…in der Folge: öKommanditgesellschaft). In der Einkommensteuererklärung 2004 wurde aus dieser Beteiligung (in der Folge: öKommanditbeteiligung) ein Gewinnanteil von EUR 773.307,33 erklärt und unter der Kennzahl 346 ein IFB-Wartetastenverlust von EUR 598.661,14 sowie unter der Kennzahl 462 ein Verlustabzug gemäß …
…ab Änderung der Bewirtschaftung, die zu steuerlich beachtlichen Einkünften führe, als eine Art "Wartetastenverluste sui generis" mit positiven Einkünften gegenverrechnet werden könnten. Seitens der Vertreter des Bf's wurde darauf hingewiesen, dass im gegenständlichen Fall verschiedene Unwägbarkeiten zum negativen Ergebnis geführt hätten, angefangen beim Inserat…
…dass diese Werbungskosten als sog. Wartetastenverluste zu behandeln sind. Solche sind in nachfolgenden Veranlagungszeiträumen mit damit im Zusammenhang stehenden positiven Einkünften (frühestmöglich) zu verrechnen. Vom steuerlichen Vertreter wurden im Prüfungszeitraum folgende Werbungskosten in Verbindung mit dem angeführten Rentenmodell geltend gemacht: | 2012 | € 13…
…2009: 26. Jänner 2016 - Erstbescheid: Keine Wartetastenverluste 2010: 26. Jänner 2016 - Wiederaufnahme: Wartetastenverluste 2011: 26. Jänner 2016 - Erstbescheid: Wartetastenverluste 2012: 26. Jänner 2016 - Erstbescheid: Wartetastenverlust 2013: 3. Februar 2016 - Erstbescheid: Wartetastenverluste 2014: 3. Februar 2016 - Erstbescheid: Wartetastenverluste Wie aus dieser Zusammenstellung ersichtlich sei, seien die…
…Ferner sei zu erwähnen, dass die Wartetastenverluste (IFB) der Jahre 1998 und 1999 in Höhe von gesamt 3.876,74 € im Gewinnjahr 2005 nicht zur Gänze verbraucht worden seien. Es wäre noch ein Betrag von 1.114,94 € zu berücksichtigen. Aus der übermittelten…
…willkürlich lediglich die Jahre 2006 bis 2008 berichtigt und daraus Steuernachzahlungen einfordert, wenn die in eventu vorangegangenen Jahre Verluste ausweisen würden, die meine Steuerzahlungen entsprechend mindern müssen (Da bei der [KEG] Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung also auch Wartetastenverluste!!)." Mit im Wesentlichen identen Berufungsvorentscheidungen vom…
…grundlegend geändert. Weg von der Quellentheorie, hin zur ewigen Steuerverfangenheit ohne Limit unter gleichzeitiger Beibehaltung der Nachteile (kein Verlustausgleich, kein Verlustvortrag, kein Wartetastenverlust). Während im Bereich des Kapitalvermögens mit Übergangsregeln für Altvermögen gearbeitet worden sei (z.B. § 124b Z 184 und 185 EStG), habe man…
…69 | 2016 | 74.438,98 | - 1.335.227,71 | 2017 | - 24.804,50 | - 1.360.032,21 In der Spalte "Wartetaste kumuliert" werden die Überschüsse gegen die Verluste gerechnet und gebe den jeweils im Jahr zu erklärenden Wartetastenverlust gemäß …
…| -1.968.867,49 | 2012 | -57.388,47 | -2.026.255,96 | 2013 | 442.023,75 | -1.584.232,21 ,Wartetaste kumuliert' rechnet die Überschüsse gegen die Verluste und gibt den jeweils im Jahr zu erklärenden Wartetastenverlust gemäß …
…Geschäftsjahr (in unserem Fall auch Kalenderjahr) angeführt. Die Spalte "Einkünfte aus GW" gibt die in den jeweiligen Steuererklärungen angeführten Einkünfte aus Gewerbebetrieb wieder. "Wartetaste kumuliert" rechnet die Überschüsse gegen die Verluste und gibt den jeweils im Jahr zu erklärenden Wartetastenverlust gem. § 2 (2a) EStG an…
