als direkt vom Bf beschäftigt beurteilt hat, da in der Tätigkeit grundsätzlich keine Unterschiede erkennbar sind. Eine doppelte Vorschreibung von Lohnsteuer ist auf Grund dessen, dass für diese Personen bereits angefertigte Lohnzettel nicht abgeändert wurden, nicht erfolgt. Die an diese Personen ausbezahlten Löhne…