…Geschäftsjahr (in unserem Fall auch Kalenderjahr) angeführt. Die Spalte "Einkünfte aus GW" gibt die in den jeweiligen Steuererklärungen angeführten Einkünfte aus Gewerbebetrieb wieder. "Wartetaste kumuliert" rechnet die Überschüsse gegen die Verluste und gibt den jeweils im Jahr zu erklärenden Wartetastenverlust gem. § 2 (2a) EStG an…
…Weg von der Quellentheorie, hin zur ewigen Steuerverfangenheit ohne Limit unter gleichzeitiger Beibehaltung der Nachteile (kein Verlustausgleich, kein Verlustvortrag, kein Wartetastenverlust). Während im Bereich des Kapitalvermögens mit Übergangsregeln für Altvermögen gearbeitet worden sei (z.B. ä 124b Z 184 und 185 EStG), habe man bei…
…Jahren verrechnet werden, die in diesen Vorjahren (nur) deshalb nicht als Werbungskosten berücksichtigt werden konnten, weil der Zusammenhang mit der steuerlich relevanten Betätigung seinerzeit noch nicht erweislich war (vgl. sinngemäß zu Wartetastenverlust bei Liebhaberei aus Vermietung das hg. Erkenntnis vom 26. April 2012, 2009/15…
…Tausch der Eingangstüre und Fenster – hätte der Bf. Kosten in Höhe von 11.945,37 Euro zu tragen gehabt, welche ebenfalls Instandsetzungsaufwand darstellen würden. Unter Hinweis auf die Rechtsprechung zu Wartetastenverlusten führte der Bf. in der Folge aus, dass – wenngleich gegenständlich keine Änderung der Bewirtschaftung…
…Finanzamt aus: "Wie soeben telefonisch besprochen jene Stellen aus den Erkenntnissen, aus denen ich einen Wartetastenverlust ableite: VwGH 2010/15/0141 letzter Absatz des Erkenntnisses Zusammenhang mit Einkünften: Werden im Bereich des Privatvermögens Wirtschaftsgüter gegen Leibrente übertragen, so tritt eine Steuerpflicht der zufließenden Renten gemäß …
…946.563,29 ist im Verhältnis des Kommanditkapitals zu verteilen (siehe ebenfalls Beilage). *ausdrücklich festhalten möchten wir, dass der Wartetastenverlust des Kommanditisten H. iHv EUR 16.878,56 in der Beschwerdevorentscheidung vom 8.1.2015 richtig festgestellt wurde und mit dem Veräußerungsgewinn zu saldieren ist…
…Jahren verrechnet werden, die in diesen Vorjahren (nur) deshalb nicht als Werbungskosten berücksichtigt werden konnten, weil der Zusammenhang mit der steuerlich relevanten Betätigung seinerzeit noch nicht erweislich war (vgl. sinngemäß zu Wartetastenverlust bei Liebhaberei aus Vermietung das hg. Erkenntnis vom 26. April 2012, 2009/15…
…Jahren verrechnet werden, die in diesen Vorjahren (nur) deshalb nicht als Werbungskosten berücksichtigt werden konnten, weil der Zusammenhang mit der steuerlich relevanten Betätigung seinerzeit noch nicht erweislich war (vgl. sinngemäß zu Wartetastenverlust bei Liebhaberei aus Vermietung das hg. Erkenntnis vom 26. April 2012, 2009/15…
…zu einem nicht sachgerechten Ergebnis. Zumindest mit den künftigen Gewinnen des Betriebes sollten die strittigen Verlustvorträge verrechnet werden können (quasi Wartetastenverlust) – auch wenn diese vorgeschlagene Variante im Gesetz nicht vorgesehen sei. Die Vertreterin des Finanzamtes brachte klarstellend im Wesentlichen vor, dass im vorliegenden Fall die…
…Verlustausgleich für die Jahre 2009 - 2011 beantragt habe. Ein Verlustvortrag für Kapitaleinkünfte ist zwar gesetzlich nicht vorgesehen, wäre aber bei verfassungskonformer Gesetzeslage zumindest im Sinne eines Wartetastenverlustes notwendig, sofern ein Verlustausgleich mit anderen Einkunftsarten nicht durchgeführt werden kann, was allerdings von meiner Seite bestritten wird…